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Seoul National University the Journal of Humanites


  • - 주제 : 인문과학분야 > 기타(인문과학)
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1598-3021
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 66권 0호 (2011)

공통 감각과 미적 소통 -칸트 미학을 중심으로-

임성훈 ( Seong Hoon Lim )
6,600
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Kants beruhmte These von der Kritik der Urteilskraft heisst die subjektive Allgemeingultigkeit des asthetischen Urteils. Kant ist also der Auffassung, dass das asthetische Urteil zwar subjektiv sein, jedoch es allgemeine Geltung haben und mitgeteilt werden soll. Dabei behandelt es sich um die Frage wie es uberhaupt moglich ist. Diese Arbeit stellt sich die Aufgabe, die Moglichkeit der asthetischen Kommunikation in Bezug auf den Gemeinsinn(sensus communis) sinnvoll darzustellen. Dafur werden vor allem folgende Fragen gestellt. Was ist eigene Logik des ashthetischen Urteils, das sich fundamental von allen anderen Urteilen unterscheidet? Aus welchem Grund gibt es das Urteil, das zwar subjektiv, jedoch allgemein mitgeteilt werden kann? Wie kann man den Begriff des Gemeinsinns als Voraussetzung des ashthetischen Urteils verstehen? In welchem Verhaltnis stehen asthetische Urteile, Gemeinsinn und Kultur? Was ist eigentlich asthetischer Gemeinsinn (sensus communis aestheticus) und wie bezieht er sich auf das Problem der Kommunikation? Heutzutage kann der Begeriff des Gemeinsinns in Bezug auf die Frage der Kommunikation uberhaupt noch sinnvoll diskutiert werden? Um hier gestellte Fragen zu beantworten, werde ich im zweiten Kapitel einen Uberblick geben uber die vier Momente (Interesselosigkeit, Begriffslosigkeit, Zweckmaßigkeit ohne Zweck und Notwendigkeit) des asthetischen Urteils. Beim dritten Kapitel geht es um zwei Ebenen des asthetischen Urtiels. Im vierten Kapitel werde ich mit der Frage des Verhaltnisses zwischen Gemeinsinn und asthetischer Kommunikation beschaftigen. Im letzten Teil von dieser Arbeit wollte ich betonen, dass asthetischer Gemeinsinn in jeder Hinsicht auf die Moglichkeit zur echten Kommunikation hinweist.

이성적인 것의 감성적 표현: 헤겔 미학의 "표현주의"

박배형 ( Bai Hyoung Park )
7,400
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Es ist Hegels Ansicht, dass die sogennante Imitationstheorie in der abendlandischen Asthetik, welche Theorie lange Zeit als eine herrschende Kunsttheoie galt, genugt nicht, um das Wesen der Kunst erschopfend zu erklaren. Gegenuber dieser Theorie stellt er seine eigene Auffassung der Kunst systematisch auf, welche Auffassung wir Hegels Expressivismus nennen wollen. Er hat niergendwo diesen Ausdruck fur seine Theorie der Kunst benutzt, aber der Inhalt, den seine Theorie entwickelt, rechtfertigt diesen Ausdruck. Hegels Auffassung nach ist die Kunst eine sinnliche Darstellung des Vernunftigen. Mit dieser Bestimmung der Kunst behauptet er, dass die Kunst berufen sei, den wahrhaften Inhalt, namlich die Wharheit sinnlich auszudrucken. Die Wahrheit ist nach ihm nicht etwas Naturliches, sondern das Geistige, also das, was von Geist erzeugt und begriffen wird. Mit seiner Bestimmung der Kunst ist auch gemeint, dass sich das Vernunftige nicht nur in vernunftiger Weise, sondern auch in sinnlicher Weise aussert. Aber dies bedeutet wiederum, dass das Vernunftige und das Sinnliche, die Vernunft und die Sinnlichkeit in Einheit stehen konnen. Diese Vereinigung wird durch die Kunst exemplarisch gezeigt. Damit macht Hegel klar, dass sein Expressivismus anders als ubliche expressionistische Theorien nicht an Gefuhl orientiert und nicht auf das Ausducken des Gefuhls beschrankt ist. Die Kunst bringt nach ihm den Geist selbst und den Inhalt, der diesen wahrhaft erfullt, zum Ausdrrck, und zwar in sinnlicher Weise. Hegels Expressivismus ist insofern auch aktuell, als wir heutzutage von der Kunst erwarten, dass diese ihre Freiheit verdienen muss und zugleich durch ihre sinnliche Darstellung unsere tiefen geistigen Interessen zum Ausdruck bringen soll.

