글로버메뉴 바로가기 본문 바로가기 하단메뉴 바로가기

논문검색은 역시 페이퍼서치

인문논총검색

Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 11권 0호 (1983)

Thomas Mann의 소설(小說)의 종교성(宗敎性)과 마귀의 존재(存在)

김철자
5,900
키워드보기
초록보기
Im ersten Teil dieser Arbeit ist untersucnt worden das Verhaitnis Th. Manns zu seiner Hauptfigur des Romans. Adrian Leverkuhn sei fur Th. Mann die allerliebenswerte Gestalt unter seinen alien Romanfiguren. Th. Mann versucht in der Gestalt Leverkuhns einen Held uneserer Zeit zu bilden, der das Leid der Epoche tragt. Der Narrator des Romans namens Zeitboim teilt diese Empfindungen Manns fur Leverkuhn mit. Er verliebt gerade als Schulfreund in Leverkuhn wegen seines Hochmuts und Mangeis an Seele willen, seiner Lebensferne und Unmensehentum willen und seines verzweifeites Herzens, verdammt zu sein, willen. Der tiefe Grund seiner Verliebtheit in Leverkuhn liegt auf dem Verhiiltnis Manns zu Nietzsche. Fr. Nietzsche war fur Th Mann nicht nur bloß ein Vorbild fur seine Kunstiertum, sondern uberhaupt ein ideale Fuhrer seines Lebens. P. Putz vergieicht in seinem Aufsatz die Βeziehung Manns auf Nietzsche mit der Βeziehng der Christen auf Jesus Christus. Th. Mann heilßt ihn ais "ein Heiliger des Immoralismus", weil Nietzsche den Martertod am Kreuz des Gedankens gestorben sei. A. Leverkulin ist insofern eine Gestalt, in der Th. Mann die Verflechtung der Tragodie Nietzsches darstelit. Im zweiten Teil wird besonders im Kapitel 25 und 37 des Romans das Wesen und die Rolle des Teufels durchgeforscht. Im Gegenteil des ideellen Teufeisbildes Goethes in seinem Faustroman ist das Wesen des Teufels Manns sehr realisch und die Rolle auch eingreifend. Th. Mann seiber gesteht, daß in diesem Roman der Teufel sehr am Vordergrund auftritt. In vielen Werken Manns erscheint der Teufel aber verhuilt und mythisiert als das Biud des Dyonisos. Jedoch im Faustusroman reprasentiert der Teufel in seiner vollen Gestalt. Erst im Jahr 1975 hat P. de Mendelssohn die unheimliche Tatsache herausgesteilt. daß Th. Mann seiber schon vor dem Herausgeben des Romans (Βudden-brooks) in einem Hoteizimmer in Italien den Βesuch des Teufels bekommen und em Gesprach mit ihm gehabt hatte. Sein dieses Eriebnis war der Stoff des Teufels im Faustusroman. Wie die Kenntnis vom Christentum bei Th, Mann verfalscht und vom Wesentlichen entfernt ist, so ist die Kenntnis des Teufels bei ihm partiell vom Βibel entfernt.Im dritten Teil ist die Religiositat dieses Romans untersueht werden. Nietzsche nennt sjch als em Atheist und aber ein Humanist. Thomas Mann verhalt sich wie em Christ, aber sein Christentum ist gar nicht christlich. Er Benauptet, Religion sei "Ehrfurcht, -die Ehrfurcht zuerst von dem Geheimnis, das der Mensch ist". Fur Thomas Mann ist der Mensch der Mittelpunkt seiner Interesse. Im Christentum aber steht der Mensch nicht als em von sich existierendes Wesen. Er ist em Geschopf Gottes und fuhrt sein Leben durch gottliche Fugung. Wie Nietzsche fuhrt Leverkunn sein Leben nach seiner Hochmut und Dunkelheit. Er komponiert Werken im Pakt mit dem Teufel. Aber gegen Ende der abgeschloißenen Frist leidet er an dem ewigen Verdamnis seiner Seele. Er wunscht sich die Versohnung mit Gott, dennoch verfahrt er vollkommen vom Weg des Heils, da Th. Mann den richtigen Weg zum Gott nicht kennt. LeverkUnn gesteht vor semen Βekannten, ob Gott noch damit ihm seine Sunde vergebe, daß er die schwere Aufgabe auf sich genornmen und schwer gearbeitet habe. Er weiß nicht wie Th. Mann, daß die Βlumen des Teufels nie irgend Gutes fur Menschen sein konnen. Zu dem Ergebnis gelangen wir, daß religios zu sein im Sinne Th. Manns kein Christentum 1st, wie etwa Gotzendienst kein Christentum ist.

