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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 24권 0호 (2009)

독일어ㆍ한국어 병렬 코퍼스의 구축 및 검색 시스템에 대한 연구

최병진 ( Choi Byung-jin )
6,200
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Mit Hilfe von Computerkorpora lassen sich heutzutage linguistische Phänomene noch empirischer untersuchen. Die Textkorpora müssen hierfür in einer standardisierten Form gespeichert werden, damit sie in den verschiedenen Bereichen der linguistischen Forschung ihre Anwendungsmöglichkeiten finden können. Ferner muss man dabei auch berücksichtigen, dass man duch den Suchprozess auf die benötigten Daten aus großen Datenmengen effizient und genau zugreifen kann. In dem vorliegenden Aufsatz wird versucht, die Entwicklungs- methode des Datenbanksystems KODEP (Koreanisch-Deutsche Parallelkorpora) und seine Anwendungsmöglichkeiten für die linguistische Analyse vorzustellen. Das KODEP-Projekt stellt überhaupt den ersten Veruch in dieser Richtung dar, nicht nur in Korea, sondern auch im Ausland, wobei das System KODEP verschidene Arten von Korpora und 3 Suchmöglichkeiten bietet. Mit dem Einsatz dieses Systems sind vielseitige Anwendungen und Forschungsergebnisse nicht nur in den Bereichen Dolmetschen/Übersetzen und maschinelle Übersetzung, sondern auch bei der komparativen Analyse von Sprachunterschieden, Lexikographie, Stilistik und Fremdsprachenunterricht zu erwarten.

다중언어시대의 독일어수업

공선자 ( Gong Seonja )
5,500
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유럽평의회의에서 채택한 언어학습ㆍ교수ㆍ평가를 위한 유럽공통 참조기준 Der ‘Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen: Lernen, lehren, beurteilen’(Englisch: Common European Framework of Reference for Languages: Learning, Teaching, Assessment)을 살펴보면 6단계(A1, A2, B1, B2, C1, C2)의 외국어 능력 평가기준 외에도 유럽의 새로운 언어정책이 언어의 문화적 다양성을 촉진하기 위해 다중언어주의를 정책적으로 추진하고 있음을 말해주고 있다. 우선 다중문화에 대한 상호이해를 강조하며 외국어와 문화를 동시에 학습해야함을 강조한다. 또한 한 두 개의 외국어를 모국어처럼 완벽하게 구사하기보다 필요와 능력에 따라 다양한 외국어의 의사소통 능력을 증진시키는 것이 언어교육에 더 중요한 의미를 갖는다. 그리고 다중언어에 대한 지속적인 정책에 대한 장려이다. 이러한 유럽외국어교육의 방향은 독일의 외국어교육정책과 외국인을 위한 독일어 수업에서도 중요시되고 있다. 독일어가 유럽에서 높이 평가되었던 이유는 무엇보다 경제적 유용성에 있었다. 독일 역시 정책적으로 독일의 경제력만을 내세워 독일어의 중요성을 강조하였지만 오늘날은 독일문화의 다양성이 독일어의 가치를 높이는데 기여한다고 생각하고 있다. 또한 의사소통에 중심을 둔 수업은 교수자와 학습자의 실용적이고 능동적인 역할배정과 외국어의 화용론적 전이현상을 고려한 사회적 수용성과 적절성을 배려하여 언어표현을 습득하고 사용하는 일이다. 이러한 유럽과 독일의 외국어교육의 변화는 오늘날 영어교육에만 치중되어 있는 한국의 외국어 교육정책과 독일어 수업의 학습전략적인 측면에서 참조할만한 가치가 있다.
6,500
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Cho, Syung-Hyung, die gebürtige Koreanerin erhielt für ihren ersten Dokumentarfilm < Full Metal Village > mehrere Preise, u. A. den renommierten Max-Ophüls-Preis. Diese Regisseurin präsentiert in ihrem Film - aus der Perspektive der außenstehenden Beobachterin - die Heimat der Deutschen und die friedliche Koexistenz unterschiedlicher Kulturen. Die Regisseurin Cho interessiert sich für das internationale Heavy-Metal-Festival “Wacken Open Air”. Wacken ist ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein und symbolisiert den ursprunglichen Grund der Heimat. Cho entdeckt gerade in dieser Heimat die Möglichkeit der friedlichen Koexistenz verschiedener Kulturen in einem Klima gegenseitiger Akzeptanz. Die Grenzüberschreitung zwischen Dokumentarfilm und Heimatfilm (Spielfilm) ist eine künstlerische Filmtechnik, die dazu dient, ihre Thematik zu transportieren. Die Interpretation von Chos Film < Full Metal Village > ist in der koreanischen Gesellschaft von großer Bedeutung. Denn die Regisseurin ist gebürtige Koreanerin und sie inszeniert als Immigrierte nach der Einwanderung nach Deutschland durch die Vermählung mit einem Deutschen einen experimentellen Film über die Koexistenz unterschiedlicher Kulturen in der deutschen Gesellschaft aus der Sicht einer Dritten. Ihr Film gibt uns Anlass, unserer Gesellschaft ins Gesicht zu sehen und somit uns selbst kritisch zu reflektieren, ob wir unsere neuen Nachbarn, die aus verschiedenen Gründen und aus verschiedenen Ländern immigriert sind, dazu zwingen, sich einseitig in unsere Gesellschaft und unsere Kultur zu integrieren. Wir können erst durch die Akzeptanz der fremden Kultur mit Toleranz und Offenheit, ohne die erzwungene Assimilation durch Macht, das friedliche Zusammenleben mit fremden Kulturen verwirklichen.

