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독어독문학(구 독일문학)검색

Koreanische Zeitschrift fur Germanistik


  • - 주제 : 어문학분야 > 독문학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1226-8577
  • - 간행물명 변경 사항 : 독일문학(~2017)-> 독어독문학(2018~)
논문제목
수록 범위 : 44권 0호 (1990)
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In dem Stu¨ck 》Nun singen sie wieder《 von Max Frisch handelt es sich um die Entfremdung des Intellektuellen. Bei Frisch liegt die Ursache der Entfremdung erstens im Vorurteil, zweitens im Verlust der Fahigkeit zur Wahl und der darausfolgenden Verantwortung. Die Wu¨rde des Menschen besteht in der Wahl. Erst aua der mo¨gIichen Wahl gibt sich die Verantwortung. Nach Adelheid Weise ist der Intellektuelle gekennzeichnet durch : Flucht in die geistige Existenz, Verneinung der materiellen Existenz, Verlust der maralischen Existenz. Die Entfremdung des Intellektuellen ist eine besorgniserregende Erscheinung, da die Rolle des Intellektuellen in den sozialen, politischen und kulturellen Bereichen sehr wichtig ist. Besonders ist Frisch von der Tatsache sehr erschu¨ttert, daß die Kenner der Literatur, der klassischen Musik und der Malerei gleichzeitig als Schla¨chter auftreten ko¨nnen. Die Kunst als sittliche Schizophrenie ist das Gegenteil unserer Aufgabe. Die Entfremdung des Intellektuellen ist in den vier Gestalten verko¨rpert. Herbert ist ein Cellovirtuose und Kenner der alten Malerei. Er ist jedoch in den Kerker des ideologischen Bildnisses gesperrt. Er greift zur Macht, zur letzten Gewalt, damit der wirkliche Geist ihm begegnet. Er findet jedoch nur das Nichts und geht zugrunde. Der Oberlehrer ist ein Vertreter der europ¨aischen, humanistischen Erziehung. In dem Oberlehrer hat Frisch einen solchen kultivierten Barbaren portra¨tiert, dem die Kunst nur Lehrfach war, von dem es keine Verbindung zum Leben gab. Indem er sich aus der Angst vor der Gewalt der herrschenden Macht unterwirft, verliert er alles und zuletzt sein eigenes Leben. Der Pope, Vertreter dea Gottesglaubens und der Na¨chatenliebe, schwo¨rt, u¨ber das eataetzliche Geschehen zu schweigen. Indem er im Angesicht des Todes seinen Glauben leugnet und das Bo¨se unterstu¨tzt, fa¨llt er von Gott ab und wird go¨ttet. Karl, der Sohn des Oberlehrers, hat auch eine gute Erziehung genossen. In der Ostfront erschießt er 21 Geiseln und zeigt dadurch seine Abneigung zur Gewalt. Er empfindet jedoch Reue u¨ber seine Tat, sieht in den Gefangenen nicht nur den Feind, sondern den Na¨chsten. Durch den Selbstmord verbu¨ßt er seine Schuld. Zur U¨berwindung der Entfremdung stellt Frisch zwei Methoden dar : Sehnsucht und Liebe. Eines der Sehnsuchtsmotive kennzeichnet sich im sta¨ndigen Hinweis auf den Fru¨hling. Der Fru¨hling gilt als Zeit der Wiedervereinigung mit der Liebe, des Friedens und eines neuen, fruchtbringenden Beginnens. Wa¨hrend die Sehnsucht eine der passiven U¨berwindungsmethoden der Entfremdung ist, wirkt die Liebe aktiv und progressiv. Die Liebe kann durch den Glauben an den Menschen die Absurdita¨t des Daseins u¨berwinden. Selbst die Grenze zwischen den Toten und den Lebenden wird durch die Liebe durchbrochen. Die Liebe ist schbn vor ahem. Die Liebe macht sich