아이헨도르프와 자연(自然)

지명렬 ( Myung Yul Chi )
6,000
키워드보기
초록보기
Eichendorff ist bekannt als der Naturdichter unter den deutschen Romantikern. Er ist und bleibt der Dichter des Waldes. Niemals verließ ihn das Heimweh nach dem Paradies seiner Kindheit, dem von Waldern umrauschten schlesischen Sehiosse Lubowitz. Aber gewohnheitsnialBige Wiederholungen dieser zur Formel erstarrten literarhistorischen Erkenntnis verstellen den Blick auf das reiche und weite Land seiner lyrischen Gefilde. Es ist wiederholt darauf hingewiesen worden, daß Eichendorff nicht nur der Dichter des Waldes, sondern auch der des Gartens ist. Er hat sein Leben hindurch in den Erinnerun-gen seiner Lubowitzer Kindheit gelebt, glucklich uber das Erlebte, wehmutig uber clas verlorene Paradies. So sind es audi die Blumen des heimatlichen Gartens, die in seiner Dichtung immer wieder bluhen. Seitsam ware es also, wenn Eichendorff nicht ein inniges Verhaltnis zur Welt des Waldes und der Blumen haben wurde. Es gibt zwei gegensatzliche Meinungen uber Eichendorffs Naturdichung und Naturbegriff: Einerseits halt man Eichen-dorif fur den liebenswurdigen, aber ganz harmiosen und unproblematischen Dichter der deutschen Natur. Eichendorffs Wald ist der wirkliche Wald. Und dasselbe gilt entsprechend von den Bergen, Talern, Quellen, Lerchen, Nachtigallen, dem Mondsehein und all den anderen Naturgegebenheiten, die in seiner Dichtung immer wiederkehren. Andrerseits hebt man die Hintergrundigkeit und den Symbolismus seiner Naturdichtung hervor und sucht sie zu deuten. Eichendorff sucht jene eigentumliche romantisehe Stirnmungs-und Seelenlandschaft mit Wald und Bergen, jubeindem Fruhling, geheimnisvollem Mond-schein, alten Burgen, einsamen Kapellen, Nachtigallen und fernen Klangen: Eine Landschaft you von Weite und Ahnungen, voll grenzenloser Sehnsucht. Die Naturgegebenheiten sind nicht einfach malerische Szenerie, sondern das Bild gewordene Innere einer Handlung, einer Situation, einer Figur. Nach der romantisehen Lehre ist alles Autßere Symbol eines Innern und die wahre Kunst eine symbolische, so hat Eichendorff vielfach den Natur-Bildern eine symbolische Bedeutung beigemessen. Natur und Landschaft sind fur Eichendorff und Eichendorffs Werk em System von Symbolen, sie umschlieißen die Zeit, halten sie in schlummernder Verzaubernung, bewahren die Vergangenheit fur die Zukunft. Die zahllosen Ruinen sind nicht einfach Requisiten, sondern Sinnbilder abgelebter Zeit, die von der Natur uberwuchert, bewahrt und gefangengehalten werden. Zum Beispiel jedes Bud, das dem Leser in dem geheimniszarten Gedicht "Der alte Garten" begegnet, weist auf em Vergangenes zuruck: die Blumen auf Vater und Mutter, die lange schon tot sind, die shlafende Frau auf cine verlorene, schone Vergangenheit, das entschwundene Idyll oder das Vertriebensein aus einem irdischen Paradies, usw.. Daraus ist zu schlieIlen, daB Eichendorffweder em Realist noch em Symboliker 1st. Er hat immer die wahre Landschaft und zugleich die Seelenlandschaft dichterisch geschildert. Dabei ist scm wiehtiges auBercs Mittel die Magic seiner Sprache, die Wahi der Worte, ihre Anordnung, ihr Kiang,die Macht der Bilder, die Musik des Reimes.

