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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 29권 0호 (2011)

독일어의 현재형의 다의성

권영숙 ( Kwan Yeongsook )
5,700
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독일어에 있어서 현재형은 동사의 시제 중 가장 많이 쓰이는 형태로서, 다양한 시간의 의미를 내포하고 있으며, 그의 쓰임새 또한 이에 못지않게 매우 광범위하다. 예를 들어, 현재형은 구체적인 시간개념에 속하는 현재의 사실 뿐만 아니라, 과거 또는 미래의 사건과 더 나아가서는 추상적인 시간개념, 즉 현재나 과거 또는 미래와 같은 구체적인 시간개념을 내포하지 않는 사건을 표현하는데 사용되기도 한다. 이러한 현재형의 광범위한 시간적 의미와 다양한 쓰임을 어떻게 이론적으로 체계화하느냐는 것이 오랫동안 언어학자들의 연구대상이 되어왔으며, 오늘날까지 이에 대한 연구가 활발히 진행되고 있다. 그러나 대부분의 기존 연구결과를 살펴보면, 현재형의 이러한 독특한 시간적 의미는 인지하였으나, 동사의 현재형이 왜 이러한 의미로, 왜 이렇게 사용되었는가? 하는 질문에 대해서 설명하기 보다는, 문장 내에서 현재형이 쓰이는 빈도수를 조사하여 현재시제의 다양한 쓰임만을 나열했을 뿐이다. 본 연구에서는 독일어의 동사의 현재형이 어떻게 현재나 과거 그리고 미래의 사건뿐만 아니라, 무시간적 사건까지도 표현하는가 하는 사실을 시간의 연관관계 및 이를 인지하고 작업할 수 있는 인간의 특별한 사고능력을 바탕으로하는 Hans Kroger의 이론을 통해 규명하고자 하였다. Hans Kroger는 동사의 현재형을 특징 없는 merkmallos 또는 시간적 의미로 볼 때 중성 zeitneutrales 인 시제로 간주하기 때문에 문장 내에서 시간적 의미는 동사의 현재형에 의해서가 아니라 문장 내의 다른 언어수단에 의해서 결정된다고 주장한다. 그러므로 이러한 시간적 특징을 가진 현재형은 구체적인 시간개념뿐만 아니라 추상적인 시간개념까지도 표현할 수 있다. 이러한 현재형의 다양한 기능을 Hans Kroger는 시간의 개념을 인지하고 인식하는 인간의 특별한 사고 작용을 통해서 설명하고 있는데, 그의 이론에 의하면 현재의 시간 속에서 살고 있는 인간은 본능적으로 무엇을 했는가를 생각하는 것보다 무엇을 할 것인가를 생각한다는 것이다. 그렇기 때문에 현재는 과거보다는 눈앞에 놓여있는 미래와 자연스럽게 밀착된다. Hans Kroger는 또한 현재형의 과거의 의미를 가진 문장에서의 쓰임을 과거의 사실을 회상할 때 필요한 특별한 인간의 의식작용을 통해 설명하고 있다. 본 논고에서는 이러한 Hans Kroger의 이론을 통해 현재형의 다양한 시간적 의미를 설명하고자 하였고, 독일어 동사의 다른 시제형과 현재형과의 연관관계를 비교분석하여 현재형이 내포하고 있는 다양한 시간적 의미와 그 쓰임을 설명하고자 하였다.

