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Deutsche Kultur


  • - 주제 : 어문학분야 > 독문학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 연간
  • - 국내 등재 : -
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1226-6434
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 7권 0호 (2012)
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Deutsche Dichter wie Hans Kasper, Hans Christoph Buch, Hans Jurgen Heise, Walter Hollerer, Peter Schutt usw. und koreanische Dichter wie Lee Ha Seok, Ko Hyung Lyul, Choi Yeong Cheol, Lee Jun Kwan usw. haben mit den poetischen Worter daruber gestaltet, dass Mensch und Natur das Zusammenleben in der gegenseitiger Beziehung fuhren mussen. Zwischen diesen beiden Land gibt es viele Gemeinsamkeiten, dass die meisten okologischen Dichter die Wechselbeziehung zwischen dem Menschen und der Natur als Partnerschaft oder Freundschaft poetisiert haben. Sie versuchen, das Kraut sowie den Baum und den Vogel von dem lyrischen Subjekt zu befreien, und beziehen sich parallel auf die eignen naturlichen Kreaturen. Von daher erscheinen in ihren okologischen Gedichten die naturlichen Kreaturen als Partner der Menschen. Dadurch kann man die Vision als die okologische Utopie aus ihren okologischen Gedichten erkennen. Die deutschsprachig-und koreanischen Dichter haben das verschmutzte Okosystem konsequent-realistisch beschrieben. Zugleich gestalteten sie ``Zusammenleben`` der Natur und des Menschen. Zur Visualisierung der ``okologischen Utopie`` haben sie ``die Worter als interdependente Beziehung`` verkorpert. Sie protestierten gegen alle Ursachen der Umweltverschmutzung und damit expressionierten das interdependente “Wechselbeziehung” zwischen der Natur und dem Menschen ganz asthetisch, wie Martin Buber in seinem Text “Ich und Du” gesagt hat. In deutschsprachig-okologischen Gedichten, die seit 1950 Jahren veroffentlicht worden sind, und koreanisch-okologischen Gedichten, die seit 1970 Jahren veroffentlicht worden sind, finden sich die poetischen Worter, die die interdependent-gegenseitige Beziehung zwischen den individuellen Menschen und den eignen naturlichen Kreaturen lyrisch beschreiben. Diese deutsch - und koreanisch - okologischen Dichter haben ihre poetischen Werke als politische Aufklarungsmedien, die von den Lesern die okologische Weltanschauung oder die okologischen Gedanken erweckt werden konnen, veroffentlicht. Die deutschsprachig - und koreanisch - okologischen Gedichten konnen auch die kulturelle Funktion der ``Kultursmedien`` verwirklichen, womit sich die okologische Weltanschauung oder das Okobewusstsein in die deutsch - und koreanischen Kulturraume verbreiten lasst.
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Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich damit im Fuhrwerk Bertolt Brechts Baal: erstens die ewige Wiederkehr als Zeit-Struktur und deren Sinn, zweitens der Himmel und die Erde als wiederkehrender und uberzeitlicher Raum, drittens die Erschaffung der Chora-graphie durch die Minoritat der Sprache, zuletzt das Bild des sich auflosenden Korpers, des Gesichts und der Haut. Lasst es sich resumierend folgerdermaßen beschreiben: In der Zeit-Struktur im Baal zerstort sich die dramatische zeitliche Einheit, indem die lineare Zeit-Struktur umsturzt, wobei dies auf den Verlust der Identitat, die Auflosung des Subjekts und die Unmoglichkeit der Reprasentation der Wirklichkeit durch das Subjekt hinweist. Was hinzukommt, dass die Zeitlichkeit der Wiederkehr im Baal die Zeit-Form darstellt, die in Widerspruch zur linearen Zeit der religiosen Mythologie steht und die rationale Erkenntnis, die Herden-Moral im Nietzscheschen Sinne und die teleologische Erlosunsgzeit des Christentums verneint. Schließlich sei zu erwahnen, dass wir die zyklische Zeit der ewigen Wiederkehr im Baal fur die Zeit-Form als Begriff ``Wiederholung`` halten, die ``die Differenz`` erzeugt, um nach der neun Identitat zu suchen. In der Raum-Struktur im Baal ist festzustellen, dass ``das unnormale Bewegung-Bild`` auf die verzerrte Zeit anspielt, wahrend die wiederkehrenden Raume wie Himmel und Erde als uberzeitliche Zeit-Kristalle fungieren, so dass sie ``das Zeit-Bild`` der ewigen Wiederkehr