kein Bildnis. Um diese Thematik zu aktivieren, benutzt Frisch noch zwei dramaturgische Hilfsmittel : den a¨ußeren und den inneren Bau des Dramas. Das Stu¨ck besteht aus zwei Teilen, Der erste Teil spielt im Diesseits der Lebenden, der zweite im Jenseits der Toten. Indem Frisch den Freund und den Feind im Reich der Toten aufeinandertreffen la¨ßt, will er dem Publikum beitragen, das Leben kennenzulernen, das wir zusammen ha¨tten fuhren ko¨nnen. Das Stu¨ck hat einen Untertitel : ”Versuch eines Requiems.“ Der Gesang der erschossenen Geiseln ert8nt durch das ganze Stu¨ck, ist ein Warnzeichen menschlichen Unrechts und menschlicher Schuld. Der Gesang wird jedoch nur von denen vernommen, die sich ihrer Verantwortung bereits bewußt sind. Ihr Singen ist vergeblich, da die Lebenden im letzten Bild sie nicht ho¨ren ko¨nnen, die der mahnenden Klage bedu¨rftig wa¨ren. Durch Schaffung des unverbesserlichen Kreaturen will Frisch dem in a¨hnlichen Situationen befindiichen Publikum helfen, sich aus der Entfremdung zu befreien. Es ist eine Variation der Dramentechniken von Max Frisch

동독소설에 나타난 비판의 목소리

안삼환 ( Sam Huan Ahn )
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Anla¨ßlich der ”Oktober-Revolution“ in der DDR im vergangenen Jahr hat sich die sonst unsichtbare Macht des Volkes als ma¨chtig erwiesen. Das Volk hat Honnecker gestu¨rzt und das Zentralgeba¨ude des Staatssicherheitsdienstes gestu¨rmt. Wer oder was hat aber dieses Volk dazu bewegt? Die protestantische Kirche? Oder das Neue Forum? Ku¨rzlich hat der DDR-Schriftsteller Stephan Hermlin gesagt : Die Kultur, insbesondere die Literatur, habe sich die Freiheit ”schon vor der Volksbewegung“ erobert. Dies ist wohl auch als das Selbstlob eines Schriftstellers der DDR zu verstehen. Trotzdem kommt es der Wahrheit sehr nahe. Denn seit mehr als zwei Dekaden hat sich die Literatur immer wieder o¨ffentlich gemeldet und sich nicht gescheut, ihre Kritik gegen das mehr und mehr sich verha¨rtende System zu artikulieren. Die vorligende Arbeit will solche kritischen Stimmen in der Erza¨hlliteratur der DDR seit dem Ende der sechziger Jahre bis zur ”Oktober-Revolution“ untersuchen. Christa Wolfs Roman ”Nachdenken u¨ber Christa T.“ (1968) ist wohl als erste kritische Stimme der Erza¨hlliteratur gegen den ’real existierenden‘ Sozialismus anzusehen, obschon der Ton der Kritik, der im ”Tod“ der nicht als positiv zu bezeichnenden Titelheldin des Romans zu vernehmen ist, noch sehr geda¨mpft zu klingen scheint. Dank der Parteirede Honneckers vor dem 4, ZK-Plenum vom Dezember 1971, es ko¨nne auf dem Gebiet von Kunst und Literatur keine Tabus geben, kam Anfang der siebziger Jahre eine Tauwetter-Zeit auch fu¨r die Literatur. In dem eigentlich ”fu¨r die Schublade“ geschriebenen Werk Ulrich Plenzdorfs, ”Die neuen Leiden des jungen W.“ (1972), meldet sich die Stimme einer ”zornigen, aufbegehrenden Generation in der DDR.“ Und daran seid ihr alle schuld, die ihr mich in das Joch geschwatzt und mir so viel von Aktivitat vorgesungen habt. Dieser Tonband-Brief des jungen W. artikuliert eine Kritik der neuen Generation gegen das autorita¨re Schul- und Gesellschaftssystem. Volker Brauns kleines Prosawerk ”Unvollendete Geschichte“(1975) befindet sich unmittelbar auf der Linie der ”neuen Leiden des jungen W.