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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 15권 0호 (2004)
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Texte sind das zentralste Handwerkszeug der Fremdsprachenlehrenden, denn ohne sie können wir, die Fremdsprachenlehrenden, nichts erreichen. Die Textlinguistik hebt diese zentrale Rolle der Texte im Fremdsprachenunterricht noch stärker hervor, da sie den Fremdsprachenlehrenden Wissen darüber vermittelt, wie die Arbeit mit Texten unter neuen Gesichtspunkten wahrgenommen werden sollte. Von diesen textlinguistischen Erkenntnissen ausgehend, werden in der vorliegenden Arbeit drei Erzähltexte, die von DaF-Lernenden geschrieben worden sind, analysiert und mit einem Muttersprachler-Text verglichen. Zur Textanalyse gehören insbesondere die Nominalphrase des Themas, satzverknüpfende Elemente und Thema-Rhema-Struktur. Anhand dieser L2-Textanalyse wird dann versucht aufzuzeigen, wie textlinguistische Arbeitsweisen dazu beitragen können, die Einsicht in Textzusammenhänge zu fördern und die Erstellung von zusammenhängenden Texten zu erleichtern.

파사우 대학 문화학 과정의 한국 적용 가능성

이기식 ( Lee Kishik )
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Infolge der Universitätsreform im Jahre 1997 ist die Zahl der Germanistik- Studierenden in Südkorea drastisch zurückgegangen. Um diese gegenwärtige Krise zu überwinden, wird häufig vorgeschlagen, die traditionelle koreanische Germanistik in Studiengänge zur Kulturwissenschaft oder zu deutscher Landeskunde umzuwandeln. Häufig wird auch gefordert, der deutschen Sprache im Curriculum mehr Gewicht beizumessen. Meiner Meinung nach reichen diese Vorschläge jedoch nicht dazu aus, mehr Interesse für das Studium an einer Germanistik-Abteilung zu wecken, da nach einer aktuellen Statistik 46,3 % der koreanischen Oberschüler die beruflichen Aussichten nach dem Abschluss des Studiums als Hauptkriterium für die Wahl ihres Studienfaches nennen. Wenn koreanische Germanisten dieser Berufsorientierung der angehenden Studierenden nicht nachkommen, kann es ihnen also nicht gelingen, die Krise ihres Faches zu überwinden. Eine vielversprechende Orientierungsmöglichkeit bietet in dieser Krise der Studiengang zum Diplomkulturwirt an der Universität Passau. Das Lehrangebot umfasst Sprachen, Betriebswirtschafts- und Kulturraumstudien und eröffnet Studierenden der Geisteswissenschaften somit diverse berufliche Einsatzmöglichkeiten. Die guten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt führten sofort nach der Gründung des Studiengangs im Jahre 1990 zu einer hohen Zahl an Studienplatzbewerbern. Selbstverständlich sind bei der Übertragung des deutschen Studienganges in das koreanische Universitätssystem Modifikationen notwendig.

유럽연합의 확대 - 중동부유럽 확대정책 -

박이도 ( Park Yi-do )
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Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit einer Dm*legung der MOEL- Erweiterungspolitik der EU ine drei dargestellten Phasen, die hier durch die schrittweise Herausbildung der Ostpolitik, der Erweiterungspolitik: und schließlich der Vorbereitungspolitik der EU charakterisiert sind. Wenig kohärente Anfänge ab 1989 und vor der Beitrittsperspektive des Kopen- hagener Gipfels 1993, zahlreiche Umbau- und Umorientierungsaktivitäten zwischen 1993 und 1997, schließlich Zusammenführung der Politiken in das Gesamtpaket der Erweiterungsstrategie ab 1997. Diese Entwicklung lässt: sich: zusammenfassend: folgendermaßen: darstellen. Die: erste: Phase: bestand: im: Aufbau: bilateraler: Beziehungen: mit: den: jungen Transformationsstaaten durch Assoziierungsabkommen und die Schaffung des Programms. Die zweite Phase zwischen 1993 und 1997 ist gekennzeichnet: durch: die: grundsätzliche: Entscheidung: der: Kopenhagener: Gipfels zugunsten der Erweiterung. Die in Kopenhagen beschlossenen Kriterien waren der Ansatzpunkt für die Präzisierung der Beitrittsanforderungen durch die Kommission, die die Europäischer Rat beschloss. Dadurch wurden die Beitrittswellen für die MOEL(Mittel- und ost-europäischen Länder) angehoben. Die Kommission schlug 1997 dem Europäischen Rat eine grundsätzliche Reform der Erweiterungsstrategie vor,: die: dritte: Phase,: die: als: Phase: der: Vorbereitungspolitik: gekennzeichnet: wurde, erläutete: Phase wurde nicht nur reformiert, sondern mit den Beitrittspartnerschaften: gekoppelt.: Die: Beitrittspartnerschaften: stellten: die: Grundlage: für: die: Beitrittsverhandlungen: dar.: Die: Osterweiterungspolitik:

한국과 유럽연합과의 통상마찰 해소를 위한 언어·문화적 기반 연구

김순임 ( Kimm Soon Im ) , 유수연 ( Yu Suyon ) , 김미연 ( Kim Mi Yeon ) , 정진성 ( Chung Dury ) , 민춘기 ( Min Chungi )
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Intemationalisierung und Globalisierung machen die direkte Kommunikation und Kooperation zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen erforderlich. Diese Kontakte werden aber zunehmend als problematisch empfunden. Wenn die Beteiligten mit unterschiedlichen Kommunikationsweisen, Handlungs- und Deutungsvoraussetzungen nicht umgehen können, kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten. Deshalb kommt dem möglichst konfliktarmen Umgang mit ausländischen und kulturell fremden Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern eine entscheidende Bedeutung zu. Diese Studie versucht, die Konflikte in der interkulturellen Kommunikation durch ein empirisches Untersuchungsverfahren zu beschreiben, zu analysieren und Probleme herauszustellen. Zu diesem Zweck haben wir 30 Personen interviewt, die in Korea oder in Europa leben und im interkulturellen Kontext arbeiten. Sie haben bei den Interviews frei über die Erfahrungen gesprochen, die sie wegen der kulturellen Unterschiede gemacht haben, etwa über Themen wie Kontaktsprache, Schriftlichkeit vs. Mündlichkeit, Kleidung, Zeitauffassung, Arbeitsweise, Hierarchie, Smalltalk, Vertrauensaufbau etc., so dass wir viel authentisches Material auswerten konnten.

문화 상징으로서 독일인의 주거

박신자 ( Park Shinja )
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Die Deutschen konzentrieren sich auf ihre Alltagsarbeiten, und am Wochenende oder in der Ferienzeit bleiben sie ganz im Hause. Aus diesen Zügen finden wir zwei Typen von Tatmodi heraus: Tat-Orientierung und Sein-Orientierung. In dieser Arbeit wird daher der Sein-orientierende Charakter der Deutschen dargestellt, der sich in ihrer Wohnkultur reflektiert. Die deutsche Sein-Orientierung bezieht sich auf den inneren Bau des Hauses. Die meisten Türen der Zimmer sind schwer und fest geschlossen, damit das private Leben des Individums ganz gesichert ist, während die Mauer (Zäune) oder der Vorgarten als halböffentlicher Raum anzusehen ist. Zweitens, die Organisationsfähigkeit und Solidarität, die den Deutschen eigen ist, werden auch auf den Hausbau angewendet: Gleichförmige Gestalt und gleichtönige Farben und gleiche Baumaterialien u.s.w. Das bezieht sich auf die Benutzbarkeit und Einheitlichkeit, die die Deutschen in allen Gebieten anstreben. Ferner lieben die Deutschen die Alltagsordnung zu Hause. Hier bleibt die Ordnung ein wichtiger Wert und gehört zum Putzen, zur Einrichtung des Innenraums und zur Hygiene des Gebäudes. Das Privatleben, die Ordnung und die Gemütlichkeit des Wohnens behalten die Deutschen in ihren Urlaubsorten bei. Während des Urlaubs wird der Wunsch zum häuslichen Aufenthalt verfolgt. Vor allem existiert das ideale und das behaglichste Gefühl des Hauses zu Weihnachten. Wie wir gesehen haben, haben wir ein übereinstimmendes Phänomen der deutschen Kultur durch den Fokus des Wohnens betrachtet. Dadurch sehen wir eine tiefgründige kulturelle Bedeutung Deutschlands.

