글로버메뉴 바로가기 본문 바로가기 하단메뉴 바로가기

논문검색은 역시 페이퍼서치

인문논총검색

Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 16권 0호 (1986)

Sontag와 Kosinski: 미니말리즘 소고(小考)

김종운 ( Chong Un Kim )
5,300
키워드보기
초록보기
This paper proposes to investigate the nature of literary minimalism, a special fictional aesthetics of postmodernistic bent, as practiced by such writers as Susan Sontag, Jersey Kosinski, Donald Barthelme, and Richard Brautigan, although the more extensive discussions of actual works are limited in this case to Sontag`s and Kosinski`s. A brief study of the nomenclatures proposed by the critics in order to "nail down" this postmodernistic, anti-mimetic approaches in recent fiction writing is made in section 1 of this paper. Needless to say, "literary minimalism" is only one among many terms that contend for the position of the "official" term. However, "minimalism" is more suited to describe the works of certain writers than others, since the postmoderns make use of varied fictional methods. Since minimalism is not an isolated thing limited to literature alone, its relationship with other forms of art is discussed in section 2. In section 3 the works by Sontag and Kosinski are discussed at length to illustrate minimalism in practice. There seem to be two important aspects in minimalism: one is its non-referentiality, and the other is its proposition that "less is more." The concluding section briefly recapitulates what has been discussed in the preceding sections and offers some concluding remarks.

