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인문논총검색

Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 34권 0호 (1995)

국어 관용표현의 분석과 어휘부 내에서의 처리

이상억 ( Sang Oak Lee )
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The term "idiom" or "idiomatic/frozen expression" is very broad and can include such concepts as proverbs and polysemy. If we consider idioms merely from the viewpoint of shift in meaning, there are many words which can be classified as idioms, but we treat these as polysemy, a simple expansion of a single word, and exclude them from the present discussion. First, we have tried to present the tentative system of classification for the syntactic description of Korean idioms which are frozen centered around a verb. The principle that we apply in this paper for the analysis is that of lexicon-grammar of M. Gross: to describe the structure and the properties of idiomatic constructions in the same formal method as common simple sentences. Secondly, we have explained how to represent the semantic types of Korean frozen expressions through the analysis of idioms with a body-noun such as ``눈`` . ``손`` . ``입`` etc.

유진오(兪鎭午)와 이효석(李孝石) 소설(小說)의 거리

조남현 ( Nam Hyon Cho )
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To compare two novelists begins with the common feature as fellow-traveler writer. Nowadays, the opinion that two novelists can be looked on as fellow-traveler writer becomes one of the literary conventions. Of course, there was an opinion that Hyosuk Lee was not fellow-traveler. While Jino Yu mainly presented fighter as protagonist through the works such as "Mr.Song``s brother and I", Hyosuk Lee took sides with all the dramatis personae who oppose mutually. A story book "Russia coast"(1931) presented the ``longing for Russia.`` This longing appeared in the power of poetic imagination. Jino Yu``s works divides into the novel of intelligentia and the novel of laborer The latter show the fighter against the Established. In the understanding degree of socialism, Jino Yu overwhelm Hyosuk Lee. But, Jino Yu did not express the knowledge directly. While in Jino Yu, socialism was the object of the intelligent research, Hyosuk Lee approached with passion and feeling.
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Diese Arbeit versucht, Heinrich von Kleists 『Das Betteiweib von Locarno』 hauptsachlich in erkenntnistheoretischer Hinsicht zu anaysieren. Diese Novelle behandelt eine Spukgeschiehte, in der die Problernatik der Vergeltung des Unreehts und des dadurch verursachten Todes rnotivisch entfaltet wird. Kleist legt dabei aber das Gewicht nicht aid den Vergeltungsprozeiß, sondern auf das Bemuhen des Marehesen urn das Feststellen des Spuks. Der Marchese faßt namlich den Entschluß, die Spukgestalt selbst ``mit den Augen`` zu vergewissern und steht darnit selbstbewußt der ratseihaften Geisterwelt gegenuber. Nach dem zweirnaligen Versuch gelingt es ihm allerdings, die Geistererscheinung zu erkennen (?), aber nicht direkt, condom durch die Bewegung des Hundes, die das gespensterartige Gerausch begleitet. Daß der Marchese hierbei den Spuk nur durch ein drittes Wesen erkennen konnte, bedeutet im Grunde genommen die rnenschliche Unfahigkeit, in die Geisterwelt hineinzuschauen. Nach Kleists Ansicht gehort namlich die Geisterwelt zur rnetaphysischen Sphare, die weit uber das rnenschliche Verstandnis hinausgeht, Diesem Ergebnis entsprechend kann rnan dann uber das ``Was`` der dichterischen Gestaltung der Spukgeschichte nur sagen: In dieser Novelle handelt es sich schließlich um den rmß-lungenen Versuch des Menschen, kampferisch in die rnetaphysische Welt zu gelangen.