M. Heidegger의 <존재(存在)와 시간(時間)>에 관한 연구(硏究)(상(上)-2)

안상진 ( Sang Jin Ahn )
6,100
키워드보기
초록보기
Die Seinsfrage stellt das wichtigste Thema der Philosophie in der Antike, in Mittelaiter und in der Neuzeit. Trotzdem wurde sie grundlich nicht eriautert. Denn der Begriff des Seins wurde in der antiken Ontologie ais der ailgemeinste, der undefinierbare und der selbstverstandliche bestimmt. In dieser Seinsbestimmung der griechischenPhilosophen hat sich nach Heidegger schon ein Dogma ausgebildet. Darum ist die Seinsfrage neu zu stellen. Das Fragen nach...hat sein Gefragtes als Gegenstand. Und das Fragen nach...ist in irgendeiner Weise das Anfragen bei.... Zum Fragen gehort deswegen außer dem Gefragten ein Befragtes, und dieses Befragte nennen wir den Leitfaden des Fragens. Im Gefragten liegt dann als das eigentlich Intendierte das Erfragte. Zur Struktur der Seinsfrage gehoren darum das Sein als Gefragtes, das Dasein als Befragtes und der Sinn als Erfragtes. Das Seinsverstandnis gehort zum Sein des Daseins. Auf Grund dieses Seinsverstandnisses soll das Dasein der Leitfaden fur die Sinnerhellung des Seins uberhaupt werden, und die allgemeine Ontologie soll auf der Fundamentalontologie beruhen. Foiglich ist die Seinsfrage an das Dasein zu orientieren und auszufuhren. Hier zeigt sich der ontische Vorrang der Seinsfrage. Die Seinsfrage zielt nicht nur auf eine apriorische Bedinggung der Moglichkeit der Wissensehaften, sondern auch auf die Bedingung der Moglichkeit der die Wissenschaften fundierenden Ontologien seibst. Auch hier zeigt sich der ontoiogische Vorrang der Sein-sfrage. Die Welt ist das, worm em faktisches Dasein existiert, indem es die Seienden besorgt. Das im Besorgen begegnende Seiende nennen wir em Zeug. Das Zeug hat eine Seinsweise es Um-zu. Ein Um-zu ist auf ein anderes Um-zu bezogen. Schließlich ist das Um-zu auf das Um-willen als die Seinsmoglichkeit des Daseins. Die Bezugsganzheit vom Um-zu und Um-willen wird die Bedeutsamkeit benannt, und diese ist die Weltlichkeit der Welt. Das Dasein begegnet in der ailtaglichen Umwelt dem anderen Dasein. Das andere da ist das Mitdasein, und die Welt des Daseins die Mitwelt. Daß das Dasein in der Welt ist, ist grundverschieden davon, daB das Kleid im Schrank ist. Das In im zweiten DaB-Satz besagt das Seinsverhaltnis zweier irn Raurn ausgedehnter Seienden zueinander in Bezug auf ihren Ort in diesern Raum. Diese ontologischen Charaktere der Vorhandenen sind Kategorien, und das In-sein des Daseins in ersten Da13-Satz dagegen ist em Existenzial. "Das Dasein ist in der Welt."...diese Satz besagt nichts anders als: "Das Dasein befindet sich in der Welt", und auch: "Das Dasein ist in der Welt geworfen". Sowohl diese Befindlichkeit als auch die Geworfenheit besagen wiederum die Erschlossenheit des Daseins als dessen Seinsbestimmtheit. Das Seinsverstandnis gehort dem Dasein. ``etwas verstehen`` basagt ``etwas konnen``. Tm Verstehen liegt daher existenzial die Seinsart des Daseins als Seinkonnen. Das Dasein entwirft sich zu seinem eigentlichen Selbst. Diese Seinsart nennen wir Entwerfen. Das Verstehen hat die existenziale Struktur an ilim selbst, die wir Entwerfen nennen. Zunachst und zumeist besorgt das Dasein in der Alltaglichkeit das innerweltlich Seiende. Dabei wird das befindliche Verstehen des Daseins in der Rede ausdrUckt, und aus dieser Rede wird Gerede. Das Dasein des ``Man`` wird vollig in durchschnittlicheAlltaglichkeit versunken und verliert sein eigentliches Selbst. Diese Seinsart des Daseins nennen wir das Verfallen. Die Existenzialien des Daseins weisen sich darum als Befindlichkeit und Geworfenheit, Verstehen und Entwerfen, Rede und Verfallen auf. Das Dasein ist Seiendes, dern es in seinem Sein urn dieses selbst geht. Das ``esgeht urn...`` bedeutet das Sichentwerfen zurn eigensten Seinkonnen. Dieses besagt aberontologisch: Das Dasein ist ihm selbst in seinem Sein je schon vorweg. Diese Seinsstruktur des wesenhaf ten ``es geht urn...`` fassen wir deshalb als das Sich-vorweg-sein des Daseins. Das Geworfensein des Daseins in der Welt bedeutet dessen ``Schon-sein-in``, so daB dieses Daseirt ``das Sich-vorweg-schon-sein-in-der-Welt`` als noch einheitlichere Struktur gewinnt. DaB das Dasein faktisch existiert, besagt wiederum, daf3 es je schon besorgend innerweitlich Seienden bleibt. Daher ist die Seinsganzheit des Daseins ``das Sich-vorweg-schon-sein-in (der Welt) als Sein-bei (innerweitlich begegnendern Seienden)`` und wird schlechthin ``Sorge`` genannt. Auf dem ontologischen Grund des traditionellen Wahrheitsbegriffs ``Veritas est adaequati@ rei et inteliectus`` heil3t die Aussage fur den Gegenstand das Seiende aufzeigen und entdecken. Da zeigt es sich inuerhaib der Aussage in seinem Entdecktsein d.h. seiner Entdecktheit. Dabei rnuJ3 em entdeckendes Sein als em Verhalten