독한 학습사전 편찬을 위한 고찰

김경 ( Kim Kyong )
6,500
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Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Probleme zu bestimmen, die sich bei der Erstellung zweisprachiger Lernerwörterbücher für Deutsch-Koreanisch ergeben. Zuerst werden die Situationen betrachtet, in denen der Lerner Wörterbücher benutzt. Es ergibt sich, dass der Benutzerbereich überaus breit ist. Deshalb sollten die jetzigen Deutsch-Koreanischen Wörterbücher zumindest in zwei Typen aufgeteilt werden, nämlich Lernerwörterbücher und allgemeine Sprachwörterbücher. Im vorliegenden Aufsatz werden “bilingualisierte Wörterbücher” als eine Teilkategorie zweisprachiger Wörterbücher verstanden, und in drei Arten klassifiziert, nämlich: “minimal bilingualisierte”, “bilingualisierte” und “zweisprachige Wörterbücher”. Den Forschungen über die Wörterbuchbenutzung zufolge bevorzugen die L2 Benutzer abgesehen von Lernphasen zweisprachige Wörterbücher. Die Gründe, weswegen man zweisprachige Wörterbücher bevorzugt, sind folgende: (1) Kompetenzmangel an zielsprachigem Sprach- und Sachwissen, (2) Direkt einsetzbare Äquivalentangaben, (3) Extensive Makrostruktur und (4) Interlinguale Differenzen. Für die zukünftige Erstellung zweisprachiger Lernerwörterbücher scheint es vernünftig zu sein, die Vorteile von einsprachigen und zweisprachigen Wörterbüchern, insbesondere die Merkmale “präzise Bedeutungsbeschreibung” und “leichte Verständlichkeit” zu kombinieren. Dazu werden in einer ersten Phase die Mikrostrukturen der Quellenwörterbücher selektiv übersetzt. Phrastische Bedeutungsangaben werden durch zielsprachige Äquivalente ersetzt und Relateme, wie Synonyme und Antonyme etc. ergänzt. Bezüglich interlingualer Konvergenz- und Divergenzerscheinung muss die ausgangssprachliche Bedeutungsstruktur angepasst bzw. restrukturiert werden. Dieser Punkt ist einer der Verbesserungsvorschläge in zweisprachigen Wörterbüchern Deutsch- Koreanisch, der am dringlichsten erforderlich ist. In einer zweiten Phase werden Zusatzinformationen ergänzt, die aus sprachlicher, kultureller, lernerlexikografischer und kontrastiver Perspektive für das Lernen notwendig sind. Wenn zukünftige Wörterbücher nach dem o.g. Phasenmodell erstellt werden, dann sind zweisprachige Lernerwörterbücher zu erwarten, die die Vorteile von zwei Wörterbuchtypen vereinen, und die lexikografischen Anforderungen gerecht werden.
6,300
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본 논문은 자기 주도학습 기반으로서의 학습일기를 대학의 정규수업시간에 투입한 경험연구를 통해 자기주도 학습의 효과와 독일어 수업에의 투입 가능성을 보여준다. 먼저 I장에서는 에서는 자기주도학습의 학문적인 정의와 절대적인 학습자 주도권보다는 정규수업과 자기주도 학습이 결합하였을 때 긍정적인 상승작용이 일어날 수 있음을 제시한다. 제 II장 에서는 자기주도 학습의 이론적인 바탕이 되는 구성주의에 대한 논의를 상세히 소개하고, 왜 자기주도 학습이 학습자들에게 필요한지에 대해 이론적 근거를 보여준다. 제 III장에서는 연구자가 한 대학의 정규 전공과목 중 읽기 수업을 진행하면서 학습일기를 투입한 경험연구를 소개한다. 학습자들은 자신이 배운 것을 심화하고 성찰할 수 있는 기회를 갖을 수 있도록 학습일기를 매 시간 작성하여 이를 사이버 캠퍼스에 올려 다른 학습자들과 공유하였다. 이러한 학습일기 투입과 학기말의 평가를 통하여 학습일기가 이들의 습득에 미치는 영향을 조명하였다. 곧 자기주도 학습의 일환으로 학습일기가 정규수업에서 갖는 의미와 이것이 직접적으로 습득에 주는 영향을 고찰하고 자기주도 학습과 제도권 수업이 서로 결합할 수 있는 가능성을 보여주었다. 특히 자기주도 학습에서 학습일기를 사이버캠퍼스인 인터넷 기반에 올리는 시기와 습득의 관련성이 밝혀져서, 인지와 기억에서 배운지 얼마 안 되는 시간에 다시 한번 학습을 성찰하게 하는 것이 습득에 도움이 된다는 증거를 보여주고 있다.

식사문화의 계급성: 차별화 시도와 동질화 추구

이기식 ( Lee Kishik )
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Der vorliegende Aufsatz untersucht den Zusammenhang von Esskultur und Klasse und fokussiert dabei insbesondere das Ziel der herrschenden Klasse, die Entwicklung einer eigenen Esskultur einerseits zur Stärkung des Zusammenhalts innerhalb dieser Klasse und andererseits zur Abgrenzung von anderen Klassen zu nutzen. Die Argumentation basiert auf dem Begriff des „kulturellen Kapitals“ von P. Bourdieu, welches ihm zufolge wie auch andere Kapitalsorten (beispielsweise das ökonomische, das soziale oder das symbolische Kapital) in Geld konvertiert werden kann. Sie nimmt weiterhin die Erkenntnis des berühmten französischen Soziologen zum Ausgangspunkt, dass die an den Geschmack gebundenen Kapitalsorte, das kulturelles Kapital, je nach Klassenzugehörigkeit in unterschiedlichem Maße zur Verfügung steht und es somit erlaubt, eine „hohe" Kultur zugunsten der herrschenden Klasse aufrecht zu erhalten. Wenn Esskultur von einigen Wissenschaftlern als Kultur verstanden wird, die unabhängig von einer Klassenzugehörigkeit allgemein allen Menschen zuzuschreiben ist, dann ist dieser Argumentation entgegenzusetzen, dass Esskultur als ein wichtiger Aspekt des kulturellen Kapitals und somit als Darstellungsmöglichkeit einer Klassenkultur durchaus als „allgemeine" Kultur akzeptiert werden kann. Zur Esskultur gehört das gesamte kulturelle Umfeld der Ernährung, z. B. Speisen, Dekoration und Tischsitten. Bereits seit der Antike weist das Essen einen unauflöslichen Zusammenhang mit politischer und religiöser Macht auf. Jedoch wurden in Europa insbesondere im 12. Jahrhundert Tischsitten der herrschenden Klasse entwickelt und präzise Beschreibungen eines angemessenen Verhaltens am Esstisch veröffentlicht, sodass sich die Tischsitten der herrschenden Klasse rasant europaweit verbreiteten. Im Mittelalter war es noch allgemein üblich, Essgeräte wie Teller, Tassen und Löffel mit Mitessenden gemeinsam zu benutzen. Jeder trug sein eigenes Messer, das am Esstisch zum Einsatz kam, und aß mit den Händen, da Gabeln zu dieser Zeit noch keine Verwendung fanden. Das Ziel dabei, Tischsitten zu entwickeln und deren Einhaltung zu fordern, war es, ein angenehmes Miteinander beim Essen ohne Überraschungen zu ermöglichen; hinzu kamen Veränderungen in der religiösen und der politischen Konstellation. Seit dem 14. Jahrhundert und bis ins 16. Jahrhundert demonstrierten die politischen und militärischen Machthaber ihren sozialen Status nicht mehr allein durch ein Übermaß an Speisen, sondern auch durch dessen erlesene Qualität und stilvolle Inszenierung. Aus diesem Grund wurden Essgeräte, Esstische, Tischdecken und Beleuchtung aus wertvollen Materialien hergestellt. Vom 16. Jahrhundert an wurden in den höheren Klassen auch Gabeln benutzt, während Arme weiterhin mit den Händen aßen. So wurde es im Laufe der Zeit in der herrschenden Klasse auch üblich, im Gegensatz zu anderen Schichten ein eigenes Besteck zu verwenden. Um das Essen mit anderen feierlich zu genießen, wurde entsprechend des Geschmacks bzw. kulturellen Kapitals die passende Kleidung für den Anlass gewählt. Weiterhin waren Erziehung bzw. Sozialisation bezüglich des kulturellen Kapitals notwendig, um am Esstisch angemessene Gespräche führen zu können. In der Kombination dieser Aspekte dient die Esskultur als ein zentraler Aspekt des kulturellen Kapitals dazu, die Klassenzugehörigkeit der betroffenen Personen zu kommunizieren und zu etablieren.

