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Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 41권 0호 (1999)

언어학적 번역이론과 텍스트언어학

김윤한 ( Youn Han Kim )
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Das Bild der Forschung im Bereich der Ubersetzungswissenschaft hat sich in den vergangenen dreizig Jahren entscheidend gewandelt. Die Ansatze sind vielschichtiger und hetrogener, und das Methodenbewusstsein ist grosser geworden. Im Gegensatz zu dieser Vielfalt von Ansichten vom Ubersetzen scheint es uns besonders wichtig zu betonen, dass eine wissenschaftliche Methode des Ubersetzens klare und einheitliche Kriterien fur die individuellen Entscheidungen beim Ubersetzen bereitstellen muss. Im Sinne des Rationalismus und Universalientheorie ist die Sprache ein Zeichensystem zum Zweck der Kommunikation. Seit Saussure hatte sich die Linguistik in den sechziger Jahren auch die rationalistischen Analysekriterien, Objektivierbarkeit, Methodenstringenz, und Formalisierbarkeit als Kennzeichen der wissenschaftlichen Methode zu eigen gemacht. Die Zeichentheorie, die Generative Trausformationsgrammatik und die Universalientheorie haben wesentliche Anstosse zur Entwicklung moderner Ubersetzungstheorien gegeben. Eine Reihe von Ubersetzungswissenschaftlern, insbesondere die Leipziger Schule verstehen die Ubersetzungswissenschaft als linguistische Teildisziplin. Zentrale Begriffe sind Kode und Kodewechsel, Das Ziel von Ubersetzungswissenschaftlem ist, den Informationgehalt eines Textes in der Ubersetzung invariant zu erhalten. Durch die kommunikationswissenschaftlich logische Forderung nach Invarianz der Information entsteht das translatorische Grundproblem der Suche nach Entsprechungen. Als potentelle Aquivalenz kann gelten, was auf der Systemebene zwischen zwei Sprachen vergleichbar ist. Die Leipziger Schule hat die Bezeichung "Aquivalenz" fur die Gleichung zwischen einlaufender und nach Umkodierung wieder auslaufender Information im interlingualen Kommunikationsvorgang verwendet. Mit dem Ansatz von funf Aquivalenzforderungen wird die Perspektive auf ein Textganzes angedeutet, jedoch bleibt ein grosserer Teil der normativen Aquivalenzforderungen blosse Forderung. In der siebziger Jahren wandte sich die Linguistik satzubergreifenden Sturukturen zu. Es entstand die Textlinguistik. Grundlage des Ubersetzens ist das Verstehen. In einem Text wird immer mehr gemeint als gesagt ist. Zweifelios ist die Textlinguistik fur das Textverstehen unentbehrlich. Spatestens seit Nidas Bibelubersetzung wurde die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass beim Ubersetzen nicht Worter und Satze ubertragen, sondern ganze Texte. Die Textlinguistik sieht den Text als komplexes sprachliches Zeichen. Texte erhalten textinterne und textexterne Markrnale, die man mit linguistische Methoden beschreiben und erklaren kann. Mebrere Einzeltexte konnen anhand wiederkehrender Markrnale zu Textsorten(Texttypen) klassifiziert werden. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass verschiedene Textsorten im Ubersetzungsprozess unterschiedllich behandelt werden. Besondere Resonanz in der Ubersetzungswissenschaft hat die ubersetzungs- relevante Texttypologie bei Reiss gefunden. Bezugnehmend auf die drei kommunikativen Zeichenfunktionen des Buhlrerschen Organon-Modells der Sprache (Bezeichnung, Ausdruck, Appel) definiert sie zunachst drei Texttypen: den "inhaltbetonten," den "forrnbetonten," den "appelbetonten" Texttyp. Sie vertritt die Meinung, dass der Texttyp infolge seines je spezifischen Charakters uber die zu wahlende Ubersetzungsmethode entscheidet. Naturlich wird das textbezogene Ubersetzungsverfahren verstanden als die Suche nach Aquivalenten fur ausgangssprachliche Ubersetzungseinheiten in der zielsprachlichen Gestaltung. Dabei soll die Textfunktion erhalten bleiben. So ergeben sich drei verschiedene Ubersetzungs-methoden entsprechend dem Texttyp. Die Ubersetzungskritik beschrankt sich meistens auf pauschale Urteile. Es fehlt der Ubersetzungskritik an der systematischen Theorie und Methode. Genauere Fehleranalysieren der Ubersetzung, deren Ergebnisse mit illustrativen Beispielen zusammenfassend dargestellt wurden, sind selten. Das Fehlen von Methoden und Kriterien fur die Ubersetzungskritik wird insbesondere auch von literaturwissenschaftlicher Seite hervorgehoben. Nichts ware notwendiger als fundierte Ubersetzungskritik, wenn man die Ubersetzungsqualitat richtig beurteilt. Bei den Arbeiten von Popovic(1973), Wilss(1982), Reiss(1971) und Koller(1979) handelt es sich urn die wichtigsten Betrage zur Begrundung der wissenschaftlichen Ubersetzungskritik. Die Ubersetzungskritik setzt den Vergleich von Original und Ubersetzung voraus. Die Ubersetzungskritik muss letztlich immer von der Voraussetzung ausgehen, dass es dem Ubersetzer um eine moglichst genaue Wiedergabe der Originalwerte zu tun ist, wobei Aquivalenzforderungen und Werthierarchie der Ausgangessprache des Textes und der Ubersetzungsbedingungen in der Zielsprache erschlossen werden. Nach Koller hat die wissenschaftliche Ubersetzungskritik zunachst keine spezifisch ubersetzungsdidaktischen oder fehleranalytisch-konstruktiven Zielsetzungen; sie ist anwendungsneutral, kann aber als Grundlage und Ausgangspunkt fur diese Spezialformen der Ubersetzungskritik dienen. Die wissenschaftliche Ubersetzungskritik besteht aus der ubersetzungsrelevanten Textanalyse, der Ubersetzungsanalyse und der Ubersetzungsbewertung. Das Hauptziel dieser Arbeit liegt in der kritischen Analyse von Theoriebildung und Untersuchungsmethodik der Ubersetzungswissenschaft. Der Autor hat sich besonders bernuht, die m. E. wichtigsten Faktoren(1. ubersetzungsrelevante Texttype, 2. Ubersetzungsaquivalenz, 3. Ubersetzungskritik) fur das optimale Ubersetzen systematisch zu analysieren.

