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DOKILOMUNHAK


  • - 주제 : 어문학분야 > 독문학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 계간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-1560
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 81권 0호 (2018)

Die Geschichte von Hong Kil Tong, gelesen auf Koreanisch, Deutsch und Englisch

( Kim Nam Hui )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 1-28 ( 총 28 pages)
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Die vorliegende Arbeit vergleicht den Text der maßgeblichen koreanischen Ausgabe der „Geschichte von Hong Kil Tong“ mit der fruhesten englischen bzw. deutschen Übersetzung des Werks und arbeitet dabei Perspektivverschiebungen, Kurzungen, Hinzufugungen und sonstige Abweichungen vom Original heraus. Viele der zahlreichen Ausgaben der „Geschichte von Hong Kil Tong“ gehen auf jene wohl im 19. Jahrhundert entstandene Seouler Ausgabe zuruck, die aus 30 Holzdruckblättern besteht und die Tradition wohl am besten repräsentiert. In dieser ist auch der Ausgangstext fur die hier analysierten Übersetzungen ins Englische und Deutsche zu finden. Die Seouler Ausgabe dient deshalb als Grundlage fur den Vergleich. Der Band „Korea. Märchen und Legenden. Nebst einer Einleitung uber Land und Leute, Sitten und Gebräuche Koreas“ (1893) von H.G. Arnous gilt als erstes Beispiel fur eine deutsche Übersetzung von koreanischer erzählender Belletristik. Das Werk stutzt sich aber nicht etwa auf eine entsprechende koreanische Ausgabe, sondern auf H.N. Allens „Korean Tales. Being a Collection of Stories Translated from the Korean Folk Lore“ (1889). Dieses Buch wiederum enthält direkte Übertragungen aus dem Koreanischen. Das zentrale Ergebnis des Vergleichs der koreanischen, englischen und deutschen Texte ist, dass sowohl Arnous als auch Allen eigenständige, vom Original abweichende inhaltliche und stilistische Akzente gesetzt haben. Es handelt es sich hier insbesondere: 1) um die Hervorhebung des Helden als Individuum, 2) um die Projektion der Moralvorstellungen der Übersetzer in ihre Übersetzungstexte und 3) um die Auslassung der koreanischen Eigennamen und diverser Kulturspezifika, um den deutschsprachigen bzw. angelsächsischen Lesern den Zugang zum Text zu erleichtern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Handeln des Protagonisten im koreanischen Text von Werten wie Pietät, Loyalität und Kindespflicht sowie dem Streben nach Anerkennung bei den traditionellen Eliten bestimmt wird, während im deutschen und englischen Text die selbstständig, individuell erkämpfte Gerechtigkeit ins Zentrum ruckt.
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In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie sich das Grammatiklernen im DaF-Unterricht an koreanischen Universitäten unter Berucksichtigung von aktuellen Forschungserkenntnissen optimieren lässt. Das selbstgesteuerte Lernen steht im Zentrum der Diskussion. Die Lernaktivitäten beim Fremdsprachenerwerb können in drei Phasen unterteilt werden: A) Vor dem Unterricht, B) Im Unterricht, C) Nach dem Unterricht. Die Methode des umgedrehten Unterrichts("flipped classroom") eignet sich fur die Lernphasen A) und B), während das Tandem- Lernen bei Lernphase C) zur Anwendung kommen kann. Der umgedrehte Unterricht ermöglicht es den Studenten, die Grammatik individuell oder im Kollektiv - aber immer selbständig - zu lernen. Der eigentliche Unterricht dient dann dazu, dieses vorher erarbeitete Wissen zu uben. Im Anschluss wird den Studenten angeboten, ein SNS-basierte Tandemkommunikation mit deutschen Muttersprachlern zu initiieren. Dadurch wird das neue Grammatikwissen in naturlichern Kommunikationssituationen erprobt.