des Daseins vorausgesetzt werden. Deswegen besagt die Wahrheit im primaren Sinne ``entdeckend-sein`` (Entdeckung) und im sekundaren Sinne ``entdeckt-sein`` (Entdecktheit) des innerweitlich Seienden. Diese Wahrheit nennt Heidegger die ontische.Wenn sich das Seiende als soiches in seinem Sein enthUilt, ist diese Enthulitheit oder Unverborgenheit des Seins, in der sich das Sein selbst enthuilt, nicht die Wahrheit irn ursprunglichsten Sinne? Diese Wahrheit wird die ontologische genannt. Fur das spatere Denken Heideggers wird hier die weitere Betrachtung uber die ontologische Wahrheit angesteilt. Das Auszeichnende des Menschen beruht darin, daB er als das denkende Wesen, offen dem Sein, vor dieses gestelit ist und auf das Sein bezogen bleibt. Deshaib wurde der Name ``Da-sein`` gewahlt, urn sowohi den Bezug des Seins zum Wesen des Menschen als auch das Wesensverhaltnis des Menschen zur Offenheit (Da) des Seins als soichen zugleich und in einem Wort zu treffen. Das Denkenlal3t sich deshaib vorn Sein in den Anspruch nehmen, urn die Wahrheit des Seins zu sagen, und es ist i``engagement durch und fur die Wahrheit des Seins. Weil zum Sein iichtendes Bergen gehort, erscheint es irn Licht des verbergenden Entzugs. Die Wahrheit bedeutet lichtendes Bergen ais Grundzug des Seins. Aber wie soil dies existenzial erlautert werden? Die Verborgenheit des Seins besagt das Verfalien des Daseins d.h. daB das Dasein als das ``Man`` in den Seienden das elgenste Selbst verliert, und die Unverborgenheit des Seins besagt, daB Dasein das Seiende im Ganzen ubersteigt und das verlorene Selbst wieder gewinnt. Aber wie dem Sein die Verborgenheit sowie die Unverborgenheit gehoren, so gehoren dem rnenschlichen Dasein das``Man`` sowie die Existenz als Seinkonnen. Deshaib besagt der existenzial-ontologische Sinn des Satzes "Das Dasein ist in der Wahrheit" zugleich gleichursprunglich: Das Dasein sei in der Unwahrheit.
7,400
키워드보기
초록보기
A variety of sectarian Buddhist doctrines were introduced from China during the period of Three Kingdoms. Hence, numerous monks and scholars tried a formidable task of compromising those conflicting Buddhist doctrines and at the same time compromising Buddhism and Confucianism. In order to explain the ideosyncretic phenomen on of Korean Buddhist tendency to compromise or harmonize doctrinal disputes, I here propose a thesis that such a compromising attitude of many Korean scholars and monks is but an outward expression of their inner disposition of reconciling or harmonizing various conflicting doctrines. It seems a truism to say that, from the commonsensical point of view, our intellect is unable to accept logical contradiction and thus the resulting mental discord forces us to devise some means of compromising contradictory assertions at any cost so that the mental discord should be resolved. However, my thesis does not refer to the above intellectual necessity by which we cannot accept logical contradiction or inconsistency. What my thesis bespeaks isthat underneath the unique Korean. Buddhist tendency of syncretic harmonization ofcompromising various doctrinal disputes including Confucian doctrines, there lies a more fundamental or pre-logical disposition, not a mere logical necessity. By pre-logical disposition I mean a deeper or wider concept such as life-culture which frames our mode of living. For example, we can point out that Korean people are apt to adopt foreign modes of fashions in such a way that nobody looks strange when onedons a traditional Korean overcoat turumagi while wearing a Western leather shoes and a Western soft hat.
5,300
키워드보기
초록보기
Most widely read books in Korea today are either those for leisure and scintillatinginterest or those practical manuals for entrance and official examinations, while those classical works emphasizing character formation and liberal education are neglected. In view of the above fact, we are of the opinion that more classics written by great authors in both East and West, past and present should be read for the promotion of liberal education.We believe translation into readable modern Korean and publication of selected classics recommendable for Korean youths, especially for college students, must precede to any hasty "spoon-feeding" indoctrination of liberal ideas. As a first step we have attempted to provide a reliable guideline for the selection of classics suitable to college students in modern Korea. We have agreed upon one of the most basic criteria for the selection: most precious books for Korean college students are those that would give them "power of wisdom" living in this modern world. Accordingly, we have selected some books among the Korean, Chinese, Indian and Western classics which are obligatory and prerequisite readings for any Korean student today.