다문화교육과 상호문화 이해교육의 연계 방안

김옥선 ( Kim Ok-seon )
6,400
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Der Globalisierungsprozess verändert die Welt sehr viel. Auch koreanische Gesellschaft, die früher als relativ homogen bezeichnet war, wird durch ein starker Zuzug von ausländischen Arbeitnehmern und deren Familienangehörigen und ausländischen Bräuten und deren Kindern immer heteroger. So ist zur Zeit in Korea die Diskussion um das harmonische Zusammenleben von Leuten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen gesellschaftlich aktuell, und von ‘multicultural education’ wird viel geredet. Um das universitäre Studium an Anforderungen und Bedürfnisse der veränderten koreanischen Gesellschaft anzupassen, sollte deshalb versucht werden, □ür das fremdsprachliche Studium angemessene interkulturell orientierte curriculare Konzepte für eine Ausbildung der Cityzenship in der multukulturell gewordenen koreanischen Gesellschaft, zu entwickeln. Denn wie der Titel des Buch von Byram ‘From Foreign Language Education to Intercuktural Cityzenship Education’ andeutet, ist im Fremdsprachenlehren und -lernen ein Fokuswechsel stattgefunden. Im vorliegenden Artikel wird versucht, ‘Multicultural education’ und ‘Interkulturelle Erziehung’ im Fremdsprachenunterricht miteinander zu verbinden. Dafür werden zunächst drei ähnliche Begriffe ‘Multicultural education’, ‘intercultural education’ und ‘intenational oder global education’ in Bezug auf ihre Entstehungsgründe und Ziele erklärt. Aus dieser Erklärung wird die Schnittsstelle von ‘Multicultural education’ und ‘Interkultureller Erziehung’ im Fremdsprachenunterricht herausgenommen. Dann wird gezeigt, wie Inhalte und Themen, die diese Schnittsstelle beinhatet, in die fremdsprachenunterlichtliche Praxis integrierend zu verwirklichen sind.