프랑스 17세기(世紀) 모라리스트 연구(硏究)-몽테뉴

이환
5,400
키워드보기
초록보기
Nous nous sommes proposes, dans la presente etude, de mettre en lumiere, tout en suivant son itineraire spirituel, quelques aspects essentiels de Montaigne en tant que moraliste. Nous avons essaye, d`abord, de situer Montaigne par rapport a son siecle, car, croyionsnous, c`est au sein des mouvements divers et du drame tragique de son siecle que Montaigne arrive a prendre conscience de sa problematique. Apres avoir brievement degage les caracteristiques des Essais, nous avons tente de suivre pas a pas l`aventure morale de Montaigne, nous appuyant successivement sur ses deux phases stoique et sceptique avant d`en arriver a la derniere sagesse. Ces trois temps etant organiquement lies entre eux, il resultera de nos analyses que l`art de vivre ou aboutit finalement Montaigne n`est qu`un aboutissement, ou, mieux, une synthese harmonieuse des reflexions philosophiques et morales qui precedent: les valeurs morales qu`il nous presente comme les plus valables, telles que liberte, independance, mesure, gardent l`echo, lointain peut-etre, du stoicisme et du scepticisme. Pour conclure, nous avons essaye de montrer que sa sagesse n`est pas seulement sa conquete personnelle, mais encore celle de son siecle, qui voit chez lui se definir dans la forme la plus nette et la plus raisonnable l`idee de l`homme, et que, avee cette nouvelle conception do l`homme, il clot une epoque pour ouvrir une autre.
5,300
키워드보기
초록보기
Diese Arbeit steilt sieh die Aufgabe, in den wiehtigen Werken H. Hesses das Bild des modernen Menschen zu untersuehen. Im ersten Kapitel muBte ala Vorarbeit herausgearbeitet werden, wie man unter die Hessesehe Religion verstehen solle, die Hesse selbst ?meine persoliehe Religion" genannt hat, da die Menschen im Werk Hesses mehr oder weniger autobiographiseh gefarbt und deshalb Sinntrager des Erlebens Hesses sind. Fur Hesse wurde stets das eigene Ich zum Hauptproblem des Lebens, und dieses ?Ich" ist religios. Die personliehe Religion Hesses ist weder das Christentum noch der Buddhismus, Sie ist eine Mischform vom indisehen Brahinanismus, Buddhismus, Taoismus und mystisehen Christentum. Sie tragt den christlichen Anschein, jedoch am fernsten vom Christentum. Dazu sind auch als Vorkenntnis des Gedankengutes Hesses die zwei Theorien Hesses kurz zusammengefaBt vorgefuhrt, namlich ?Ein Stuckehen Theologie" und ?Meine Religion". Sic sind sogenannte Wahrheit Hesses, dumb die or die Menschwerdung einer Entwicklungsgeschichte der Seele durchgeblickt zu haben glaubt. Das seien die drei Entwicklungsstufen der Seele. Die erste Stufe des Menschen sei unschuldig und daher Paradies, Kindheit, verantwortungsloses Vorstadium. In der zweiten Stufe fallen die Menschen in die Schuld durch das BewuBtsein des Gutes und Boses. Hierbei reagiert die zwei Menschentypen ganz anders. H. Hesse klassifiziert die Menschen in zwei gegensatzlichen Grundtypen; sic sind die Frommen und die Vernunftigen. ?Die Mehrzahl wird ja nie Mensch, sie bleibt im Urzustand, im kindlichen Diesseits der Konflikte und der Entwicklungen. Sie lernt niemals nur die zweite Stufe kennen, sondern bleibt in der verantwortungslosen Tierwelt ihrer Triebe und Sauglingstrume stehen". Det Vernunftige glaubt den Sinn der Welt und seines Lebens in sich selber zu besitzen. Er bemuht sich um den Fortschritt, ist daher Erzieher. Sie rationalisiert die Welt und tut ihr Gewalt an. Sie fuhlt sich aber ?der Natur und der Kunst gegenuber stets unsicher ". Dagegen sind die Frommen in einem starken Natursinn und in dem Glauben an eine uberrationale Weltordnung. Sie seien ein dienender Teil der Erde. Sic stehen nicht nach Macht, sondern neigen sich leicht in Mythologie. Sie sind Kunstler und Glaubiger Ihre Grundstimmung des Lebens ist Ehrfurcht, In den zweiten und dritten Kapitel ist festgestellt worden, daB die Hessesehe Mensehen die Frommen und die Vernunftigen vom ersten Rang sind. Sie sind weder von den Typen der kindlichen Mehrzahl noch der bildungslosen einfaechen Menschheit. Sie erleben alle die typisehen Seelenerlebnisse Hesses. Daher ist es unmoglich, das Menschenbild im Werk Hesses zu verstehen ohne die Kenntnis vom eigenartigen Gesichtpunkt des Menschenverstandnis Hesses. Die Figuren im Werk Hesses sind alle Typen und nicht die reale. Die Hauptfiguren im Roman ?Das Glasperlenspiel", Josef Knecht und sein Freund, zugleich der Gegentypus Plinio Designori sind die geniale Vertreter dieser zwei Menschentypen. ?Das Glasperlenspiel", das Hauptwerk Hesses ist ?in kiarer Stufenfolge" Hesses aufgebaut. Josef Knecht ist der idealste Fromme, den Hesse nach seiner Typenlehre gebildet hat, und Plinio Designori der idealste Vernunftige. Der Hauptfigur im ersten erfoigreichen Roman Hesses ?Peter Camenzind", Peter gehort auch dem Frommen nach der Typenlehre Hesses. Mit der Figur Peter Camenzind begonnen zeigen sich die Hauptfiguren im Werk Hesses das fortfuhrende Bild det Menschwerdung als eine Form der Entwicklungsgeschiehte der Seele Hesses.

카프카문학(文學)의 비현실적(非現實的) 표현(表現)과 현실성(現實性)