한국어 및 한자음의 어휘확산적 변화 연구

이상억 ( Sang Oak Lee )
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To sum up the result of this quantitative investigation, we could point out two problems. The first problem is that as we can see in chapter 2, lexical items change not to a single reflex but often to a group of diverse reflexes. Language change often include stages of variants of different quantity appearing gradually and unifying into one final form. Such would be what we would like to describe in lexical diffusion. The second problem is that as we can see in examples in chapter 2, the orthography in many cases are hypercorrections imitating earlier forms, which therefore is often removed from actual pronunciation. This is especially common in chapter 3 where we can see that the orthography in the variants that have been classified as being intermediate and counter to the rule is so detached from the actual pronunciation that it is difficult to capture the main current of the change. But such phenomena should not be regarded as being in conifict with the theory of change by lexical diffusion. For, the theory of lexical diffusion was proposed to mend the contradiction in the Neogrammarian thesis that change occurs abruptly without exception. Data with such counterexamples are therefore more appropriate for testing the theory.

뒤렌마트의 기호극(記號劇) -『미시시피씨의 결혼』을 중심으로

인성기 ( Seong Ki In )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  41권 0호, 1999 pp. 111-134 ( 총 24 pages)
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Die vorliegende Studie untersucht die Tragikomodie Die Ehe des Herrn Mississippi von Friedrich Durenmatt unter einem theatersemiotischen Aspekt, um die publikumsbezogene asthetische Funktion der Gattung "Tragikornodie" erklaren zu konnen. Aus der Untersuchung zeigt sich, daB die Buhnenwirklichkeit weniger als ein Bestandteil des realen Lebens des Zuschauers, denn vielmehr als ein theatralisches Zeichengefuge erscheint, das dem Betrachter zur Schau gestellt wird. Zunachst lassen episierende Darstellungstechniken wie die Vorwegnahme des katastrophalen Handlungsausgangs, dessen wiederholte Darstellung am Ende der Auffuhrung sowie die direkte Erklarung des Handiungsgangs durch die Figuren des Stucks die Buhnenwirklichkeit als eine schauspielerische "Darstellung" erscheinen. Mit dieser Episiemng ist die Tragikomodie als eine Weiterfuhrung von Brechts epischem Theater zu bewerten. Des weiteren lassen unrealistisch gespielte theatralische "Symbole" wie wiederholte Zufalle in der Handlung, ein mechanisches Agieren der Figuren auf der Buhne, die Reduzierung der Figuren auf Personifkationen bestimmter Ideen, sowie der Hang zu satirisch-komischen Gestalten die Buhnenwirklichkeit offensichtlich wie ein mehrdeutiges Spiegelbild der Zuschauerwirklichkeit wirken, etwa wie in der Commedia dell`arte des 17. Jahrhunderts. Der Zuschauer kann gerade auf Basis dieser erkannten Bildlichkeit der Buhnenwirklichkeit zu letztgenannter auf Distanz gehen und auf sein eigenes reales Leben zuruckschauen, fur das die Buhnenwirklichkeit in der Mehrdeutigkeit steht. Sie wirkt somit erkenntnisvermittelnd. Dabei kann der Zuschauer auch ihre Sinnlichkeit als asthetisches Zeichenmittelgefuge genieBen.

기능동사 구문 연구의 한 시각: 어휘적 접근

홍재성 ( Chai Song Hong )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  41권 0호, 1999 pp. 135-173 ( 총 39 pages)
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Dans le present article, nous nous proposons de confirmer Ia validite theorique et methodologique de l`approche lexicale dans l`etude des verbes supports. Cette perspective est illustree par le lexique-grammaire de M. Gross, d`une part et d`autre part, par le dictionnaire explicatif et combinatoire d`I. Mel`cuk. Nous adoptons une conception etendue du verbe support a la Mel`cuk, sans negliger pour autant l`argumentation lexico-syntaxique a la Gross. Nous examinons quelques principales questions soulevees par les verbes supports a travers les donnees lexicales du coreen contemporain. Et cela, en introduisant le systeme de classification des verbes supports, elabore a partir des parametres suivants, parmi d`autres: la position syntaxique des noms predicatifs et celle de leurs arguments dans la construction des verbes supports ainsi que la fonction semantique de ces derniers. Nous procedons d`un autre cote a l`analyse des verbes polyfonctionnels - verbes a multiple emploi en tant que verbes supports, qui peuvent correspondre aux verbes ordinaires polysemiques -; ce type de travail constituant un nouvel element dans la problematique des verbes supports, ne peut s`effectuer de facon valide que dans l`approche lexicale.
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