현실과의 관계 속에서 동화와 전설의 이해

김정철 ( Kim Chong-chol )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 53-70 ( 총 18 pages)
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Die vorliegende Arbeit untersucht, wie sich Märchen und Sagen zur Wirklichkeit verhalten. Der Ausgangspunkt ist eine Bemerkung der Bruder Grimm zu diesem Thema. Sowohl in Märchen als auch in Sagen spiegelt sich die Wirklichkeit, aber die beiden Textsorten unterscheiden sich darin, wie sehr der jeweilige Fiktionalisierungsvorgang den Wirklichkeitsgehalt in den Hintergrund ruckt. Generell stehen Sagen der Wirklichkeit näher als Märchen. Sagen sind selbstverständlich ebenfalls keine historischen Quellen, sie erheben aber gewissermaßen den Anspruch auf Wahrheit, was nicht fur Märchen gilt. Die Rezeption von Sagen geht mit der Aufforderung einher, dem Inhalt Glauben zu schenken, während bei Märchen andere Aspekte von Interesse sind. Dieser Unterschied druckt sich u.a. in spezifischen Textsortenmerkmalen aus, nämlich im Wahrheitsbeweis bei Sagen und in der formelhaften Wendung ‘es war einmal’ bei Märchen.
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Im Zentrum dieser Arbeit steht die Untersuchung des Kriegs und Menschen. Der Schwerpunkt wird auf Heinrich Bölls Wo warst du, Adam? aus dem Jahr 1951 gelegt. Im Sommer 1939, mit dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs, wurde Heinrich Böll zur Armee berufen. Im Herbst 1940 diente er in Frankreich, von 1941 bis 1942 in Deutschland, von 1942 bis 1943 an der franzosisch-englischen Kustengrenze, und von 1943 bis 1944 in der ehemaligen Sowjetunion, Rumanien und Ungarn. 1945, gegen Ende des Krieges, lebte er in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Böll gehörte zu einem Bruchteil des Zweiten Weltkriegs ganz persönlich dazu, vor allem weil er aktiv am Geschehen an der Front teilnahm. Heinrich Bölls Wo warst du, Adam? aus dem Jahr 1951 beschreibt den Krieg und Menschen. Der Protagonist Adam Feinhals ist gelernter Architekt aus Weidesheim. Er befindet sich, gegen seinen anfäglichen Erwartungen, bereits vier Jahre im Krieg. Seine Kraftlosigkeit wird ausgiebig beschrieben sowie die Tatsache, dass er bereits viele seiner Kameraden im Kampf verloren hat. Hoffnungslosigkeit und Übersättigung des Krieges bei den Soldaten sind dominant. Im funften Kapitel spricht Adam Feinhals mit Lehrerin Ilona in einer alten Schule, seine Zuneigung zu Ilona wird auch nicht getrubt, als er von ihrer judischen Herkunft erfährt. Das Kapitel endet jedoch, dass Feinhals vergeblich auf Ilona im Wirtshaus wartet. Ob sie erschienen wäre erfährt er nicht. Denn bevor der Abend um ist, erhält Adam einen hinderlichen Marschbefehl. Er wird in einem roten Möbelwagen, prall gefullt mit anderen Soldaten, an die Front abtransportiert. Im siebten Kapitel begegnet dem Leser zum ersten Mal Filskeit, welcher als typischer Nazi und Fuhrer des Konzentrationslagers beschrieben wird. Ilona muss fur Filskeits Gefangenen-Chor vorsingen. Von ihrer Anmut verängstigt erschießt er Ilona und lässt in seinem Wahnsinn auch die ubrigen Gefangenen exekutieren. Ihre Furchtlosigkeit vor dem Tod gewinnt sie vor allem durch den Glauben an Gott und den katholischen Werten. Es scheint sehr paradox, dass gerade die zum Katholizismus konvertierte Ilona vom sadistisch geprägten Filskeit nieder geschossen wird.

고전문장이론에서의 ‘편장자구법’과 ‘고대 수사학

이재원 ( Lee Jae-won )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 91-110 ( 총 20 pages)
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‘Beup (法)’ in der koreanischen klassischen Satztheorie ist eine Möglichkeit, einen guten Text zu schreiben. Mit anderen Worten, es ist das Prinzip, einen Text als einen richtigen Text zu machen. Während heutzutage unter Rhetorik vor allem Sprecherziehung und Vortragskunst verstanden wird, beschäftigte die Antiken Rhetorik sich mit dem gesamten Prozess der Wissensermittlung, Wissensverarbeitung und Wissensweitergabe. Die vorliegende Abhandlung befasst sich damit, ‘Beup’ in der koreanischen klassischen Satztheorie und die verschiedenen Konzepte in der antiken Rhetorik zu vergleichen. Als Ergebnis wird Beup als ein Konzept mit vielen Ähnlichkeiten mit elocutio der Antiken Rhetorik gesehen. In der koreanischen klassischen Satztheorie gab es jedoch aufgrund der Verschiedenartigkeit einiger wichtiger Begriffe (z. B: Bedeutung(뜻), Schreiben(글) und Sprechen(말)) Schwierigkeiten bei spezifischen Vergleichen. Sobald dieses Problem gelöst ist, wird die Phase von ‘Beup’ in der Antiken Rhetorik viel klarer werden.