춤추는 몸: 실존의 미적 정당화 -니체 사상에서 "춤"의 의미 분석을 중심으로-

전예완 ( Ye Wan Jeon )
7,000
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Wohl bekannt ist Nietzsches Verkundigung "Gottestodes" sowie seine unbedingte Bejahung der Einzelheit und auch der Umstand, daß er dadurch eine neue Epoche in die abendlandische Philosophietradition eingefuhrt hat: Dies konnen wir als "die asthetische Wende" in der Philosophie bezeichnen, weil erst dadurch jenes Projekt moderner Asthetik, die ihre Aufmerksamkeit auf die Einzelheit und die Subjektivitat richtet, vollkommen verwirklicht wird. Diese "asthetische Wende" ist eine notwendige Folge seines Denkens, dessen Aufgabe er in der Uberwindung der Dekadenz seiner Zeit fand. Demnach lasst sich Nietzsches Denken im Ganzen als "asthetische Rechtfertigung des Daseins" charakterisieren. Mit seiner Verkundigung Gottestodes hat Nietzsche die traditionelle Metaphysik aufgelost und an ihrer Stelle die "Asthetik des Leibes" gesetzt. Nietzsches "Leib" stellt sich als ein polemischer Antipode dar, der sich gegen die platonische-christliche Metaphysik und das moderne Subjekt als Geist verhalt. Nach Nietzsche ist jeder Leib ein authentisches Subjekt und ein wahrer Grund, der nicht weiter hintergefragt werden kann. Wahrend die moderne Asthetik alle Perspektiven aufhebt und lediglich einen Maßstab des Geschmacks aufsucht, erkennt Nietzsches Denken des Leibes das Perspektivische als die Grundbedingung des Lebens an. Bei Nietzsches Asthetik handelt es sich daher um das "Schaffen" aus jeder Perspektive und jedem Geschmack. Schließlich ladt sein Denken des Leibes uns dazu ein, selbst zu einem asthetischen Subjekt zu werden, das jene Welt als Chaos und Zufall bejaht und ihr eigenes Ziel und eigenen Wert "schenkt". Dies heißt dann, daß wir unser Leben selbst schaffen, indem wir unser Dasein ohne Gott und ohne Moral asthetisch rechtfertigen. "Tanz" ist ein Kernbegriff jener "Asthetik des Leibes" oder "Schaffensas- thetik" Nietzsches. Bei Nietzsche ist "Tanz" mehr als eine bloße Metapher. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die Bedeutung des Tanzes in Nietzsches Denken zu verdeutlichen und dessen Einfluß auf die Tanzasthetik uberhaupt zu schatzen.

니체의 초인은 부처인가

박찬국 ( Chan Kook Park )
11,600
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According to the view-point that occupies the leading position in the history of comparative research of Nietzsche`s philosophy and Buddhism so far, there are strong similarities between the two and Nietzsche`s Overman is identical with Buddha. Contrary to this view-point, this article tries to demonstrate that between Nietzsche`s philosophy and Buddhism the differences are more fundamental than the similarities, even though it is undeniable that there are certain similarities between the two. And unlike the existing researches that tried to reveal the differences between Nietzsche`s philosophy and Buddhism by taking Nietzsche`s thoughts of the eternal return of the same and the concept of the will to power as major clues for the comparison, this article will show the differences between the two and the limits of Nietzsche`s philosophy more concretely and more clearly by comparing Nietzsche`s and buddhist views on the virtues that the ideal human-beings should realize. Nietzsche finds such virtues in pride, pathos of distance, flush vigor, strong and tough spirit, while Buddhism finds such virtues in love and kindness, pity and caring, sharing the joys of all living beings, calmness. In addition, Nietzsche finds the rul- ing principle of the world in the war between all things like Heraclitus, while Buddhism thinks that all things in the world help each other. On the basis of these comparisons, we can say that Nietzsche`s philosophy was not able to overcome the spirit that sees itself as being confronted with the other people and the world.