herstellen. Deutlich zeigt sich in der Sprache im Ball, dass sich der Konversationsdialog als theatralische Sprachform zwar anhalt, wohl aber diese derart durch die poetische Sprache ersetzt wird, dass sich die sinnorientierte Rede auflost und sich die Chora-graphie als unlogischer poetischer Raum herausbildet. Die Betrachtung vom Korper-Bild im Baal fuhrt zu dem Ergebnis, dass der Sinn mit der Entsemantisierung im Theater verschwommen wird, die aus der Auflosung des Korpers, des Gesichts, der Haut und dem Bild des ``organlosen Korpers`` hervorgeht. Es geht so weit, dass sich der Mensch als Organismus so abbaut und sich das Subjekt zerfallen lasst, dass sich die Entsubjektivierung im Theater entwickelt. Aus obiger Uberlegung geht klar hervor, dass sich das Fruhwerk Brechts paradoxerweise durch die Eigenschaften des postdramatischen Theaters auszeichnet. Somit soll das postdramatische Theater in Terminologie von Lehmann weniger als postbrechtsches Theater, eher als Antwort auf die aufgestellte Frage und die weiterfuhrende Herausforderung zum vorgenommenen Versuch im Theater Brechts auf der nicht abgebrochen, sondern weiter entwickelten Ebene in Betrachtung gezogen werden. In diesem Zusammenhang liegt das Hauptinteresse dieser Arbeit darin, unser Augenmerk auf den unrationalen fremden Zug zu richten, worauf wir im Fruhwerk und in den ganzen Werken Brechts unerwartet treffen wurden, um deren unerschopfte große Potenzial am Werden ausfindig zu machen, dadurch dass man Brecht als Meister der Vernunft und großter Dramatiker eher fur kleine Dramatiker halt. Um Knopfs Formulierung aufzugreifen, habe Brecht den Untergang des Sozialismus noch uberlebt, da sich sein Werk nicht auf das politische und sozialistische Aspekte festlegen lasst. Demnach konnten wir befreit von der Ideologie sein Werk neu interpretieren. Abschließend lasst sich wohl bemerken, dass auf den von ihm geschaffenen Kontext den zweifelnden Blick zu werfen und den neuen Ausblick darauf zu eroffnen dazu fuhren wurde, da sich die revolutionaren Leser und Publikum mit ihm orginell ausandersetzen.
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Die vorliegende Arbeit versucht, den koreanischen Ubersetzungen von Also sprach Zarathustra von F. Nietzsche nachzugehen. Eine Ubersetzung ist dem Wesen nach eine Aquivalenz ohne Ubereinstimmung, weil verschiedene Sprachen nur Synonyme sind. Es kann immer mehrere Ubersetzungen fur einen Anfangstext geben, das gilt auch fur Also sprach Zarathustra. Damit stellt sich dann die Frage, was ist eine gute Ubersetzung? Es versteht sich von selbst, dass eine Ubersetzung einerseits dem Original so treu wie moglich sein muss, aber andererseits auch das Verstehen der Leser fordern sollte. Des Weiteren existieren einzelne Worter und Satze, die einen Text bilden, nicht fur sich, sondern haben Bedeutungen im ganzen Zusammenhang des Textes. Eine gute Ubersetzung muss deshalb Worter, Satze, syntaktische Struktur und die denotative Bedeutung im Kontext des Textes umfassen. Daruber hinaus ist es auch bedeutend, den kulturellen und historischen Hintergrund des Anfangstextes, die konnotative Bedeutung und Intertextualitat zu beachten. Nach den Typen und Funktionen des Anfangstextes, dem Ubersetzungsziel und den zu erwartenden Lesern mussen naturlich diese Kriterien anders angewandt werden. Also sprach Zarathustra ist keine philosophische Abhandlung im ublichen Sinn, auch keine Dichtung. Es ist ein dichterisch-philosophisches Werk. Demnach ist es bei der Ubersetzung des Buches von Bedeutung, gleichzeitig den gedanklichen Inhalt und die literarische Form in Betracht zu ziehen. Bei den Analysen der Ubersetzungen von Also sprach Zarathustra ist es deshalb von großer Wichtigkeit, die vier Ebenen, die sprachliche, die kulturelle, die literarische und die gedankliche Ebene zu berucksichtigen. Dieser Aufsatz beschaftigt sich damit, wie bestehende koreanische Ubersetzungen von Also sprach Zarathustra komplizierte Ubersetzungsprobleme auf sprachlicher und kultureller Ebene bewaltigt haben. Die literarische Ebene und die gedankliche Ebene konnte hier wegen des Umfangs nicht behandelt werden. Ein in Kurze folgender Aufsatz wird sich mit dem Thema befassen.