이문화 비즈니스 커뮤니케이션을 활용한 독일문화 교육

김유리 ( Kim You-ri )
6,200
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An koreanischen Universitäten ist es derzeit wichtig geworden, innerhalb der Germanistik praxisorientierte Unterrichtsmodelle zu entwickeln, weil damit für Studenten und Universitäten eine vielversprechende Reform des Faches „Deutsch als Fremdsprache“ in greifbare Nähe rücken kann. Modelle für Wirtschaftsdeutsch und Kulturunterricht erscheinen dabei in dieser Arbeit als vielversprechendes Thema. Dementsprechend werden hier Grundlagen und Vorschläge zur Entwicklung dieser Themen unterbreitet. In der Arbeit werden zunächst wichtige Forschungstendenzen zur interkulturellen Kommunikation vorgestellt. Im Einzelnen geht es um drei Forschungstendenzen in interkulturellen Kommunikationskontexten: 1) Interkulturelle Kommunikation im Bereich Wirtschaftskommunikation 2) Interkulturelle Kommunikation im Interkulturellen Trainingsbereich Danach werden Tendenzen des Wirtschatsdeutsch- und Kulturunterrichts in Korea und Deutschland vergleichend untersucht und dargestellt. Als Letztes werden einige Konzepte zu Themen und Methoden „Interkulturelle Wirtschaftskommunikation und Kulturunterricht“ für den universitären Bereich in Korea vorgeschlagen, z.B. Rollenspielübungen in interkultureller Wirtschaftskommunikation zwischen Deutschen und Koreanern, Vorträge über interkulturelle Landeskunde, Praktika in interkulturellen Unternehmen, Kulturassimilatoren anhand von Beispielen zwischen Deutschen und Koreanern, die später beruflich mit Deutschen in Geschäftsbeziehungen treten wollen. Als Ergebnis wird erwartet, daß die Vorschläge, interkulturelle Wirtschaftskommunikation und Kulturunterricht an koreanischen Universitäten zu fördern, eine fruchtbare Diskussion über die Möglichkeiten des Faches „Deutsch als Zweite Fremdsprache“ an koreanischen Universitäten aber auch in der interessierten Öffentlichkeit auslösen.

2009년 헤센 주 선거 결과의 의미

곽병휴 ( Kwak Byeong Hyu )
6,500
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Diese Aufsatz behandelt die Hessenwahl 2009. Die Hauptaufgabe dessen ist die Analyse der Bedeutung der Wahlergebnisse. Die Hessenwahl 2009 hat drei wichtigen Folgen gezeigt. Das sind der grosse Verlust der SPD, der nicht grosser Gewinn der CDU, und der historische Gewinn der FDP und der Grünen. Einige Gründe hat zum verheerenden Verlust der SPD beigetragen. Einer davon ist innere Konflikte der Pateimitglieder, die vor allem durch den Linkenkurs der SPD entstanden sind. Einer der Gründe, warum die CDU keinen grossen Gewinn erreichen konnte, ist die Verzweiflung der Wähler. Rchtsextremistsche Wahlprogramme der CDU oder von Roland Koch mussten geändert werden. Die innere Politik gegen die Kriminaltät ausländischer Kinder ist vorbehalten. Studiengebühren sind von der CDU und deren Koalitionspartner, der FDP verzichtet. Schwankende Änderung der Wahlprogramme konnte die Wähler nicht ernten. Die vorherigen Umfragen sagte vorher, dass über 40 prozentige Wähler für die CDU stimmem. Aber Roland Koch und die CDU konnten nicht sicher sein. Sie fürchten davor, dass die Wähler nicht ins Wahllokale gehen. Nach den Meinungsänderung der Wähler wurde von den Frankfurter Rundschau gefragt. Viele von den Wählern, die für die SPD gewesen waren, haben Ihre Meinungen gewechselt. FDP hat Ihre Stimmen von allen Seiten wegen ihres Vertrauens bekommen.