디드로와 폴립 -디드로의 과학 이론과 문학적 상상력-

이충훈 ( Choong Hoon Lee )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 141-178 ( 총 38 pages)
7,800
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Au milieu du XVIIIe siecle, la decouverte de la vie singuliere du polype d` eau douce par un naturaliste genevois, Abraham Trembley, provoque une serie de debats, divers et varies, parmi les scientifiques. Lorsque ce petit insecte est coupe en deux, en quatre et ainsi de suite, chaque partie se regenere entierement en restaurant sa partie perdue. Les defenseurs de la preexistence des germes qui supposent que les petits etres soient emboites dans l` œuf paternel ou maternel sont alors confus: la regeneration parfaite du polype artificiellement et arbitrairement tranche ne peut s` expliquer par leur hypothese sur la generation des animaux. En revanche, a la plupart des materialistes qui essaient d` expliquer cette generation par l` epigenese la regeneration du polype sert de preuves indeniables pour soutenir leur theorie biologique et medicale. Diderot, s` appuyant sur des theories nouvelles et hardies proposees par Maupertuis et Bordeu, s` interesse aussi aux petits animaux ≪regenerables.≫ Pour notre materialiste athee, le polype ne presente pas d` autres differ- ences que les elements ≪semblables≫ avec d` autres animaux dont les elements sont differents les uns des autres. La regeneration facile et spontanee, possible exclusivement chez les polypes, resulte donc des organes qui agissent, se nourrissent et se developpent avec une telle autonomie, que, chez cet insecte, on ne peut imaginer un ≪centre≫ despotique controlant les fonctions des parties subordonnees. Mais Diderot ne s` en tient pas aux avancees de la theorie de l` epigenese grace a laquelle il critique toutes les pensees de la preexistence des germes. Dans son Reve de d` Alembert, il adapte avec ingenuite ses pensees medico-biologiques a la creation litteraire. Comme les polypes regenerants, comme l` essaim d` abeilles contigues, le poete et l` orateur disposent d` un Tout dont les parties sont attaches avec contiguite, non avec continuite. Depuis ses premiers textes, Diderot distingue le langage didactique et methodique du langage poetique. Avec le dernier langage, le poete accomplit la chaleur et l` energie des expressions dont l` emotion peut etre simultanement et immediatement transferee aux auditeurs. Pour cela, le poete et l` orateur doivent savoir interrompre et couper, tourner et retourner les phrases ainsi que les syllabes en cherchant les effets materiels procures par l` inversement de l`ordre philosophique. C` est la raison pour laquelle dans son Reve de d` Alembert, Diderot poursuit un nouveau style qui convient mieux a ses pensees philosophiques et scientiques, et il confie aux lecteurs le plaisir du texte ≪polypeux≫ .

굿맨의 세계제작 옹호 -굿맨과 쉐플러의 논쟁을 중심으로-

황유경 ( Yu Kyung Hwang )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 179-208 ( 총 30 pages)
7,000
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Nelson Goodman contends that we make worlds by making world- versions. Though Israel Scheffler approves of Goodman`s epistemological pluralism, he cannot accept Goodman`s thesis of worldmaking. He disagrees with Goodman in that he cannot accept the idea that we make the things to which our versions refer. For Goodman, we make a star by putting its parts together and marking off its boundaries. Scheffler argues that just because we make words, it does not follow that we make a star our words describe; it exists independent of us. I try to make plausible the idea of worldmaking. Following Goodman`s rejection of the distiction between natural and artificial kinds and the convention/ fact dualism, I think it may be crucial in arguing for the contention that there is no independent world with fixed properties. I believe that our choice of convention or version creates or shapes content or the things of a world. For Goodman, art also contributes to the making of worlds. I discuss it in case of painting. I examine Goodman`s view of pictorial reference to show how paintings can have cognitive content. Here, it is remarkable that exemplification is a mode of reference whereby a painting refers to its own features. I also discuss that the discrimination of style is an integral aspect to get the insight paintings present.