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Angesichts der veranderten Medienumwelt sieht sich die Literaturdidaktik aufgefordert, auf eine aktuelle Frage nach dem Lesen literarischer Texte einzugehen. Diese Frage gewinnt mehr an Aktualitat, namlich innerhalb und außerhalb des Literaturunnterrichts, wo man immer weniger zum Buch greift. Vor diesem Hintergrund ist die vorliegende Arbeit als ein Versuch zu verstehen, einen problemorientierten Literaturunterricht vorzustellen, der vor allem darauf zielt, Unterrichtsteilnehmer fur bestimmte Probleme bzw. Themen zu sensibilisieren. Dafur wird zunachst versucht, eine problemorientierte Literaturdidaktik zu skizzieren, indem deren Ziel und Methoden erklart werden. Dabei wird unter anderem die Rezeptionsasthetik unter die Lupe genommen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Rolle der Leser zwar in der Rezeptionsasthetik starker betont wird, aber die Leser noch als Literaturkenner, die eine von vielen im literarischen Text vorgefundenen Bedeutungen realisieren mussen, zu begreifen sind. Dies fuhrt mich dazu, Leser als einen mit Lesen literarischer Texte eigene Bedurfnisse befriedigenden (hier sich bestimmte Probleme bewusst machenden) Lerner aufzufassen, was mit dem konstruktivistischen Begriff des Lesens und mit Bredella bzw. dessen rezeptionsasthetischen Leserbegriff erfolgt. Von diesem Leserbegriff ausgehend wird ein problemorientierter Literaturunterricht am Beispiel von Georg Kaisers 『Die Burger von Calais』vorgestellt. Dabei muss mit großem Nachdruck hervorgehoben werden, dass ein problemorientierter Literaturunterricht versuchen sollte, Lernern als einem autopoietischen System Moglichkeiten zu geben, eigene Probleme zu erkennen und sich damit zu beschaftigen.
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Im deutschen Kino wartet man seit 1990 vergebens auf den "definitiven Wendefilm", der die Geschichte vom Aufstieg und Fall der DDR und die darauf folgende Zeit in zwei Kinostunden packt. In einem einzigen Film ist das vermutlich nicht zu machen, was die Wahrscheinlichkeit erhoht, dass der "allumfassende Wendefilm" niemals zu sehen sein wird. So muss sich, wer die DDR und ihre Folgen bis heute noch einmal im Kino erleben will, auf die vielen kleineren filmischen Bausteine verlassen, die es zu diesem Thema gibt. Go Trabi Go ist einer dieser Filme, der uns seine eigene Ansicht uber die deutsche Wiedervereinigung vor Augen fuhrt. Go Trabi Go, eine deutsche Filmkomodie von Peter Timm, kam am 17. Januar 1991 als einer der ersten Filme uber die Wende-Zeit in die deutschen Kinos. Nach der deutschen Wiedervereinigung macht sich Familie Struutz(Vater, Mutter und die 17-jahrige Tochter) auf, um mit einem 20 Jahre alten Trabant "Schorsch" auf den Spuren Goethes nach Neapel zu reisen. Goethes Italienische Reise dient Udo dabei als Wegbeschreibung. Die Fahrt wird jedoch zu einem turbulenten Abenteuer. Sowohl in den neuen als auch in den alten Bundeslandern erwies sich die Komodie als Publikumserfolg, der aber nicht auf filmasthetisch hohe Qualitatat zuruckzufuhren ist. Vielmehr wurde der Film kritisiert, Peter Timm reihe lediglich Klischees und Stereotypen von Ost- sowie Westdeutschen aneinander. Außerdem vertiefe die Ansammlung von Klischees und Stereotypen nur den Graben zwischen Ost und West, indem sie Vorurteile bestarke. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb der Film auch in Korea bislang recht wenig Beachtung fand. Die vorliegende Arbeit geht jedoch davon aus, dass man in diesem Film neue Moglichkeit finden kann, und dass sich der Film durchaus als ein geeignetes Lehrmttel zum Thema der deutschen Vereinigung eignet. Diese Moglichkeit lasst sich aus den kulturwissenschaftlichen Diskursen uber Klischees bzw. Stereotypen ableiten. Demnach entstehen Stereotypen in der Regel aus der Uberallgemeinerung tatsachlicher Merkmale; es ist also ihnen ein relativer Wahrheitsgehalt zuzusprechen. Trotz der Nachteile von kulturellen Stereotypen, vor allem der Ubergeneralisierung und der Erstarrung, sind Stereotypen eben zugleich kognitiv notwendig und dienen der individuellen und sozialen Orientierung. Stereotypen ordnen diffuses Material und reduzieren Komplexitat. Hierin liegt eine wichtige Orientierungsfunktion von kulturellen Stereotypen. In der vorliegenden Arbeit werden also zunachst die Stereotypen um die drei Hauptdarsteller/innen und den Trabi analysiert, im Anschluss werden die drei Hauptdarsteller/innen dann auf ihre Stellungnahme zur Veranderungsnotwendigkeit und Veranderungsmoglichkeit hin untersucht. Es erweist sich als interessant und spannend anzuschauen, dass nicht nur der Trabi auf der Reise Veranderungen unterliegt und am Ende kaum mehr wiederzuerkennen ist, sondern auch die Familie zu einem neuen Lebensgefuhl findet.