“. Aber Brauns Kritik gegen das System ist noch scha¨rfer als bei Plenzdorf. Die Wachsamkeit, ja-aber was hatte er bewacht, wenn er ein Kind verlor, und ein anderer wirklich draufging? […] Sein Mittel vernichtete den Zweck, womo¨glich, die Sorge um den Menschen brachte den Menschen um. Diese erlebte Rede eines Parteifunktiona¨rs macht die kritische Lage des sozialistischen Alltagslebens in der DDR deutlich. Das ”Mittel“ Stalinismus hat den ”Zweck“ Marxismus, d. h. den Humanismus, nahezu vernichtet. Was nu¨tzt ”die Sorge um den Menschen,“ wenn sie das Leben der ju¨ngeren Generation erschwert oder gar verdirbt? Nach der Biermann-Affa¨re bleibt von der milden Enttabuisierungsgeste Honneckers nichts mehr u¨brig. Auf dean Hintergrund dieses du¨steren Kulturkiimas ist 1979 Stefan Heyms autobiographischer Roman ”Collin“ in der BRD erschienen. Es handelt sich hier unter anderem um eine seltsame Krankheit des Schriftstellers Collin : sie ru¨hrt daher, ”daß er etwas nicht getan hat, zum Beispiel, daß er geschwiegen hat, wenn er hatte sprechen sollen.“ Ganz gleich, ob da Havelka oder Janka der Unterdru¨ckung der Intellektuellen zum Opfer fallen und o¨ffentlich verurteilt werden, ob da Johannes R. Becher, Anna Seghers, Stefan Heyin oder Collin geschwiegen haben : die literarische Einarbeitung solch einer Episode aus der Geschichte der DDR ist mehr als ein Seitenhieb auf den ”ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden.“ Anfang der achtziger Jahre meldet sich Clirista Wolf nochmals mit inran mahnenden Ruf - als ”Kassandra“(1983), und sie macht von dem ”ho¨chsten Vorrecht“ des Dichters Gebrauch, ”in die finstere Gegenwart, die alle Zeit besetzt ha¨lt, einen schmalen Streifen Zukunft vorzuschieben.“ Aber die Politiker versuchten diesen ”schmalen Streifen Zukunft“ bewußt zu u¨bersehen und

Heinrich Boll 의 소설 『여인과 군상』 에 나타난 유토피아적인 세계

양도원 ( Do Won Yang )
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Die Menschheit sucht sich nach einer idealen Lebens- bzw. Zusammenlebensform, besonders wenn sie sich in ihrem Leben unter unertra¨glichen Schwierigkeiten oder in einer Orientierungslosigkeit befindet. Im 20. Jhd, wo zwei Weltkriege das Menschenleben verwu¨steten, und vor allem in den Nachkriegszeiten, wo man sich der materiellen Wohlta¨tigkeit unterworfen hat, fand dieser Zusammenbruch vollsta¨ndig statt. Jedoch gab es einige Schriftsteller, die versucht haben, eine utopische Landschaft sowohl literarisch als such politisch darzustellen. In dieser Arbeit ist das Utopische in Bo¨lls Spa¨troman “Gruppenbild mit Dame” herauszufinden versucht. Dabei sind auch philosophische Hintergru¨nde beru¨cksichtigt. Grundlage fu¨r den utopischen Gedanken im 20. Jhd. warm u. a. die Konzepte Herbert Marcuses, der sich damit nicht gegen die Theorien Sigmund Freuds stellte, sondern vielmehr den Versuch machte, Freuds theoretische Grundgedanken in den Begriffen ihres eigenen, soziohistorischen Inhalts von neuem zu deuten. Daher machte sick Mdrcuse zur Aufgabe, diese Tiefendimension durch Extrapolation zu ermitteln, die er selbstverstfindlich aus Freuds Theorien