의미변화에서 기능하는 은유와 청자의 해석

이기숙 ( Lee Ki-sook )
6,200
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Die Metapher wird gemeinhin als ein Stilmittel betrachtet, bei dem die Wörter nicht in der wörtlichen bzw. eigentlichen, sondern in übertra- gener Bedeutung verwendet werden, wobei zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen gemeinten eine Ähnlichkeitsbeziehung besteht. Diese traditionelle Definition geht von der Unterscheidung zwischen der wörtlichen und der übertragenen Bedeutung der Metapher aus. In der neueren pragmatischen Linguistik unterscheidet man bei der Metapher jedoch zwischen der wörtlichen Bedeutung eines Wortes und dessen Gebrauch seiten des Sprechers in einer konkreten Äußerungssituation. Die Metapher ist nicht nur eine Stilfigur, sondern ein Spezialfall des Sprechaktes. Aus diesem Grund muss sie auch in der pragmatischen Hinsicht untersucht werden. In der vorliegenden Arbeit verfolge ich den Vorgang, wie der Hörer einen metaphorisch gebrauchten Ausdruck zu interpretieren. Zur Untersuchung wähle ich einige metaphorisch verwendeten Modalverben und die Konjunktion weil mit Hauptsatzwortstellung. Und zum Analysemittel dienen das Gricesche Grundmodell und die Konversationale Implikatur. Die metaphorisch gebrauchten Modalverben und die Konjunktion weil mit Hauptsatzwortstellung sind das Ergebnis der “Epistemifizierung”. Sie entstehet dadurch, daß man die Wörter, die einen konkreten Gegenstand bzw. Sachverhalt in der wirklichen Welt bezeichnen, auf einen abstrakten Gegenstand bzw. Sachverhalt in der inneren Welt, insbesondere auf die subjektive Wertschätzung des Sprechers, seinen Glauben und sein Urteil in bezug auf die im Satz ausgedrückte Proposition überträgt. Um die epistemifizierten Modalverben und die Konjunktion weil zu verstehen, muss der Hörer zuerst ihre wörtliche Bedeutung erkennen. Da die Metapher jedoch eine semantisch anomale Prädiktion ist, steht der Hörer einer widersprüchlichen Situation gegenüber, in der die wörtliche Interpretation der Modalverben bzw. der Konjunktion weil nicht ohnehin auf die Äußerungssituation anwendbar ist. Hier setzt sich die Konversationale Implikatur ein, um die Diskrepanz zwischen der wörtlichen Bedeutung des Ausdrucks und der Irrationalität der Sprecheräußerung zu beseitigen. Aus der Tatsache, daß die wörtliche Bedeutung eines Ausdrucks mit einem rational annehmbaren Ziel des Sprechers unvereinbar ist, schließt der Hörer auf eine Notwendigkeit der Reinterpretation des betreffenden Ausdrucks. Kurz gesagt, der Hörer gelangt zur Erkenntnis der Sprecherintention dank der Konversationalen Implikatur.
6,100
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In der Interaktion bilden sprachliche Äußerungen und nonverbale Kommunikationsmittel wie Gestik und Mimik eine funktionale und interdependente Einheit. Für eine effektive und erfolgreiche Interaktion zwischen Kommunikationspartnern ist der Einsatz von Gesten von großer Bedeutung. Der Gebrauch von Gesten unterliegt dabei starken kontextund kulturabhängigen Restriktionen. Infolge der kulturspezifischen Definition der einzelnen Elemente des nonverbalen Ausdrucks kann eine Verhaltensweise, die innerhalb eines Kulturkreises als höflich und zuvorkommend gilt, in einem anderen als beleidigend gelten oder gänzlich unverstanden bleiben. Im Rahmen dieses Beitrages soll deutlich gemacht werden, dass interkulturelle Missverständnisse nicht nur im Bereich des Sprachgebrauchs entstehen, sondern auch das nonverbale Verhalten betreffen können. Ein auf die Ausbildung einer umfassenden kommunikativen Kompetenz ausgerichteter Fremdsprachenunterricht sollte neben der Vermittlung der Grammatik einer Sprache auch die Vermittlung von kulturspezifischen Gesten und anderen nonverbalen Kommunikationsmitteln umfassen. Es ist daher erforderlich, den Lernenden im Fremdsprachenunterricht die in der Zielkultur gebräuchlichen nonverbalen Kommunikations- mittel und deren Gebrauchsregeln zu vermitteln. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse der Forschung zur nonverbalen Kommunikation dargestellt. Dabei werden insbesondere die verschiedenen Typen und Funktion von Gesten beschrieben und auf die sich daraus ergebenden Implikationen für den Fremdsprachenunterricht hingewiesen.