독일어 사전에 있어서 구복합어의 배열

전경재 ( Jun Gyung Jae )
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Als Zusammenbildungen werden besondere Arten der Zusammensetzung und Ableitung bezeichnet, und zwar diejenigen, deren erster Teil nicht als Wort, sondern nur als Wortgruppe existieren. Bei den Zusammenbildungen gibt es zwei Typen: Bei dem einen Typ handelt es sich um eine aus einer Wortgruppe abgeleiteten Wortbildung, und bei dem anderen um eine Bildung aus einer Wortgruppe und einem Wort. In der vorliegenden Studie wird darauf eingegangen, wie die dem ersten Zusammenbildungstyp angehörenden Wortbildungen und die zu dem zweiten Typ der Zusammenbildung gehörenden in den drei wichtigen deutschen Wörterbüchern, nämlich ‘Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in sechs Bänden’, ‘Brockhaus Wahrig. Deutsches Wörterbuch in sechs Bänden’ und ‘Langenscheidts Großwörterbuch. Deutsch als Fremdsprache’, behandelt und angeordnet sind. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Behandlung und die Anordnung der Zusammenbildungen im deutschen Wörterbuch erhebliche Schwierigkeiten bereiten, und dass die Behandlung und die Anordnung der Wortbildungen überhaupt mit verschiedenen Problemen verbunden sind. Aber wie groß die Schwierigkeiten dabei auch sein mögen, ist es keine richtige Lösung, dass man die Zusammenbildungen genauso wie die Simplizia glattalphabetisch anordnet, ohne ihren Sonderstatus zu berücksichtigen, was bei dem Wörterbuch Brockhaus-Wahrig der Fall ist. Im Vergleich dazu ist eine nischenalphabetische bzw. eine nestalpha- betische Anordnung der Zusammenbildungen, wie sie im Wörterbuch Duden zu finden ist, zwar eine bessere Lösung, aber es ist noch mangelhaft. In bezug auf Behandlung der Zusammenbildungen befasst man sich in dem Wörterbuch Langenscheidt nicht nur mit ihren Formen, sondern auch mit ihrem Sinn, wodurch sich mehr Rationalität bei der Anordnung der Zusammenbildungen gewinnen lässt. Wenn man also die Strategien des Wörterbuchs Langenscheidt und die in dieser Studie vom Verfasser gemachten Vorschläge anwendet, könnte eine systematisch(er)e und rational(er)e Anordnung der Zusammenbildungen im deutschen Wörterbuch erzielt werden.