ableitet. Marcuses Freudinterpretationen konzentrieren sick auf zwei Punkte : erstens scheint seine theoretische Konzeption selbst eine konsequente Verneinung der historischen Mo¨glichkeit einer Kultur ohne Unterdru¨ckung zu widerlegen, und zweitens scheinen gerade die Errungenschaften der unterdru¨ckten Kultur die Vorbedingungen fu¨r die allma¨hliche Abschaffung der Unterdru¨ckung zu bieten. Daraus lassen sich Marcuses soziohistorischen Komponenten ableiten, na¨mlich die zu¨satzliche Unterdru¨ckung, die durch die soziale Herrschaft notwendig gewordenen Beschra¨nkungen und das L istungsprinzip als die vorherrschende historische Form des Realita¨tsprinzips. Die Parallelita¨t zwischen Bo¨ll und Marcuse ist im Wesen des utopischen Denkens zu finden. Leo Ko리er, der versucht hat, historisch anthropologisch in der menschlichen Geschichte “Das Goldene Zeitalter” oder “Paradies” zu finden, vertritt die Meinung, daß der Mensch sich durch lange historische Epochen hindurch loran gewo¨hnt hat, nur die entfremdete, mit ausgesprochener Unlust und verneinender Qual des Opfers verbundene Ta¨tigkeit als Arbeit anzusehen. Dies ist eine Ta¨tigkeit, in der sich der Mensch nicht in seinen urspru¨nglichen Anlagen verwirklicht, sondern sick ihnen im Gegenteil verfremdet. Der Urzustand der Identita¨t impliziert automatisch das Zusammenfallen von Notwendigkeit und Freiheit, Lebenszeit und Arbeitszeit. In dem Roman “Gruppenbild mit Dame” ist eine Verko¨rperung der utopischen Idee Marcuses zu erkennen. Sie ist literarisch derart verarbeitet, daß das Realita¨tsprinzip un3 damit auch seine historisch geltende Form, das Leistungsprinzip, in einem System von Institutionen materialisiert ist. Bo¨lls Kritik richtet sich zuna¨chst an die Institutionen mit Erziehungscharakter, wie die schulischen Bildungseinrichtungen und das Milita¨r. Nach Marcuse unterdru¨ckt der rationalisierte Arbeitsprozeß die Sinnlichkeit des Menschen. Diese Repression von Sinnlichkeit und Leidenschaft durch Institutionen des Leistungsprinzips wird an Leni Gruyten verdeutlicht. Bo¨ll veranschaulicht seine Kritik an den Werten des Leistungsprinzips, d. h. unbedingte PRichterfu¨llung, Ordentlichkeit, Sauberkeit und Mitleidlosigkeit am Scheitern Heinrich Gruytens. Der Verf., der das Leben der Hauptfigur zu recherchieren hat, stellt fest, daß man Lenis religio¨se Begabung ebenso verkannt hat wie ihre Sinnlichkeit. Boll kritisiert desweiteren das Milita¨r als Leistungsapparat und bedient sich dabei der Akten der Nu¨rnberger Kriegsverbrecherprozesse. Außerdem werden durch zwei Briefe, die Heinrlch Gruyten an seinen Vater schrebt, Passagen des damaligen Milita¨rlebens vero¨ffentlicht. Das wird als perso¨nliche Rache an seinem Vater gesehen, der sich dem Leistungsprinzip unterworfen und damit Gesc
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독일어 복합동사군의 통사적 연구

유미영 ( Mi Young Yu )