학술지를 통해 본 독일어교육 연구 50년의 흐름

신형욱 ( Shin Hyung-uk )
11,900
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In dieser Arbeit wird versucht festzustellen, welche Entwicklungstendenzen sich in der 50-jährigen Deutschunterricht-Forschung in Korea ausmachen lassen. Zu diesem Zweck wurden die Beiträge über den DaF-Unterricht in folgenden sechs DaF-bezogenen Zeitschriften auf ihre jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte hin betrachtet: “Dogilmunhak” (ab 1959) von der “Koreanischen Gesellschaft für Germanistik”, “Dogeogyoyuk” (ab 1983) von der “Koreanischen Gesellschaft für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur”, “Dogileomunhak” (ab 1993) von der “Koreanischen Gesellschaft für Deutsche Sprache und Literaturwissenschaft”, “Dogileoneomunhak” (ab 1993) von der “Koreanischen Gesellschaft für Deutsche Sprache und Literatur”, “Oegugeoroseoui Dogileo” (ab 1996) von der “Koreanischen Gesellschaft für Deutsch als Fremdsprache” und “Dogeohak” (ab 1999) von der “Koreanischen Gesellschaft für Deutsche Sprachwissenschaft”. Die als Untersuchungsgegenstand ausgewählten 431 Aufsätze werden zuerst nach Erscheinungsjahr und Zeitschrift aufgelistet, wobei festgestellt wurde, dass der erste Beitrag über den DaF-Unterricht im Jahr 1971 erschien. Daraus geht hervor, dass die anhand von wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentierbare Forschungsgeschichte im Bereich DaF in Korea nicht mehr als 40 Jahre umfasst. Nach der Zahl der erschienenen Aufsätze pro Jahr lassen sich die 50 Jahre nach der ersten Herausgabe (1959) von “Dogilmunhak” in vier Entwicklungsphasen unterteilen: 1) Vorbereitungsphase (1959-1970; 0 Aufsatz), 2) Herausbildungsphase (1971-1992; 1,36 Aufsätze pro Jahr), 3) Entwicklungsphase (1993-1998; 12,3 Aufsätze pro Jahr) und 4) Aufschwungsphase (1999-2008; 32,7 Aufsätze pro Jahr). Das rapide quantitative Wachstum seit der Entwicklungsphase geht vor allem auf die Beiträge in den 1983 bzw. 1996 gegründeten, stärker didaktisch orientierten Zeitschriften “Dogeogyoyuk” und “Oegugeoroseoui Dogileo” zurück, in denen jeweils 114 bzw. 168 Aufsätze erschienen. Es wurde auch ein Versuch der thematischen Kategorisierung unternommen, bei dem sich allerdings öfters Abgrenzungsprobleme ergaben. Es lassen sich jedoch folgende sieben Themenbereiche unterscheiden: 1) Allgemeines über den Fremdsprachenunterricht und dessen didaktische Konzepte, 2) Zweitsprachenerwerb, 3) Didaktische Methoden des Fremdsprachenunterrichts, 4) Lehr- und Lernmaterial, 5) Leistungsmessung, 6) Lehrer und 7) metawissenschaftliche Forschung. Die Bereiche 1)-4) lassen sich weiter wie folgt unterteilen: Bereich 1): 1.1) Geschichte, Situation und Bedeutung von DaF in Korea (26 Aufsätze) 1.2) Politik und Richtung des FSUs sowie Curriculum (63 Aufsätze) Bereich 2): 2.1) sprachliche und nicht-sprachliche Kommunikationsmittel (40 Aufsätze) 2.2) Spracherwerbshypothesen und -theorien (21 Aufsätze) 2.3) Lerner und Lernersprache (46 Aufsätze) Bereich 3): 3.1) allgemeine Fremdsprachendidaktik (10 Aufsätze) 3.2) themenspezifische Fremdsprachendidaktik (80 Aufsätze) 3.3) didaktische Methoden für den medienbasierten Fremdsprachenunterricht (71 Aufsätze) Bereich 4): 4.1) Lehrwerkforschung (30 Aufsätze) 4.2) Wörterbuchforschung (16 Aufsätze) 4.3) Medienentwicklung (10 Aufsätze) Die thematische Analyse der 431 Aufsätze zeigt, dass in den Bereichen 3.2) und 3.3) am intensivsten geforscht wurde. In der Herausbildungsphase (1971-1992) wurde in 11 von 14 Bereichen nur sporadisch geforscht. In den letzten Jahren dieser Phase ist jedoch eine leichte Tendenz zu einer aktiveren Forschung in 2) und 3) zu erkennen. In der Entwicklungsphase (1993-1998) wurde eine solide Forschungsbasis für die Bereiche 2) und 3) gelegt und auch die Forschung in den Bereichen 1.2), 4.1) und 7) aktiviert. In der Aufschwungsphase (1999-2008) konzentrierten sich die Forschungsaktivitäten auf die Bereiche 3.2) und 3.3), gefolgt von Bereich 1.1). Insgesamt betrachtet lässt sich sagen, dass vor allem in den Bereichen 1), 2) und 3) zunächst mit der einführenden Darstellung theoretischer Überlegungen bzw. mit diesbezüglichen Auseinandersetzungen begonnen wurde. Im Laufe der Zeit lässt sich dann aber eine deutliche Tendenz zu konkreten bzw. empirischen Untersuchungen belegen, was beweist, dass sich die DaF-Forschung in Korea auf dem Weg zur Entwicklung als Fachwissenschaft befindet. Eine wünschenswerte wissenschaftliche Weiterentwicklung der DaF-Forschung in Korea setzt jedoch noch eine stärkere wissenschaftliche Auseinandersetzung unter den koreanischen DaF-Spezialisten über relevante Themen voraus.

