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Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 35권 0호 (1996)

노걸대(老乞大)와 그 언해서(諺解書)의 이본(異本)

안병희 ( Pyong Hi Ahn )
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Nogoldae (老?大), namely Laoch``ita was the most basic textbook used at the Bureau of Interpreters of Foreign Language in the Choson Dynasty. Therefore Nogoldae, and its Korean translation, Nogldae Onhae(老?大諺解) have respectively many different versions. The purpose of this paper is to research these different versions. The oldest version of Nogoldae existing is the wood-cut reprint of Kabin-ja(movable types minted in 1434). Through the frame of version, this may have been published in the beginning of sixteenth century There are two different wood-cut editions which were from the same text in the late sixteenth century or in the early seventeenth century. These three editions respectively have wood-cut editions consisting of one volume. There is a wood-cut edition consisting of two volumes published in 1703. However its text is not different from other editions. There exist two editions; one is Nogoldae Sink(老?大新?), revised version of text in 1763, and the other is Chunggan Nogoldae (重刊老?大) which was re-revised version of text, published in 1795. This is the last edition of Nogldae. Among Korean translations of Nogoldae, Ponyok Nogoldae is the oldest edition. It may have been published in the middle of sixteenth century It is a wood-cut reprint of the Uhae-ja(movable types minted in 1445) edition and was translated by Ch``oe Se-jin(崔世珍) in the 1610``s. The second oldest edition we have is the Musin-ja(movable types minted in 1668) edition. The translation of this version is different from Ulhae-ja edition. The third translated edition which was published at Pyong``yang in 1745 has the modified transcription of Chinese pronunciation from the Musin-ja edition. The fourth and fifth of translations of Nogoldae respectively were published as a translations of Nogoldae Sinsk in 1763 and Chunggan Nogoldae in 1795. Their translations and transcriptions of Chinese pronunciation were different from the previous editions. The translated editions consist of two volumes, however, only the fourth edition consists of three volumes.

『상록수(常綠樹)』 연구

조남현 ( Nam Hyon Cho )
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The novel 『Evergreen tree』 was a prize winning novel, but Hoon Sim was an established writer who had written several works since 1926. After the latter half of 1920s, a movement to uplift the rural society was spread in various ways. Hoon Sim put emphasis on the illiteracy eradication campaign. Besides, he tried to describe a cooperative association campaign and a tenancy dispute movement in 『Evergreen tree』. Donghyuk Park and Youngsin Chai came to realize the limits of the illiteracy eradication camaign. It was thought that Hoon Sim wrote 『Evergreen tree』 after he read the biography of Yongsin Choi. This fact is very important. In order to understand this work correctly, we need to compare this work whose heroine is Youngsin Chai with the biography of Yongsin Choi. In this novel the hero and the heroine represented the same spirit. Their will to enlighten the people was strong equally, but they showed the difference in the method of the movement. As a result Donghyuk Park could be the heoric figure, while Youngsin Chai came back to self sacrificing person.

불어의 음운론적 지배 양상에 관한 연구

장재성 ( Chae Seong Chang )
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Cette etude vise a eclaircir la structure interne du systeme vocalique et des glides du francais dans le cadre de la phonologie du gouvernement. La theorie de KLV commence par l``element. Tous les segments phonologiques sont constitues d``un ou de plusieurs elements. Chaque element est une matrice de traits completement specifie, phonetiquement interpretable et prononcable. Un element possede un trait chaud dont la valeur est marquee. Dans cette theorie, c``est l``element qui se charge d``expliquer tous les phenomenes phonologiques. De plus, KLV postulent qu``il doit exister des classes d``elements partageant une propriete particuliere qui a une influence sur les combinaisons d``elements possibles et sur leur organisation en systemes segmentaux. KLV appellent cette propriete le charme, qui est determinee en fonction du degre d``activation d``une cavite phonatoire. D``abord, nous avons represente le systeme vocalique du francais par l``element. Cette operation servira a expliquer les phenomenes phonologiques du francais avec cette theorie. Ensuite, avec la structure interne des segments vocaliques, nous avons cherche e determiner la structure de la sequence glide + voyelle dont la verification contribue a eclaircir la structure syllabique du francais. Enfin, nous avons conclu que les glides du francais font la diphtongue legere avec les voyelles qui les suivent, c``est-a-dire qu``ils ont la structure de contour. La phonologie du gouvernement a pour but de rechercher la grammaire universelle de la phonologie. Elle tente datteindre ce but par l``etude des possibilites de posseder u.n petit nombre de principes universels avec des parametres. C``est-a-dire qu``elle ne laisse aucune place aux regles phonologiques de la phonologie generative. Tous les phenomenes phonologiques peuvent s``expliquer par des compositions et des decompositions des elements. La phonologie du gouvernement est donc la theorie phonologique qui cherche a eclaircir les causes des compositions et des decompositions des elements.