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Einige deutsche Verben sowohl Hilfsverben und Modalverben als auch A-c-I Verben ko¨nnen mit dem eingebetteten Verb eine komplexe syntaktische Kategorie, den sog. Verbalkomplex bilden. In diesem Aufsatz babe ich die verschiedenen Theorien u¨ber den deutschen Verbalkomplex miteinander verglichen und den Versuch unternommen, die Bessere auszuwa¨hlen. Die Erforschung des deutschen Verbalkomplexes geht auf G. Bech (1955/57) zuru¨ck, der drei unterschiedliche Formen des eingebetteten nichtfiniten Verbs mit dem Begriff der Statusrektion beschrieben hat. (1) a. [[suchen] lassen]...den 1. Status(Infinitiv) b. [[zu suchen] lassen]...den 2. Status(zu-Infinitiv) c. [[gesucht] werden]...den 3. Status(Partizip) Aber Evers (1975) war der erste Versuch, den deutschen Verbalkomplex nicht nur deskriptiv sondern auch syatematisch und theoretisch zu erkla¨ren. Die von Evers vorgeschlagene Analyse war die sog. Verbanhebung, eine lokale Transformation, die man so wie (2) beschreiben kann. (2) Evers Regel ...V,]s V₂... ⇒ ...e₁] [V₁ V₂] v... Die Verbanhebung von Evers scheint dadurch obsolet zu werden, daß mit nur dieser regel die Ableitung einer Wortstellung unmo¨glich ist, die intuitiv als akzeptabel beurteilt werden muß. Also hat den Besten & Edmondson (1981) eine neue Umordnungsregel, na¨mlich ‘Inversion’ hinzugefu¨gt. ( ) Inversion (Hochdeutsch) a. Va yr vAUx v ~ Moda7 Va ~ YAOx ~VT obligatorisch / \ Ytf VMadal ⇒obligatorisch Vr Vncx vAUx / fakulativ vMoa.t v~ V!f VMada& Modal Y YModat Mit der Anwendung der Verbanhebung und ‘Inversion’ ist.die Ableitung der Wortstellung in einigen deutschen Dialekten, z. B. wie Zu¨ritu¨u¨tsch, immer noch unmo¨glich. (4) a. ...das er em Karajan en arie wil cho¨ne vorsinge b. ...das er em Karajan wil en arie cho¨ne vorsinge c. ...das er wil em Karajan en arie cho¨ne vorsinge d. ...das er em Karajan wil cho¨ne en arie vorsinge e, ...das er wil em Karajan cho¨ne en arie vorsinge f. ...das er wil cho¨ne em Karajan en arie vorsinge (ZT) Seitdem sind drei Alternativen zur Verbanhebung vorgeschlagen. Die Erste wurde von Haegeman und Riemsdijk(1986) gegeben, die auf der Idee der Reanalyse beruht und wie (5) formuliert werden kann. (5) Reanalyse Reanalysieren XV^i_qV_rY als XV_xY, wenn V_r ein Verbanhebungverb ist. (0≤i≤2) Die Reanalyse von Haegeman & Riemsdijk hat eine zweifelhafte PFRegel ‘Inversion’ und eine vielseitige Struktur angenommen, die syntaktisch nicht beweist wird. Die Zweite ist die Analyse durch die Adjunktion in einer Doma¨nenerweiterung, die Koster (1986) vorgeschlagen hat. Diese Analyse auch benutzt die regel ‘Inversion’ und, was noch schlimmer ist, verletzt das Strikte Zylische Prizip bei der Anwendung der Transformation. Die Dritte iat die sog. ‘Incorporation’ von Baker(1988). ‘Incorporation’ ist eine solche der Kopf-Kombinationen, die durch die Kopf-Bewegung formuliert werden. Baker hat gezeigt, daß die verschiedenen mo¨lichen Wortstellungen eines deutachen Satzes mit einem Verbalkomplex nur durch die PF-Regel S-2 Enklise abgeleitet werden ko¨nnen. (6) S-2 Enkise (eine PF-Regel) Stellen die Enklise auf die zweite Stellung. Weil in seiner Analyse die Kopf(=Verb)-Bewegung fu¨r die Formulierung des Verbalkomplexes in LF stattfindet, ist die komplizierte Thetamarkierung fu¨r das Pro jektionsprizip wie in der Reanalyse nicht no¨tig. Was noch beaser iet, sind fu¨r die Bakers Analyse nur die achon beatehenden Regeln, die Kopf-ßewegung und die Enklise, beno¨tigt.