독일 팝소설의 문화산업적 시뮬라크르 미학

인성기 ( In Seongki )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 111-134 ( 총 24 pages)
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Nach J. Baudrillard wird die Realität in der modernen Gesellschaft immer wieder von Simulationen und Simulakren aus medialen Sphären ersetzt, die keine Entsprechungen in der Realität haben. Er nennt die so entstandene neue Realität “Hyperrealität”. Ausgehend von dieser These untersucht die vorliegende Studie anhand von vier popliterarischen Werken, wie sich die Hauptfiguren gegenuber den medialen Konsumprodukten verhalten, die den Simulakren zuzuordnen sind. Die Figuren zeigen sich ohne Ausnahme vom schönen Schein der Simulakuren in hohem Maß faszinert - dann aber schlagartig enttäuscht, sobald sie den Zeichencharakter des Scheins erkannt haben. Im Roman von Chr. Kracht 『Faserland』 trägt die Hauptfigur mit Vorliebe Barbourjacken. Das Markenprodukt erscheint hier als ein begehrtes Etwas, das jedoch immer wieder verschmutzt, verschleißt oder verloren geht, sobald es besessen wird. In Th. Meineckes Kurzprosa 「Ein Student verirrt sich」 verliebt sich die Hauptfigur zufällig in die ansprechend dekorierte Schaufensterpuppe eines Modekaufhauses, obwohl uber deren Kunstlichkeit kein Zweifel herrscht. Es entsteht eine Spannung zwischen Verzauberung und frustrierender Ernuchterung, die bis zum Ende fortbesteht. Im Roman 『Generation Golf』 von Fl. Illies gibt sich die Hauptfigur mit voller Absicht der visuellen Faszination von Kosumprodukten wie dem Golfwagen hin. Dass dabei kein sinnstiftender Zusammenhang erkennbar ist, wird akzeptiert. Die Hauptfigur aus Th. Melles 『Die Welt im Rucken』 leidet an einer bipolaren Störung. Die charakteristischen Schwankungen zwischen Manie und Depression potenzieren sich im endlosen Strom von medialen Produkten wie Madonna, Björk, MCA, usw. Es lässt sich schlussfolgern, dass die Simulakren mit ihren verschiedenen Konnotationen fur Figuren als attraktiver Realitätsersatz fungieren. Auch wenn der Schein immer wieder zerstört wird, können sich die Figuren seiner verfuhrerischen Macht nicht erwehren. Mal erscheinen die Simulakren als quasi erotisierte Statussymbole, mal sogar als Katalysator psychischer Zwänge. So liegen sie im Spannungsfeld zwischen Illusionierung und Desillusionierung. Das ist wohl auch in unserem Alltag mit all den Konsumobjekten nicht anders.
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In der deutschen Literatur kommen viele Frauenfiguren vor, die entweder passiv gegenuber den männlichen Figuren auftreten oder aggressiv bzw. ubermenschlich. Das Phänomen findet sich nicht nur in der traditionellen Literatur, es hat auch in der modernen Literatur Bestand. Die Frauenfiguren aus Arthur Schnitzlers, „Fräulein Else“ oder „Casanovas Heimfahrt“ bzw. aus Elfriede Jelineks „Die Klavierspielerin“ illustrieren den zeitubergreifenden Aspekt. Diese Arbeit thematisiert, wie die fiktionale Literatur der Jahrhundertwende die weiblichen Figuren im Vergleich zu den männlichen dargestellt. Von besonderem Interesse sind Frauenfiguren, die auch fruherem medizinischen Verständnis als erkrankt galten. Den zentralen Bezugspunkt bildet Karen Horneys „Die Psyschologie der Frau“, wo zwei entgegengesetzte Frauentypen unterschieden werden: der passive sowie der entgegentretende Typ. Nach Horney will die Gesellschaft beide gleichermaßen unterdrucken und verdrängen. Zusätzlich zu den fiktiven Frauenfiguren berucksichtigt die vorliegende Arbeit auch real dokumentierte klinische Fälle von psychisch erkrankten Frauen. Die sind alle nach der Frauenpsyschologie von Karen Horney entweder seit ihrer Kindheit als Frau verdrängt wurden oder von Männern unterdruckt aufgewachsen, wobei sie wegen all den Schwierigkeiten der Entwicklungsphasen fast keine Gelegenheiten hatten oder finden konnten, selbstständig zu denken und dadurch zu wachsen.