결합가 개념에 대한 고찰

지광신 ( Jee Kwangsin )
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In einem Arbeitspapier von 1986, dessen revidierte Fassung 1994 erschienen ist, diagnostiziert Joachim Jacobs die Krise der Valenztheorie. Dabei kritisiert er, dass die meisten Valenzforscher von der irrtümlichen Annahme ausgegangen seien, dass die Valenztheorie über einen konsensfahigen Valenzbegriff verfuge und dass demnach die Ergänzung/Angabe-Unterscheidung nur noch in wenigen Randfallen Probleme bereite. Inzwischen ist die Valenztheorie auf verschiedenen Bereichen wie Lexikographie, konstrastive Untersuchungen, Didaktik fur Fremdsprachenunterricht usw. angewandt, wobei das Problem um die Unterscheidung zwischen Ergänzung und Angabe als ein wichtiges Thema behandelt wird. Für eine Lösung schlägt Vilmos Ägel vor, dass wir den Typen und Formen der Valenzrealisierung genauso viel Aufmerksamkeit widmen wie der Valenzpotenz. Valenzpotenz ist die Potenz relationaler Lexemwörter, die zu realisierende grammatische Struktur zu prädeterminieren und aus der Valenzpotenz sind die Formen und Typen der grammatischen Realisierung der Valenz unmittelbar ableitbar. Diese Formen und Typen der grammatischen Realisierung der Valenz, das Einbringen der Valenz in grammatische Struktur einer Einzelsprache, ist die Valenzrealisierung. In der vorliegenden Arbeit will ich feststellen, wie der Begriff Valenz definiert und bestimmt wird und inwieweit der Begriff Valenz sprachübergreifend universell gültig ist. Dazu habe ich dargestellt, wie der Begriff Valenz geschichtlich entwickelt worden ist und welche Untersuchungen um Valenz inzwischen gemacht worden sind. Aus der theoretischen und praktischen Forschungen um Valenz folge ich die folgenden Ergebnisse: 1. Der Begriff Valenz ist tiefenstrukturell zu definieren und bestimmen und sprachübergreifend universell anzuwenden. 2. Der Begriff Valenz muss von der Valenzrealisierung unterschieden werden, die einzelsprachlich auf verschiedene Weise vorkommt und innerhalb einer Sprachgemeinschaft von der Verbform, wie in passivischer Form und transitivischer oder intransitivischer Form, abhängig ist. 3. Die Valenz soll auch soziokulturell von der Sprachgemeinschaft bestimmt werden. Die Valenz muss zur Bestimmung der Ergänzung und der Angabe konsequent angewandt werden und die Unterscheidung zwischen Ergänzung und Angabe muss scharf abgegrenzt werden. In Anlehnung von Thomas Kirsch’s Einstellung (1982, 220), dass sich Wandel der Valenz allmählich in vorhergehender Differenzierung äußert und in Korrelation zum Bedeutungswandel eines Verbs abspielt, sehe ich darin die zukünftige Aufgabe der Valenzforschung, typologisch adäqate strukturelle Valenzrealisierungsmodelle und Valenzbegriffe anzubieten, aus denen alle Formen von Valenzrealisierungen abgeleitet werden können, wie Vilmos Ägel(1995) vorgeschlagen hat.

외국어 교육을 위한 독한 관용어사전의 고찰

김삼화 ( Kim Samhwa )
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Da man eine Sprache erst richtig beherrscht, wenn man auch ihre Phraseologismen kennt, stellt der Erwerb der Phraseologismen einer Fremdsprache in der Fremdsprachendidaktik ein erstrebenswertes Lemziel dar. Als eine wichtige Voraussetzung für die effektive Aneignung von Phraseologismen wird die Bereitstellung phraseologischer Wörterbücher angesehen. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage der zweisprachigen lexikographischen Darstellungen der Phraseo-logismen. Zuerst werden in Kapitel 2 wichtige formale und semantische Eigenschaften von Phraseologismen als sprachliche Einheiten kurz erläutert. Die kontrastive Analyse des phraseologischen Materials des betreffenden Sprachenpaares wird als Ausgangspunkt für die Erarbeitung eines zweisprachigen phraseologischen Wörterbuchs angesehen. Diesbezüglich wird in Kapitel 3 versucht, die Äquivalenzbeziehung zwischen Somatismen und deren koreanischen Entsprechungen zu ermitteln. Die direkte phraseologische Äquivalenz erweist sich für die Wörterbuchdarstellung als problemlos. Bei den verschiedenen Typen partieller Äquivalenz in den direkten bzw. analogen phraseologischen Entsprechungen gibt es Probleme, die sich auf die Komplexität der phraseologischen Bedeutung und ihren metaphorischen Charakter beziehen. Da die Nulläquivalenz in der Wörterbuchpraxis eine große Rolle spielt, muss eine Auflösung der Nulläquivalenz durch Umschreibungen erreicht werden, wobei neben der Bildhaftigkeit konkretisierende und differenzierende Merkmale der Phraseologismen im Wörterbuch wiedergegeben werden sollten. Anschließend werden in Kapitel 4 die Besonderheiten der Phraseologismen als lexikographisches Problem erläutert, wobei ich davon ausgehe, dass ein zweisprachiges phraseologisches Wörterbuch in Form eines erklärenden Wörterbuchs mit Äquivalenten hinsichtlich der Spezifik der Phraseologismen konzipiert werden sollte. Bei den Phraseologismen ist die Konventionalisierung ausgeprägt. Dies gilt für alle Sprachebenen. So müssen die Ausdruckstypik, die Inhaltstypik und die Gebrauchstypik für das Sprachverstehen und -anwenden von den Lernenden gelernt werden. Dementsprechend sollte die lexikographische Behandlung der Phraseologismen als “Anleitung zu einem regelgerechten Gebrauch” vor allem folgende Komponenten miteinbeziehen. 1) Morphosyntaktische Restriktionen 2) Stilistische Markierungen und pragmatische Kommentare 3) Bedeutungserläuterung und Äquivalent 4) Anwendungsbeispiele 5) Erklärung der metaphorischen Grundlage