독어 교육에서 의존 문법의 응용 가능성

이광숙 ( Kwang Sook Lie )
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Fu¨r die Verbesserung des Deutschunterrichts in Korea babe ich bier versucht, anhand der Valenztheorie eine kontrastive Studie der Morphosyntax Deutsch und Koreanisch darzustellen. Die Zusammenstellung der kontrastiven Grammatik im Deutschunterricht soll dazu verhelfen, den Lernern die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Struktur der beiden Sprachen zu erhellen und ihnen dahei den Unterricht zu erleichtern. Fu¨r die Studie wird zuerst der Begriff der Valenz untersucht, dann im deutschen Teil die Verbvalenz, die Erga¨nzungen, die Angaben und die Satzbaupla¨ne behandelt. Der Su b klassifizierung der Erga¨nzungsklasse wird die von Engel/Savin (1983) zugrundegelegt. Nach der Beschreibung des deutschen Teils versuche ich, entsprechend den koreanischen Teil der genannten Bereiche darzustellen. Anschließend wird in den genannten Bereichen ein Vergleich unternommen. Bei der Untersuchung ergeben sich Schwierigkeiten mehr im Koreanischen und als im Deuschen : Im Teil der koreanischen Postpositionen, die zusammen mit Nomina und Pronomina im Satz Syntagma bilden und somit die Funktion der entsprechenden deutschen Erga¨nzungen u¨bernehmen, herrschen große Verschiedenheiten unter den Meinungen der Koreanologen. Der Arbeit liegt die Meinung von Prof, Nam und Ko zugrunde, die auch fu¨r meine Untersuchung etwas modifiziert ist. Die koreanischen Satzbaupla¨ne sind bis jetzt nicht ausfu¨hrlicher behandelt und werden bier bei der Untersuchung neu aufgestellt. In der Hinsicht der Postpositionen und Satzhaupla¨ne sind na¨here Untersuchungen seitens der Koreanologen erforderlich. In der Folge der Untersuchung ist festzustellen, daß die Valenztheorie auch im Koreanischen ohne weiteres anzuwenden ist, besonders da das Koreanische eine sehr stark am Verb orientierte Sprachstruktur aufweist. In den Bereichen der Erga¨nzungen und Satzbaupla¨ne der beiden Sprachen sind einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen. Allgemein zeigt sich die koreanische Sprache eine einfachere Struktur in der Zahl der Verbvalenz, der Erga¨nzungsklassen und der Satzbaupla¨ne als die deutsche. Um den Deutschunterricht qualitativ zu erho¨hen, muß man versuchen, sine theoretische Grundbasis fu¨r die Praxis zu schaffen : Schu¨ler und Studenten sollen im Deutschunterricht daraufhin vorbereitet werden. Deutschlehrer sollen auch im Fortbildungskurs u. a. Kenntnisse der Grundlagen der Linguistik, zumindest die Theorien der Dependenzgrammatik erlernen. Fu¨r die Schaffung besserer Lehrwerke ist auch sine systematische vergleichende Beschreibung der beiden prachen notwendig. Weiterhin soil in der Zukunft sin Valenzlexikon Deutsch und Koreanisch angefertigt werden. Hierzu ist sine Zusammenarbeit der Germanisten und Koreanologen wu¨nschenswert.