역사-비교언어학의 연구방법과 공통조어의 재구에 관한 연구

김윤한 ( Youn Han Kim )
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In der Situation, in der die Aspekte der Heterogenitat und Dynamik naturlicher Sprachen und damit ihre Historizitat zunehmend an Interesse gewinnen, scheint es sinnvoll, sieh derjenigen Impulse zu vergewissern, die trotz des Vorherrschens synchronischer Theorie und Praxis die Entwieklung einer diachronischen Sprachwissenschaft bestimmt haben. Die Geschichte der Spraehwissensehaft kann als Folge von Versuchen verstanden werden, den jeweiligen Erkenntnisinteresse entspreehende Aspekte von Sprache herauszuarbeiten und sie ohne Berueksichtigung anderer Aspekte zu beschreiben, Erst im 19.Jhs. beginnt die Sprachwissenschaft als selbststandige Einzelwissensehaft zu etablieren, nachdem sich die Sprachwissenschaft von der Philosophie und Philologie loste. Die historische Methode sowie die Orientierung an den Naturwissenschaften waren kennzeichnend fur die beginnende Sprachwissenschaft, Die Sprachwissenschaft der 19. Jhs. hatte ihre wissenschaftliche Qualitat nit ihren historischen Methode begrtindet. Das bedeutet eine Aufwertung der Enipirie und der induktiven Methode der Sprachbesehreibung. Das Verhaitnis von empirischer Forschung und theoretischer Bedeutung war in der diachronischen Sprachwissenschaft des 19.Jhs, von Beginn an unausgewogen. Als Theorieersatz fungierten zunachst teleologisehe Deutungen der Sprachentwicklung sowie Ubernahme naturwissenschaftlieher Forschungsparadigmen. Die rasch wachsende Menge empirisch ermittelter Daten verlangte jedoeh zunehmend nach theoretisch begrtindeter Systematisierung und Erkiarung. Die Theorie des Sprachwandels, die sich daun in letzten Drittel des 19.Jhs. herausbildete, basiert noeh weitgehend auf Generalisierungen uber diesen Daten. Das Hauptziel dieser Arbeit liegt in der kritisehen Analyse der Untersuehungsprinzi-pien und Methodik der Rekonstruktion der Ursprache in der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft. Der Autor hat sich dabei besonders bemiiht, dutch die systernatische Beschreibung der Prinzipien und Methodik die Preblerne der genealogischen Klassifikation der indoeuropaischen Sprachen und ihre Rekonstruktion der Grundsprache aufzuzeigen. Bei der Ermittelung der substantiellen Verwandtschaft kann man sich sowohi der Analyse der sprachlichen Formen in Bezug auf ihre Bedeutung als auch der Analyse der Bedeutungen in Bezug auf die entsprechende Form bedienen. Beide Verfahrensweisen erganzen sich gegenseitig und konnen einander verifizieren. Diese Ermittelungen beruhen auf Konfrontationen lexischer, semantischer und grarnmatischer Systerne von zwei und mehr Sprachen. Da es abet in der Regel zwischen Einheiten, die in den herangezogenen Sprachen vorhandan sind, keine eindeutigen Entsprechungen gibt, kann die Feststellung der Korrespondenzen zwischen den Einheiten der jeweiligen Sprachen nut auf dem Wege systemgezogener Ahnlichkeitserrnittelungen erfolgen, Das Resultat einer seichen Vergleichung 1st dann die Basis fur die weitere Vergleichung. Auf diese Weise entwickelt sich das Verfahren gewissermassen aus sich selbst. Das Prinzip, Systeme tibet ihre Elernente miteinander in Verbindung zu bringen, soweit sich diese Elemente nach etymologischen ICriterien zusammenfassen lassen, schaift die Moglichkeit, Systenie zu vergleichen. Das Bud, das dutch die Etymelogien einer Sprache entsteht, liefert einen Uberhlick uber die semantischen Verbindungen dieser Sprache mit den tirigen Sprachen. Die Erforsehung der substantiellen Verwandtschaft impliziert auch eine Reihe von Verfahrensweisen, die sich untereinander in einer rekursiven Beziehung befinden. Die Verknufung der Verfahrensweisen lasst sich tibet die Aufstellungen yen Rekonstruktienen erreichen, Schleicher verwendet zurn ersten Mal die Methode der Rekonsttuktion eines ursprachlichen Zustandes als Formensystem. Dabei wendet er dem systematischen Vergleich des lautlichen Baus der einzelnen indoeurepaischen Sprachen grosse Aufrnerksarnkeit zu und ist gleichzeitig urn die Rekonstruktion ihres Ausgangszustandes bemuht. Die erh``Ohte Aufrnerksamkeit, die Schleicher den Lautentsprechungen widrnete, fuhrte zu einer von ihm vorgenommemen Prazisierung der Kriterien der Verwandtschaftsbestirnrnung der Sprachen. Diese Kriterien werden nun aus dot Identitat des Lautmaterials innerhalb des Bestandes der lexischen und grammatischen Einheiten abgeleitet. Die Rekonstruktion steilt eine theoretische Beschreibung eines bestimmten sprachlichen Systems dar, auf weiche die betreffenden Sprachen zuruckgefuhrt werden. Eine Rekonstruktion setzt die Ermittelung so vieler Systeme voraus, als Divergenzpunkte in Beziehungen zwischen den sprachiichen Subsystemen der Lexik, Morphemik, Grammatik, Phonemik in Betracht gezogen werden mussen. Das wichtigste Kriterium fur die geneaiogische Kiassifikation und fur die Rekonstruktion sind die phonetischen Entsprechungen und die auf ihren aufbauenden Lautgesetze. Mit Hilfe der Gesamtheit der Lautgesetze kann die Ausdrucksseite von zwei zum Vergleich herangezogenen Sprachen aufeinander