갓산 카나파니의 「하이파에 돌아와서」에 나타난 내셔널리즘 서사 전략

김인숙 ( In Sook Kim )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 209-242 ( 총 34 pages)
7,400
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This thesis deals with the narrative strategies of Nationalism in "Returning to Haifa" written by Ghassan Kanafani. He intended to strengthen Nationalism by dealing with the Palestinian situation in 1969 in his novel. The objective of this thesis is to understand the limitations of Nationalism by looking into the successes and failures of what he intended to. In this novel who we can see a narrator, who assimilated with a character in the novel, who considers the others as his enemies and suppress them in an authoritative manner, which implies what Nationalism is. In addition, we can see a unique structure where the Nationalism that the author intended to highlight is reinforced, while three returning narratives are overlapped. However, the irony is, we can notice that the author`s messages with the monophonic voice become weaker when we pay attention to the otherness that is eventually exposed. The narrative strategies of Nationalism start to rupture at this point where the imagination to resolve the Israeli-Palestinian issue can newly created.

서양 고대 후기 라틴어 문법서에 나타나는 소리와 문자론 -Vox와 Littera를 중심으로-

장지연 ( Jee Yeon Jang )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 243-267 ( 총 25 pages)
6,500
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This article aims to provide a detailed exposition on the treatment of the speech-sound and letters in ancient Latin grammatical tradition and thereby to show the rationale of the mode of their explanation. In ancient Latin grammars, a letter is recognised as an entity which has three properties, i.e. name, figure, and sound. Donatus`s definitions of vox and littera show the close relation between the two concepts, of which the crucial link is ``meaning`` as is clearly explained by Priscian. Moreover, the aural aspect of the speech-sound expressed in the definition of speech-sound and the etymological explanation of littera as legendi iter need to be understood against the backdrop of the oral/aural culture of the ancient period. The emphasis placed on the oral aspect of the letter in the ancient Latin grammars reflects the function and the aim of the grammatical education in the period, namely the interpretation of the literature and speaking correctly. Accordingly, the treatment of the speech-sound and the letter was developed with this literal and rhetorical orientation. The phonological treatment of the ancient Latin grammars needs to be considered and evaluated within this context.

신조어 연어의 형성 원리

장경현 ( Kyung Hyun Jang )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 269-297 ( 총 29 pages)
6,900
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This paper aims to find the principles according to which collocations with neologisms are formed. Neologisms that are not listed in the lexicon are used in forms of collocation. They are newly created on the internet, and as they are not widely spread, do not have transparency. On-line games are their biggest sources. Some kinds of neologism-collocations are composed entirely of newly- created words. However, collocations made of neologisms can also be derived from existing collocations through analogy and metonymy. Analogy reveals the similarity between existing collocations and newly formed collocations and helps collocational noads to select appropriate collocates. And with metonymy, partial meaning of collocates can be expanded to the whole lexical unit.

형용사 중첩의 "-디-"에 대하여

송정근 ( Jung Keun Song )
서울대학교 인문학연구원|인문논총  66권 0호, 2011 pp. 299-320 ( 총 22 pages)
6,200
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The purpose of this paper is to identify ``-ti`` which is analyzed in Korean adjectives reduplication. ``-ti`` has similarities with some root-formatives like ``-r, -chuk`` in terms of making a new root, which means that ``-ti`` is a kind of affix in morphological construction. But considering the role in the processes of reduplication and the status of the roots which are made by ``-ti, -r, -chuk``, ``-ti`` is different from the others. In addition, the fact that ``-ti`` makes the intensive adjectives in semantic approaches distinguishes ``-ti`` from ``-r, -chuk`` which stand for the distribution in sensorial expression. ``-ti`` has no special meaning in Korean reduplicated adjectives in that the reduplication of the adjective itself is enough to express the intensive sensorial scale. In typological approaches, ``-ti`` can be classified by linker morphs or subconstituents in melodic overwriting. The general pattern in Korean reduplication indicates that ``-ti`` is a part of reduplicat in adjective reduplication, in that the syllable number of the base is usually the same as that of reduplicant. Especially the explanation that ``-ti`` is changed from the Korean ending ``-ta`` by vowel change is reasonable in that vowel or consonant change is common in Korean reduplication. In addition ``-na`` which is very similar to ``-ti`` can be explained by the same process. Namely ``-na`` is also made by the consonant change from the ending ``-ta``.
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