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1870년 대에 대두된 철저자연주의는 작품의 소재와 내용에 있어서 자연주의로부터 한 걸음 더 나아가 표현법이나 양식에까지 새로운 경향을 보여주려고 시도했다. 베를린을 중심으로 아르노 홀츠와 요한네스 슐라프에 의해 시작된 이 사조에서는 현실의 움직임, 방언, 일상언어, 음조, 색조의 세밀한 부분까지 충실하게 재현하려는 새로운 시도가 특징적이다. 또한 희곡작품 중의 “대화(Dialog)”는 자연주의 희곡을 새롭게 발전시키는 매우 중요한 지침이 되었다. 이 시기에 활발해진 환경드라마는 인간과 운명을 환경의 산물이라고 파악하고 그 줄거리를 외적 환경조건의 영향에서 유도하며, 이 줄거리가 드라마를 운명의 강요로 간주하기 때문에 자연주의 문학에서의 운명드라마 (Schicksalsdrama), 예컨데 하우프트만의 『해뜨뜨기 전』과 비교되는 면도 있다. 다른 형태는, 거의 눈에 피지 않는 외적 줄거리로써 일정한 사회 상황을 묘사하며 개개의 인물보다 이러한 상황에서 나타나는 전체의식을 줄거리의 요점으로 나타나게 하는 것이다. 그 반면에 인물들의 특성은 주어진 상환 속에서 전개되며 개별화된다. 1890년에 발간된 아르노 홀츠와 요한네스 슐라프의 공동작인 『젤리케 家(Die Familie Selicke)』에 나타나는 본연의 환경은 사회적인 환경이 아니라 정신적인 것을 표현하고, 불안감으로 위축되어 정신적인 것으로 반작용을 하는 바로 그 분위기인 것이다. 독일 자연주의 문학의 극작법은 물론 약간의 예외는 있으나 대부분 그들의 갈등을 가정내에서 찾고 그 문제점을 해결하려고 한다. 『켈리케 家』에서도 등장인물들이 경제적으로나 심리적으로 난국에 처해 있는 상태에서 생활하기 때문에 그들의 언행이 소박하면서도 특징적이다. 대도시의 문제성이 이 희곡의 이면적인 부분을 묘사하고 있는 바, 도시의 무자비한 면, 즉 소시민과 빈민의 어려운 생활상이 우울하게 나타나며, 이러한 도시의 참상은 인간의 희망과 기대를 파괴시키고 있다. 그것은 곧 인간의 이상과 믿음마저 박탈하기 때문에 치열한 생존경쟁은 인간적인 상황의 가능성을 저지하는 도리 밖에 없게된다. 젤리케 家가 너무나 가난한 나머지 큰딸 토니는 성탄절 날 밤에도 일거리를 집으로 가져온다. 아버지인 젤리케도 경리사원으로 근무하고 있지만 그의 수입으로는 가족을 부양하는 데 급급한데다가 그는 주벽까지 심하고, 병든 막내 딸 린헨은 치료비가 없어 어린 나이에 죽게된다. 자연주의적 성격드라마는 동시에 상황극이며, 줄거리의 통함 대신에 압축된 상황의 모습이 그 자리를 메꾸어 주고 있다. 그러므로 홀츠도 환경없이 구성된, 즉 추상적인 인간은 드라마를 완성하는데 불필요하다고 주장하고 있다. 인간성을 대변할 수 있는 큰딸 토니는 자매들을 돕고 부양하며, 양친의 위태로운 부부관계를 유지하기 위해 친구인 빈트와의 혼인까지 포기한다. 이는 곧 이웃사랑의 이념이며, 인간의 궁핍을 최대한으로 덜어주려는 인간적인 자세와 노력이다. 또한 철저자연주의 희곡에서 중요시되는 것은 “대화 (Dialog)”의 강조문제이다. 아르느 홀츠에게는 정확히 현실에 의지하고 있는 대화야 말로 인간 존재의 표현술인 것이다. 그러므로 대화 속에서 환경묘사가 직접 또는 간접적으로 전달돼야 한다는 것이다. 희곡 속에 등장하는 모든 인물들은 자기에게 어울리며 특징적인 언어를 사용해야함은 물론이다. 동시에 무대 위의 인물들은 줄거리 때문에 등장하는 것이 아니라 줄거리가 무대 위의 인물들 때문에 생기는 것이다. 줄거리가 목적이 아니라 그것은 오로지 수단에 지나지 않는다는 것이 철저자연주의 문학이론가들의 주장이다. 이런 의미에서 「젤리케 家」를 쓴 두 작가는 사회적인 결점이나 불공평을 제거하려는 것이 아니라, 그들의 의도는 대도시 환경의 잔인한 부당성과 하층 시민사회에서 발생하는 개개인들의 긴장상과 문제성을 노출시켜 보려는 것이다.