박환덕 ( Huan Dok Bak )
5,200
키워드보기
초록보기
Gegen die Kritik K. Edschmids, Kafka projisiere Wunder in gewohnliche Vorgange hinein, erhob Kafka Protest, indem er behauptete, daB er des Gewohnliche nor aufzeichne. Die anderen hielten seine Bilderwelt mit Unrecht fur die unwirkliche, weil sie die Augen schlieBen und das wirkliche Aussehen und die Bedeutung der Dinge nicht sehen konnten. Uber die Bilder Picassos auBerte sich Kafka wie folgt: Er notiert bloB die Verunstaltungen, die noch nicht in unser BewuBtsein eingedrungen sind. Kunst sei ein Spiegel, der vorgeht wie eine Uhr - manchmal. Diese Erklarung betrifft auch seine Dichtung. Wahrend Picasso in der Deformation die Wahreit ausdruckt, zeigt uns Kafka in den unwirklichen Ausdrucken das Unzerstorbare. Die Unwirklichkeit der Dichtung Kafkas laBt sich urn so leichter verstehen, wenn man sie nicht als einc aus Eigenschaften oder Konkretheit bestehende WeIt, sondern als einheitliche Welt begreift, die beide Seiten umschlieBt. Kafka selbst stand an der Grenre der zwei Welten, beobachtete und zeichnete sic zugleich auf, obwohl er weder dieser Welt noch jener Welt gehorte. Er lebte ?genau an der Grenze dieser beiden Stadtteile" (zw. dem Getto und dem .Altstadter Ring), hat ?dieses Grenzland zwischen Einsarnkeit und Gemeinschaft nur auBerst selten uberschritten und sich darin sogar mehr angesiedelt als in der Einsarnkcit selbst" (F. Kafka: Tagebucher 1910~1923). In diesem Grensland beobachtet Kafka die auBerlich unwirklich aussehende Welt, die sonst von niemandem gesehen wird. Fur Kafka ist dieses Grensland ?der archirnedische Punkt" (Paralipomena. Zu der Reihe ,Er) oder ?jener fremde Blick des groBen Galilei"(B. Brecht: Kleines Organon fur das Theater). Von diesem Punkt aus wird die Erfahrungswelt nicht mehr als die in Harmonie bestehende, sondern als absurde gesehen, in der ?die empirischen Ordnungen von Raum und Zeit, Ursache und Wirkung, nicht mehr zu bestehen scheinen" (W. Emrich: Zur Asthetik der modernen Dichtung).

Hermann Hesse의 「Siddhartha」에 나타난 단일성사상 연구

권기록 ( Ki Rok Kwon )
5,400
키워드보기
초록보기
Im Jahre 1922 ersehien "Siddhartha", eine indische Dichtung, deren Inhalt Hesse selbst als den Ertrag seines Lebens und zugleich einer bald 20 jahrigen Vertrautheit mit den Gedanken Indiens und Chinas ansah. Hesse hat "Siddhartha" in zwei Teile gegliedert, den ersten in vier Kapitel, den zweiten in aeht Kapitel. Anf Grund der inneren Struktur, ist man sich jedoch daruber einig, den "Siddhartha" in drei Teile zu je vier Kapiteln aufzuteilen. Der FluB ist das Symbol, das die auseinanderstrebenden Krafte integriert und zusam mensehlieBt: er hat fur Hesses "indisehe Diehtung" eine zentrale Bedeutung. Was ieh aber in dieser Abhandlung besonders ergrunden mochte, ist das Erlebnis der Einheit der Hauptfigur Siddhartha. Am Anfang zweifelt Siddhartha nieht daran, daB ein jeder das Selbst (den Atman der Inder) in sich tragt, und daB das Selbst zugleich eins mit dern Weltall ist. Aber er kennt den Weg nieht, urn zum Selbst zu gelangen. Siddhartha, von seinem Gefuhl geleitet, daB die Lehren des Brahmanismus ihn nieht befriedigen, faBt den EntschluB, seinen Elternhaus zu verlassen, sich gemeinsam mit seinem Freund Govinda den Asketen und Weltverneinern, den Samanas anzuschlieBen. So versucht Siddhartha, von dem empirisehen Ich auf dem Weg der Kasteiung und Yoga wegzustreben und zurn Selbst zu gelangen. Als er jedoeh nach und naeh einsehen muB, daB Askese und Yoga ihn nur immer weiter von sick selbst entfernen, macht er sich eines Tages auf den Weg zu dem Buddha, um dessen Lehren kennenzulernen. Doch wahrend Govinda zufrieden seine Zuflueht zu Buddhas Lehren nimmt, erkennt Siddhar tha, daB er seinen eigenen Weg suchen muB, unabhangig von allen Lehren. Diese Besinnung auf sick selbst ist sein Erwachen. Jetzt will er das empirische Ich und die Welt nicht mehr negieren und als Maya(Illusion) abtun, sondern in ihr den Weg zum Selbst suchen. So laBt er das nur auf den Geist gerichtete Leben hinter sich. Mit gewandelter Sieht, geht Siddhartha auf die Welt der Sinne und des Miterlebens zu. Mit der Unterstutzung der Kurtisane Kamala wird Siddhartha bald so wohihabend, daB er sich alle ihm wunschenswert erscheinenden Freuden des Lebens leisten kann. Nach vielen Jahren aber sieht er ein, daB dieser Weg ebenso toricht gewesen war wie der Weg der Askese; daB sein luxurioses Leben sein eigentliches Selbst eingehullt und betaubt hat in eben dersalben zersetzenden Weise wie zuvor die Ubungen des Joga. Also beschlieBt er, aus der Seheinwelt Sansaras auszubrechen und seinen eigenen Weg anzutreten. Siddhartha verlaBt heimlich die Scheinwelt und kehrt zuruck an den FluB, wo er, auf dem Gipfel seiner Verzweiflung, beinahe Selbstmord begeht. Nach dem Se1bstmordversueh folgt sein letztes Erwachen, ein Erwaehen aus der Verzweiflung in ein vollig neues Dasein hinein. Wahrend seines Zusammenlebens mit dem weisen Fahrmann Vasudeva lernt Siddhartha von dem FluB, daB es keine Zeit gibt und daB alles Seiende eine Einheit bildet. Siddhartha hat des, was der FluB ihn lehrte, so gut behalten, daB er nun selbst die Vollkommenheit und Gleichzeitigkeit ausstrahlt, die der FluB symbolisiert. Siddharthas letztes Ziel ist das Bejahen der Einheit, die hinter den scheinbaren Polaritaten allem Seienden liegt, ein Bejahen aus Liebe. Die Annaherung Siddharthas an den Zustand des EinheitsbewuBtseins spiegelte sich in immer groBer werdender Ahnlichkeit zu Vasudeva und seine Vollendung im Erreichen des gleichen wissenden Lacheins. Dieses Laeheln ist ein Symbol der inneren Vollendung; innere Vollendung aber bedeutet bei Hesse das SichBewuBt-Werden uber die Einheit, Ganzheit und Gleichzeitigkeit alles Seienden. Er hat die Vollendung erlangt, weil er die Ganzheit der Welt bejahte, sie aufnabm als einen Teil seiner selbst und sich als einen Teil der Weltentwicklung verstehen lernte.