한국(韓國)의 문화(文化)와 교육(敎育)의 관점(觀點)에서 본 중국(中國)의 고전(古典)

김학주 ( Hak Chu Kim )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  11권 0호, 1983 pp. 119-133 ( 총 15 pages)
5,500
키워드보기
초록보기
This is a preliminary attempt to probe the problem of what among the Chinese books can be ranked as "Classics" for basic readings suitable to Korean students today.I have surveyed those Chinese books readily available in Korea translated into Korean and published on Korean in order to ascertain what books are favorably received by Koreans. Then I have carefully considered "Hundered Selections among Chinese Classics" published by Shin-dong-a monthly magazine as a special separate volume added to January, 1980 edition and some other basic texts of Sinology selected by Chinese scholars.On the basic of the survey and consideration, I have selected important Chinese classic most appropriate for us and classified them into literature, thought and social ideas. I have consistently kept the principle of selection, i.e., from the viewpoint of Korean culture and education. Furthermore I have emphasized more on the futuristic significance on Korean culture and educating Korean youths than on their past influence on us.Finally, I have dealt with the problem of translation and introduction of those works selected. General problematics are considered first and specific idiosyncracies of each particular book are probed in turn.

서양(西洋)의 고전(古典)

박희진 ( Hee Jin Park )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  11권 0호, 1983 pp. 133-150 ( 총 18 pages)
5,800
키워드보기
초록보기
The idea that liberal education is the education that everybody ought to have, and that the best way to a liberal education is through the greatest works men have produced, is still the best educational idea: These books shed some light on all our basic problems, and that is folly to do without any light we can get. But with economic growth, liberal education has tended to be neglected all over the world. In Korea, because of the tremendous premium she has been placing on the need for rapid economic growth, it is more neglected than in any other country. We might even say that liberal education has virtually disappeared in our country. We regard this disappearance as an aberration, and not as an indication of progress. nnre do not look upon this disappearance as a benefit to be thankful for, but as an error that should be corrected. This paper emphasizes the need to recapture and re-emphasize and bring to bear upon its present problems the wisdom that lies in the works of the greatest thinkers. They may help us to learn to live better.I tried to choose the mose important voices in the classics of the West for Korean students. which would be particularly beneficial to them.

한국고전(韓國古典)의 형성(形成)과 그 의의(意義)

심재룡
서울대학교 인문학연구원|인문논총  11권 0호, 1983 pp. 151-161 ( 총 11 pages)
5,100
키워드보기
초록보기
1