" 포스트모더니즘 " - 새로운 구원인가 아니면 또 다른 비합리성인가

허창운 ( Tschang Un Hur )
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Diese Studie ist ein Versuch, die neue, fast in die Mode gekommene Sammelbezeichnung “Postmodernismus” fu¨r eine Fu¨lle von kulturellen Erscheinungen der zweiten Ha¨lfte des 20. Jahrhunderts begrifflich zu differenzieren und dem allgemeinen Versta¨ndnis zuga¨nglich zu machen. Gegenu¨ber der manchmal angeprangerten antirationalen Zweideutigkeit des sogenannten Postmodernismus verteidigt unter anderen A. Wellmer die Perspektive einer radikalisierten Aufkla¨rung. Nach seiner Auffassung ist der Begriff “Postmodernismus” dialektisch als ein Vexierbild zu charkterisieren. Je nach der Blickrichtung kann das Bild des Postmodernismus anders beleuchtet und variiert verstanden werden. In diesem Sinne ist das Lebenspotential der Moderne noch nicht ausgescho¨pft, und darin sieht eben A. Wellmer eine Chance fu¨r Mehrdimensionalisierung der Moderne. Deswegen verteidigt er na¨mlich im Anschluß an die philosophischen Argumentationen von Habermas die potentiale Selbstreflexivita¨t der Aufkla¨rung einerseits, durch die die mehrstrahlige Vernu¨nftigkeit zur Geltung gebracht werden kann. Und andererseits setzt er in kritischer Anknu¨pfung an Adorno die genannte Perspektive zu zentralen Impulsen der modernen Kunst in Beziehung. “Hierin liegt zugleich ein Anknupfungspunkt an die Rationalita¨tskritik der Postmodernisten : fu¨r diese ebenso, wie fu¨r Adorno steht die moderne Kunst im Zeichen einer Kritik der Rationalita¨tsform der Moderne ; in beiden Fa¨llen wird sie zum Schlu¨ssel einer Kritik der diskursiven, der instrumentellen, der “totalisierenden” Vernunft. Fu¨r Adorno zielt diese Kritik auf eine Selbstu¨berschreitung der Aufkla¨rung, und hierin bleibt er - im Gegensatz zu den Postmodernisten - unzweideutig ein Aufkla¨rer.” Man kann freilich gegen Adorno einwenden, dal3 die Kunst nur um den Preis einer Re-Theologisierung der Geschichte als Ort einer ‘ho¨heren’ Rationalita¨t, als Vorschein von Verso¨hnung zu interpretieren ist : “die Kunst ist nich das Paradigma einer ho¨heren Rationalita¨tsform, sondern das Medium einer Entgrenzung unseres Rationalita¨tsversta¨ndnisses ; sie steht nicht fu¨r das Ganze einer anderen, besseren Vernunft, sondern fu¨r die Mo¨glichkeit einer Erweiterung von Subjekt-, Kommunikationsund Erfahrungsgrenzen.” In diesem Sinne kann man m. E. in der mehrstrahlig ausgedeuteten Vernu¨nftigkeit der Aufkla¨rugg mehr eine Rettung der von der instrumentalen Vernunft bedrohten Natur und Menschheit sehen, als einen Terror der menschlichen Selbstu¨berscha¨tzung, deren oft Postmodernisten die Moderne zu bezichtigen tendieren.

1990년도 한국독어독문학회 연례 학술세미나 보고

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<서평> : 허창운 옮김 니벨룽겐의 노래

황윤석
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