이론언어학(理論言語學)(일반문법(一般文法))의 비교(比較)에 관하여

박형달 ( Hyong Dal Pak )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  16권 0호, 1986 pp. 107-141 ( 총 35 pages)
7,000
키워드보기
초록보기
Cet article traite d`un lien theorique qui est valable entre (1) toutes les theories formelles (profondes) caracterisees par double mouvement de l`operation mentale, done bi-directionnelle (□) et (2) toutes les theories substantielle (surfaciales) caracterisees par manque de ce double action, donc uni-directionne1le(□), existantes en toutes linguistiques. Prenant la suite de l`article paru dans Eoneohag en 1984, ou a ete faite la distinction entre gramrnaire symboliste et grammaire arbitraire, l`etude presentee iei interprete cette opposition non comme une opposition en tant que tel, c`est-a-dire comme une opposition non operative, mais comme une operation de comparaison (analyse/classement) des deux types tbeoriques fondamentales opposes, et etablit une suite des modeles metalinguistiques equivalente a une suite des modeles linguistiques. La methode employee ici consistera a: (I) prendre comme point de depart operatif le modele formel (guillaumien) et analyser ce modele de facon a obtenir un modele superieur, c`est-a-dire non-recurrent du type diagonal (□) et puis (II) prendre comme point de depart operatif implique dans l`operation cidessus, le modele substantiel (saussurien) et analyser ce modele de facon a obtenir un modele superieur oppose au modele (I) ci-dessus, c`est-a-dire recurrent du type hors diagonal (□), et enfin (III) etablir un lien de comparaison (de classement) entre le modele du type diagonal(□) (=du type I) et le modele du type hors diagonal(□) (=du type II), qui signifiera l`operation de comparaison des deux modeles (I et II), i.e., l`operation d`elimination(□) du modele (II) en faveur du(□) modele (I).
1