위기의 시대와 헤세의 작가 의식

김석도 ( Suck Do Kim )
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Hermann Hesse lebte seit jeher abseits der Zentrale der Politik. Vor dem Weltkriegsbeginn nahm er noch keine Mare, durchdachte Einstellung zu den Fragen von Militarismus und Antimilitarismus oder Krieg und Frieden. Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs lebte er bereits zwei Jahre in der neutralen Schweiz. Deshaib unterschied sich seine Lage von der vieler anderer deutscher Schriftsteller. Hesse unterst?tzte weder den Kaiser Wilhelm II., noch widersetzte er sich dem Krieg. Aber er entsetzte sich in Balde uber die chauvinistischen Kriegsbegeisterungen und Hai3tiraden vieler deutschen Schriftsteller. Taglich fand er in den deutschen Zeitungen und Zeitschriften eine Hochflut von Kriegsgedichten, patriotischen GelObnissen und apologetischen Essays von Intellektuellen. Er argerte sich vor allem daruber, daß sich die meisten Dichter der kriegsfiihrenden Lander in Tiraden gegenseitigen Hasses ergingen. Seither war seine Stellung zu diesen politischen Erschuttenmgen von erstaunlich sicherer Entschiedenheit. Mit dem Aufsatz "0 Freunde, nicht diese Tone!" steilte er sich gegen den Wahn nationalistischer Bessenheit und gegen die Barbarei. Darin beschwor er alle Intellektuellen, den Krieg nicht ins "Reich des Geistes" hinuberzutragen und den Hafi der Volker gegeneinander nicht zu vertiefen. Zugleich verherrlichte er auth darin den ubernationalen Gedanken von Goethe und schrieb dazu: "Goethe war em Burger und Patriot in der internationalen Welt des Gedankens, der inneren Fretheit, des intellektuellen Gewissens." Und er appeflierte instandig an Humanitat und Vernunfi. Aber seth Aufruf "0 Freunde, nicht these Tone!" isolierte ihn fast vollig von der Umwelt. In der deutschen Presse wurde er als "Volksverrater" und "Gesinnungluinp" beschimpft. Zwischen Wirklichkeit und Ideal sah er "einen hoffnungslosen Abgrund liegen." Aber sein leidenschaftlicher Aufruf an die Menschen des guten Willens fand seth Echo in Romain Rolland. Er erhielt em Briefchen von Rolland als einzige sympathische Reaktion auf semen Aufsatz und fand in ihm einen Weggenossen und Gleichgesinnten. Hesse entschloß sich, in der Krisenzeit die Menschheit und die Geisteswurde gegen die babarische Gewalt zu verteidigen. Fur ihn bedeutete der Krieg nicht nur die Zerstorung seiner Freiheit und Unabhangigkeit, sondern auch the der Menschlichkeit und des Geistes des Menschen. So begann sein feuriger, zaher Protest. Im "kurzgefal3ten Lebenslauf`` bemerkte er dazu: "Auch ich war [...] genotigt, meine stifie, beschauliche Philosophie wegzuwerfen, und mich bis zum Verbiuten an den Tag hinzugeben, [...] fur nahezu zehn Jahre war der Protest gegen den Krieg, [...] der Protest gegen the , namentlich die den Krieg predigten, fur mich Pflicht und bittere Notwendigkeit." Er lehnte jede Anderung der Welt durch Gewalt ab, auch nicht die sozialistische, auch nicht die scheinbar erwunschte und gerechte. Er glaubte nun einmal nicht an the bessernde und entsuhnende Kraft des Tostschlagens. In den vier Kriegsjahren veroffentlichte er unzahlige Antikriegs-Aufsatze, Essays und Gethchte, in denen er an das weltburgerische Bewuißtsein und an die Menschenliebe appellierte. Auch als in Deutschland die Nationalsozialisten die Herrschaft ubernahmen, scheute er nicht einen offenen Kampf mit ihnen. Hesse hielt es fur seine Pflicht als Dichter, das individuelle Leben in seiner Bedrohung durch den Staat, durch die Masse, durch den Krieg abzuwehren. Deshalb horte sein Protest gegen den Großenwahn des Nationalismus und gegen den Antisemitismus nicht auf, obgleich er wieder von den fanastischen Nationalisten attackiert wurde. Er glaubte fest, daß es keine Revolution, sondern "die Magie der Liebe" sei, das allmahlich erloschende Menschentum zu retten. In ether Zeit des ailgemeinen Verlustes individuellen Menschentums und personlicher Wurde, der Entgeistigung, schien es ihm erforderlich, deutlich an die sittliche Autonomie des einzelnen Menschen zu appellieren und den Weg zum dem Geist andauerden Dienen zu weisen. flier findet man Hesses Glauben an the unzerstorbare Menschlichkeit, und an the Menschenliebe und semen Dienst-Willen an dem Geist. Das Gedicht "Besinnung", the wesentlischen Artikel seines Glaubens in poetischer Form aufzustellen, hebt an: "Gottlich ist und ewig der Geist," und es schlieflt mit ether Mahnung zu caritas mid Duidsainkeit: "Und nicht Richten und HaB, I sondern geduldige Liebe, I Liebendes Dulden fuhrt uns dem hochsten Ziele naher." Aber die Reden Hitlers mid seiner Minister, thre Zeitungen mid Broschuren wirkten auf Hesse wie Giftgas. In einem Brief beschrieb er: "Die Luft war wieder giftig, [...] Inmitten dieser Drohungen und Gefahren fur die physische mid geistige Existenz eines Dichters deutscher Sprache grill`` ich [...] zur Produktion." Das war "Das Glasperlenspiel", das spkter unmittelbar zur Verleihung des Nobelpreis fur Literatur fuhrte. Tm gleichen Jahre empfing er auch den Goehte-Preis der Stadt Frankfurt. In seiner Dankadresse fur den Goethe-Preis erkiarte er, daß das 20. Jahrhundert an den beiden Weltkrankheiten leidet: dem Großenwahn des Nationalismus und dem Großenwahn der Technik. Der Widerstand gegen diese Weltkrankheiten, meinte er, sei heute die wichtigste Aufgabe. Diesem Widerstand habe auch sein Leben gedient. In den zwanziger Jahren nahm bereits Hesse eine kirtische Haltung zu der neuen großen Industrialisierungswelle em. Er zweifelte an dem Wert des technischen Fortschrittes fur das Wohi der Menschen, denn er fand den enthumanisierenden Tendenz in der technischen Entwicklung. In der "Nurnberger Reise" und im "Steppenwolf" kehrte er semen Widerwillen gegen die Maschinenzivilisation schroff hervor. Im ersteren, einem ironischen Reisebericht, kritisierte er die mechanisierte Großstadt, im letzteren schilderte er humoristisch, aber unheimlich den Kampf zwischen Menschen und Maschinen iii "Hochjagd auf Automobile". Daneben mahnte er auch an die Verschmutzung und Zerstorung der Umwelt. Seine damalige Reakiton auf diese Probleme, die sich in den zwanziger Jahren erst leise ankundigten, heute jedoch-siebzig Jahre spater-die gesamte zivilisierte Welt beech aftigen, klingt uns eindrucksvoll. Nicht nnr die Verteidigung des Individuums, sondern auch die freie Verwirklichung der jedermann eigenen Individualitst war fur Hesse die Aufgabe der Dichtung und die Grundprinzipien des eigenen Daseins. Er war konsequenter Individualist und Einzelganger, der mit dem hohen Eigensinn nur semen "Weg nach innen" ging. Die politischen und gesellschaftiichen Tatigkeiten lagon ihm fern, aber er fuhlte sich verpffichtet, auf seine sehr personliche Weise, kiar und deutlich Stellung zu den Fragen der Zeit zu nehmen und der Krise der Zeit mit Entschiedenheit, mutig zu begegnen. Von kollektiven Aktionen und Uffentlichen Protesten hielt er wenig, und er gehorte keiner Partei und keiner Gemeinschaft an, schloß sich keinem der literarischen Zirkel an. Aber er nahm am Geschehen der Welt mit einem scharfen Einsicht und mit einem wachen Gewissen teil, litt unter alien Krisen grundlicher und intensiver als andere deutsche Dichter vom gleichen Zeitalter.