독어와 국어 관계문의 용법과 구조 비교분석

정충국 ( Chung Choong Kook ) , 유성렬 ( Yu Seong Riol )
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In dieser Arbeit haben wir anhand Standardtheorie, X-bar Syntax und Minimalist-Theorie in der Generativen Grammatik den Gebrauch und die Struktur des restriktiven und nicht-restriktiven Relativsatzes im Deutschen und im Koreanischen gezeigt. Erstens: Im Deutschen haben die Relativsätze alle (RR und NR) eine postnominale Form. Aber im Koreanischen hat der restriktive Relativsatz pränominale, und den nicht-restriktive Relativsatz postnominale Form, haben wir behauptet. Zweitens: In der Standardtheorie wurde der Unterschied zwischen zwei Arten von Relativsätzen diskutiert, aber der wesentliche Unterschied durch die Erörterung derselben Tiefenstruktur nicht gezeigt. Drittens: In der X-bar Syntax entsprachen die attributiven Adjektivphrasen und die Relativsätze einander. Aber ihre Bedeutungen und die Strukturen sind doch verschieden. Shin Soo Song(1988) hat erörtert, dass sowohl der restriktive als auch nicht-restriktive Relativsatz von vorangehenden Nomen abhängig sind. In dieser Abhandlung habe ich behauptet, dass im Fall des nicht-restriktiven Relativsatzes das Relativpronomen die gesamte Determinator-Phrase koordinativ, attributiv und nicht-restriktiv erklärt. Viertens: In der Minimalist-Theorie ist die attributive Adjektivphrase im ‘Initial Numeration Set’ von dem Relativsatz verschieden, und zwei Arten von Relativsätzen sind auch von vornherein in den Strukturen verschieden.

2000년 남북정상회담에 대한 독일 온라인 신문 분석

곽병휴 ( Kwak Byeong Hyu )
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Online-Nachrichten über den Korea-Gipfel im Jahre 2000. Als Resultat der Analyse zeigt sich, dass die Zeitungen in größeren Städten sorgfältiger und häufiger über den Korea-Gipfel berichtet haben als die in kleineren Städten. Diese größte Zeitungen sind Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Mittelbayrische Zeitung, Spiegel online, Süddeutsche Zeitung, Tageszeitung und Die Welt. Süd-Korea als Quelle der Artikel wird viel öfter genannt als Nord-Korea. Doch der Begriff ‘Nord-Korea’ kommt mehr als ‘Süd-Korea’ in koordinativen Verbindungen beider Wörter vor. Daraus folgt, dass Südkorea und Nordkorea die gleiche Priorität zu Deutschland einnimmt, was die Verbreitung von Nachrichten betrifft. Der ExPräsident von Südkorea Kim Dae Jung(DJ) kommt viel häufiger als der Führer von Nordkorea Kim Jeong Il(JI) vor. Dies kann darauf hindeuten, dass DJ bekannter als JI ist. Die Schnelligkeit der Nachrichten steht nicht für den Einfluss der Zeitungen. Aber die Zeitungen, die den Plan des Korea-Gipfels und deren Verabschiebung benachrichten haben, sind meistens einwirkungskraftvoll. Als ein Beispiel kann die Frankfurter Rundschau gennannt werden. Die Unabhängigkeit der Artikel von den Nachrichtenagenturen, die durch die Zahl der Autoren und Artikeln gestützt ist, zeigt ihren Einfluss. Durch die oben genannten Forschungsergebnisse zeigt sich, dass die Regierung ein größeres Augenmerk auf die Nachrichten der deutschen Zeitungen legen sollte.
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