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생태언어학적 관점에서의 언어평가

이상욱 ( Sang Wook Lee )
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Die Sprache ist ein Teil der Welt. Die meisten Sprachwissenschaftler haben bisher kaum die Sprache in bezug auf aktuelle Fragen in der realen Welt behandelt. Sie interessieren namlich wenig dafur, welche Auswirkungen die Sprache auf die Probleme der Umweltverschmutzung, der okologischen Krise und des Todes der Sprachen hat. Erst in den 1970er Jahren gab es Anfange einer okologischen Linguistik begonnen. Seit Einar Haugen vor 39 Jahren die Sprache im Zusammenhang mit der Okologie untersuchte, haben sich viele Sprachwissenschaftler mit der Okolinguistik beschaftigt. Im Bereich der Okolinguisitik, bzw. der Okologie der Sprache, werden Themen wie Grundlegende Fragen einer Okolinguistk und Themen wie die Bildung eines Modells vom Sprache-Welt-System, die Ubertragung der Erhaltung der biologischen Vielfalt auf die Erhaltung der Vielfalt der Sprachen oder auch die ideologische Integrierung der okologischen Problematik behandelt. In der Okolinguistik konnen im Allgemeinen zwei verschiedene Richtungen klassifiziert werden: 1) Einerseits werden okologische Begriffe, Prinzipien und Methoden auf die Sprache und andere kulturelle Systeme angewandt. Die Untersuchungen der Sprache gehen dabei von der biologischen Okologie aus. 2) Andererseits geht es um eine ganz andere Blickrichtung. Hier wird untersucht, ob die Sprache dazu einen Beitrag leisten kann, die aktuellen okologischen Probleme der heutigen Zeit mit Hilfe der Methoden der Linguistik zu losen. Diese Erforschungsrichtung geht von der Sprache aus. Es handelt sich hier insbesondere um die Analyse der moglichen sprachlichen Ursachen oder der sprachlichen Manifestationen der sogenannten okologischen Probleme wie der Umweltverschmutzung, des Ozonlochs, aber auch der Kernenergieproblematik. Diese beiden Untersuchungsrichungen kritisieren nicht nur die Sprachgebrauche, sondern auch die Sprache-Welt-Systeme. Sie schließen einander nicht aus. Sie machen sich einander keine Konkurrenz. Man konnte beide Ansatze gewinnbringend kombinieren. Die Okolinguistik macht ein sehr weites Feld aus. Sie umfasst den Zusammenhang der sprachlichen und biologischen Vielfalt, die Rolle der Sprache in der menschlichen Wahrnehmung der realen okologischen Welt und den Wechselwirkungen zwischen der Mehsprachigkeit und der Werbekommunikation, aber auch zwischen verschiedenen Texten wie Werbetexten, Umwelttexten usw. Obwohl die Okolinguistik einen sehr umfangreichen Bereich bearbeitet, kann mann sagen, dass ein wichtiges grundlegendes Prinzip die Vielfalt ist, d.h., dass es in der Okolinguistik besonders um das Thema “Erhaltung der Vielfalt nicht nur im Bereich der sprachlichen, sondern auch im Bereich der okologischen Welt geht.
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