코드 Kode의 의의와 기호, 텍스트 및 커뮤니케이션 간의 관계

신종섭 ( Shin Jongsup )
7,300
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Die Kultur wird uns konkret erfahren. Alle Gegenstände der Erfahrung werden die Texte. Die Kultursemiotik setzt die Sprache auf den Mittelpunkt unseres Lebens auf. Daher kann alles, was wir von der Kultur erleben, ausgedrückt werden. Obgleich die Musik und das Gemälde alle nur sinnlich erfahren zu werden scheinen, können diese auch sprachlich erlebt werden. Das sagt, dass die Gegenstände als Zeichen, Texte, oder Sprache erfahren werden können. In diesem Falle können die drei Ausdrücke die Synonyme sein. Dann werden die Texte als die Koden geformt, die auf der Konventionalität der Sprache beruhen. In allen Texten, die wir erfahren, können wir diese Koden finden. Das hängt mit der Gruppennatur des Textes zusammen. In allen Texten gibt es die Koden durch die Übereinstimmung der Gemeinschaft. Darum können eine Menge Texte, die in dieser Welt bestehen, mit den wenigeren Koden als diesen Texten gebunden werden. Weil es einige Texte mit einer Kode geben kann. Aber ein Text kann aus einigen Koden bestehen, und in der Beziehung zwischen diesen Koden, kann 'Kode über Kode', d.h. die Metakode geformt werden. Die Kode wird gefolgert und die Kode wird in der Beziehung von dem Ausleger, dem Subjekt, und dem Kontext der Folgerung geformt. Der Vorgang an sich ist gerade die Zeichenoperation. Während ästhetisches Erlebnis die Arbeit des einsamen Subjektes ist, das für sich dem Werk gegenübersteht, wird die Kommunikation der gesellschaftliche und sozialistische Begriff. Der Gehalt der künstlerischen Kommunikation hat die Eigenschaft des Gefühlsaustausches mehr als die der Willens- oder Vernunfts-verständigung, und die einseitige Gemütsübermittlung mehr als die beidenseitige Willensverständigung. Der Verbrauch des künstlerischen Werkes hat eine andere Bedeutung als den Begriff von dem Werk in den Massenmedien. An der Kommunikationkode der Kultur müssen sich die Mitglieder positiv beteiligen, und nur durch den Vorgang kann die Kultur als ein aktiver und lebender Organismus sein.
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