독일 동화를 활용한 글쓰기 교수ㆍ학습 모형 연구

허남영 ( Heo Namyoung ) , 원윤희 ( Won Yunhee )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 161-181 ( 총 21 pages)
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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der schriftsprachlichen Ausdrucksfähigkeit beim Fremdsprachenerwerb. Es ist das Ziel, die dafur typischen Lerninhalte- sowie Methoden kritisch zu hinterfragen und zu verbessern. Bisher spielen Lesen, Hören, Wortschatz, Grammatik und Sprechen in der Fremdsprachendidaktik eine dominante Rolle. Es ist jedoch ebenfalls wichtig, schriftsprachliche Kompetenzen zu fördern, insbesondere im Hinblick auf den späteren Einsatz der Fremdsprache im akademischen Kontext. Fur die Studie wurde mit Hilfe von Märchen und parodistischen Textaufgaben gezielt an der schriftlichen Ausdrucksfähigkeit im Deutschunterricht gearbeitet. Dadurch war ein hoher Motivationsfaktor bei den Lernenden garantiert, was es der Lehrkraft ermöglichte, in den Hintergrund zu treten, so dass die Kursteilnehmer viel Eigeninitiative ergreifen konnten. Naturlich ist das Niveau und der Inhalt der Märchen vor dem Hintergrund verschiedener Interessen und Kulturen ein diffiziles Thema. Sorgfältig ausgewählt stellen Märchen aber zweifelsohne eine ausgesprochen effektive Ressource fur den Fremdsprachenunterricht dar, was die Forschung stärker berucksichtigensollte.

프리드리히 슐레겔의 문학이론과 현대 비유론

홍성군 ( Hong Sung-kun )
한국독일어문학회|독일어문학  81권 0호, 2018 pp. 183-209 ( 총 27 pages)
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Friedrich Schlegels Literaturtheorie beginnt mit seiner Auseinandersetzung mit der literarischen Moderne, in der die organische, vollkommene Schonheit der griechischen Antike, die aus der naiven Einheit mit der umgebenden Natur glucklich gewachsen sei, irreversibel verloren gegangen sei. Wahrend die Poesie von Dante, Shakespeare und Goethe wie die Sterne in der dunklen Nacht scheine und die Morgenrote der neuen Zeit erahnen lasse, herrsche in der Moderne das bunte Chaos des Interessanten, das nie zu einer neuen Vollkommenheit gelangen konne. Fur Schlegel gibt es viele antithetische Widerstreite wie, ´das Unendliche gegen das Endliche', 'das Unbedingte gegen das Bedingte', 'das Ideale gegen das Reale' und 'die Objektivitat gegen die Subjektivitat'. Es sei entscheidend fur den modernen Menschen, sich von dieser Situation nicht paralysieren zu lassen und stillzustehen, sonst die Aussicht aufs vollkommene Ideal verlorengeht und der nahe innere Tod nicht zu vermeiden ist. Die romantische Ironie, als eine ewige Agilitat, lasse die modernen Menschen vor dieser Gefahr mit einem klaren Bewußtsein wach bleiben. Sie spiele also wie eine permanente Parekbase und fuhre die widerstreitende Gegensatze, frei dazwischen schwebend, zu einer Synthese, in der sich die Antithese nicht aufhebt, sondern immer noch Bestand habe. Das ist die Charakteristik der Transzendentalphilosophie von Friedrich Schlegel. Sie ist wegen der Rolle, die sie der Ironie zuweist, prizipiell unvereinbar mit der traditionellen Metaphernlehre. Allerdings ermoglicht die Tendenz der modernen Metaphern, Ahnlichkeiten neu zu stiften, unerwartete Anknupfungspunkte. Die romantische Ironie ist nie das eigentliche Ziel, sondern immer nur das geistige Mittel fur andere Ziele. Nach dem letzten Ziel, das Schlegel Gott nennt, kann man nur durch ewig oszillierende Approximation streben, Hier bestehen u.a. Ahnlichkeiten zur unendlichen Semiosis. Die moderne Metaphernlehre erlaubt sogar das Verhaltnis zum Gott durch die Begriffe von Synekdoche und Metonymie zu bestimmen. So werden alle Wesen im Universum, in sich die Gottlichkeit widerspiegelnd, zum Symbol Gottes. Nach der genauen Analyse der modernen Metaphernlehre ist ihr Verhaltnis zum Gott eine Synekdoche von Metonymie, die nun ihrerseits von einer Metapher unterstutzt. Doch Schlegels Interesse liegt nicht in einem solchen analytischen Verfahren, sondern darin, wie man zum vollen Genuß Gottes, den die moderne Metaphernlehre sehr vermisst, gelangen kann.
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