abgebildet werden. Aber die Aufdeckung und Beschreibung der Lautgesetze ist his heute noch fur keine Sprachfamilie volikommen. Die Einteilung in die einzelnen Verfahrensweisen in der hier vorgenommenen Art ist rein theoretisch. Sie beruht auf der Ausgliederung der Objekte der Analyse des empirischen Materials, das jeweils untersucht werden soil. Mann kann die Entwicklung der Forschung schernatisch in der Aufeinanderfolge von Verfahrensweisen wie folgt darstellen: 1. Etymologie -> 2. lexische Entsprechungen -> 3. Entsprechungen in Wurzeln und Affixen -> 4. Entsprechungen der grammatischen Systeme ->a 5. Lautentsprechungen -> Lautgesetze. Dies genugt, urn zu uberzeugen, daß die vergleichend-historische Sprachwissenschaft em kompliziertes theoretisches Gebaude darstelit, das eine rein auf innersprachlichen Faktoren beruhende Interpretation tier sprachlichen Divergenz moglich macht. Das gezeigte Schema der Verfahrensweisen kann im Zusammenhang mit der Interpretation der Abzweigungen vom Stammbaum verwandter Sprachen ausgelegt werden. In diesem Falle erscheint bekanntlich die Systematik der Sprachen als eine sukzessive Aufspaltung eines breiten Kontinuums der Sprachen in immer kleinere Gruppierungen. Dies ist die Basis der genealogischen Kiassifikation der Sprachen in ihrer prinzipiellen Form.
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La presente etude comporte un triple objectif lie l``un a l``autre: 1) determiner la position do l``actiuitW de langage(ou circuit de Ia parole) non pas comme celle du mWcanisme diictique recurrent du type 6gocentrique: "signifiant -> signifie", mais comme celle du non recurrent du type Q(uestion)-R(eponse): "tuczSt: Q.>-je". Cette determination de la position suppose necessairement deux types de marqueur grammatical, c``est-a-dire le flexionnel (type: tu -> je) et le derivationnel (type: je -> tu) ainsi que leur assignation dans les deux domaines opposes, chacun caracterise par la non recurrence bi-directionnelle/la recurrence uni-directionnelle de son pair("tu -i je"/"je->)tu"). Schematiquement: "Mecanisme St->`` Se Non Cinetique""Mecanisme St Se Cinetique" *Observation: "g" = genesel"t" = transformant ou synaptisant/"e" = transforme ou synaptise; le chiffre 1/2 mis a cote droit ou gauche de chaque lettre, la fleche( ->)/(->/<-) et l``inegalite/egalite(=//=) indiquent Ia distinction non cindtique /cinetique, Le schema cine``tique s``oppose a celui de non cinWtique, du fait quo: o dans le premier cas, on analyse nettement los trois termes: geneselsynaptisant/synaptise dane l``ordre suivant: d``abord, le pair "1tu-1je", oil "1tu" absorbe, par le procede de "1t", le ("Jo") en tant que "2tu", suivi ensuite du procede do "2t", l``inverse et l``externe du "1t" precedent, come l``indique la partie du schema produisant le "2g", et enfin, du procede de "iO" et "SO" produisant le pair juxtapose du "1g" et "2g" qui precede, mais, o dans le second cas, on ne volt plus do teUe analyse(elle n``existo quo sur le plan schematique, ce qui reflete la confusion do forme/matiere ou l``insistance do la forme dans le cadre do la matidre ), quisqu``elle so fonde toujours sur le ``je" dIrivationnel , inanalysable et arbitraire; 2) reecrire lo classement fait dans le cadre derivationnel , sons l``etiquette separee tello quo "l``honorifique" ot "10 deictique" , de telle facon qu``il soit nfl fait pertinent a appuyer, memo si c``est indirect, le mecanisme cinetique, c``est-a-dire: o reduire ce classement a celui utilisable pour sa reconstitution, do la maniere telle que la suivante: 1o) "-i~-ka 이~가 ; -il~-lil 을~를 ; - to -도 -nin -는 -man -만 ", parallelemont a 2° ): "-ø ; -si _시 ; -sip -습; -ni -니 "; O comparer en depassant oulet en renversant l``ordre dii pair: "St ->`` Se " en meme temps que l``ordro du sujet do volonte on do choix dons le mecanisme de l``activite de langage, pour arriver a reconstituer le systeme de la personne cinitiquelformelle au detriment de celui de la personne non cinItiquefsimantique, qui etait in base commune de comparaison; O construire une th6orie unifiee doueo do la force capable d``eliminer celle de non cine``tique; 3) in thiorie unifWe nous impose in demarcation continue telie quo: "theorie(phonologie generale ) -> morphologie generaio(1)/(2) -> syntaxo intorne(1)/(2) -> syntaxe oxtorno(1)/(2)" par opposition a cello do discontinue tollo que: "theorie(phonologie ) -> morpho-syntaxo-> syntaxe semantiquo", et ce meeanisme cinetique personnel pourra jouei souhaitons-le, lo role dirigoont dons l``apprehension do l``activite profonde do langago. et a 2°): le genre(maseulin/feminin/neutre) en francais et en d``autres langues semblables; dans la mesure ot Von traite ce pair sous 1``etiquette separee dans l``ordre "deictique -> honorifique", ii ressort du stade du type ``je -> tu" non cinetique en linquistique traditionnelle, ou pseudocinltique en psychomeanique guillaumienne; ii est donc n&essaire, pour reconstituer le pair cinItique du type "tu ->je", de renuerser ou de``passer l``ordre du premierC``je ->4 tu").
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