노벨레 작가로서의 괴테

신태호 ( Tae Ho Shin )
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In der vorliegenden Arbeit habe ich versucht, Goethes Novellen-Dichtung und ihre erzahltechnische Entwicklung in Verbindung mit ihrer Thematik zu betrachten. Den Gegenstand der Betrachtung habe ich auf die Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten und die sogenannte Novelle beschrankt, weil die in semen Romanen enthaltenen Novellen nur vom Sinn des Romans her gedeutet werden konnen. Goethes Unterhaltungen deutscher Azssgewanderten sind die erste deutsche zyklische Rahmenerzahlung, die mit der Struktur der Rahmenstituation auch die besondere Fuxaktion des Rahmens aus Boccaccios Decamerone Ubernommen hat. Wie bei Boccaccio die Pest Chaos uber die menschliche Gesellschaft bringt, so bei Goethe die Franzosische Revolution. Aber die Wechselwirkung von Rahmenhandlung und Binnenerzahlungen ist bei Goethe noch enger als bei Boccaccio. In der Fluchtlingsgesellschaft der Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten werden Geschichten erzahlt, nicht nur um die Geseilschaft zu unterhalten, sondern auch um der chaotischen Welt der Rovolution entgegenzuwirken. In jeder dieser Geschichten handelt es sich um die sittliche Bindungen brechende Leidenschaft und deren Uberwindung. Damit will Goethe die Entsagung als sittliche Leistung beschreiben. Diese Spaterzahlung Goethes, die er selber einfach Novelle nannte, wird als Prototyp dieser Gattung angesehen. In dieser Altersnovelle werden das außere Geschehen-das Uberwinden des Lowen durch das Kind-und der innere Vorgang-das Uberwinden einer Leidenschaft Honorios zu der Furstin-verknupft. Diesseitiges steigert sich in symbolischer Verdichtung zu einem religiosen, legendaren Bud der Welt. Damit entfernt sich der alte Goethe von der Novelle als gesellschaftsbezogener Gattung und nahert sich der Romantik.
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