독-한 번역과정에서의 주어 자리매김

임병화 ( Lim Byoung-hwa )
6,700
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Beim Übersetzen kann es die verschiedenen Gründe für die Umstellung des Subjekt im Satz geben. Aber in dieser Arbeit wurde versucht, in welcher Stelle das Subjekt am meisten rückt. Daher handelt es sich nur um die statistische Analyse der Subjektstelle. Dafür wurden im Kapitel II der Vorgang der Parallelkorpuserstellung und der Markierung der Subjektstelle vorgestellt. Im Ⅲ wurde die Erscheinungshäufigkeit der Subjekte je nach seinen Stellen in den Sätzen in den beiden deutschen und koreanischen Korpora ''Koreaheute'' und ''Der Spiegel'' vorgelegt. Im Ⅳ wurden die Subjektstellen in zwei Stellen wie vor und nach dem Finitverb geteilt, um zu untersuchen, ob das deutsche Subjekt im koreanischen Übersetzungsprozeß umgestellt wird und ob es vor dem Finitverb die gleiche oder die andere Stelle nimmt. Und es wurde auch analysiert, in welcher Stelle im koreanisch übersetzten Satz, z.B. vor dem Finitverb oder in den gleichen oder in den anderen Stellen, das nach dem Finitverb vorkommende deutsche Subjekt rückt. In den beiden Korpora erscheint das Subjekt am meisten in der ersten Stelle. Das heißt, es kommt in der Stelle außer der Erststelle im Satz seltener vor. Beim deutsch-koreanischen Übersetzen bewegt sich das erstgestellte deutsche Subjekt nicht häufiger in die Stellen nach dem Finitverb, als dass es hinter dem Finitverb in die Spitzenstelle umgestellt wird.

전치사 zu와 명사의 연결체의 표기

전경재 ( Jun Gyung-jae )
6,500
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In der vorliegenden Studie wird anhand von vielen Beispielen erörtert, wie die Getrennt- und Zusammenschreibung sowie die Groß- und Kleinschreibung von Verbindungen aus der Präposition zu und einem bestimmten Substantiv vor der Rechtschreibreform geregelt waren, und was für einen Wandel sie durch die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung erfahren haben. Dabei werden die betreffenden Verbindungen in zwei Gruppen unterteilt, nämlich in die Verbindungen, die hauptsächlich als zusammengesetzte Präpositionen fungieren, und in diejenigen, die wiederum mit einem bestimmten Verben eine Verbindung bilden. Die Verbindung aus zu und dem Substantiv Gunst, das der ersteren Gruppe angehört, schrieb man vor der Rechtschreibreform nur zusammen (zugunsten / *zu Gunsten der Kriegsopfer), aber die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung lässt die Getrenntschreibung auch zu, was m. E. keine vernünftige Entscheidung darstellt, denn bei dieser Verbindung handelt es sich eher um eine Zusammensetzung als um eine Wortgruppe. Die Verbindung aus zu und dem Substantiv Grund, das der letzteren Gruppe angehört, bildet mit dem Verb gehen eine Verbindung, deren Schreibung vor der Reform so geregelt war, dass man zu und Grund zusammenschrieb und die Verbindung aus diesen beiden von gehen getrennt schrieb (Sie werden am Alkohol zugrunde gehen). Die Neuregelung hingegen ermöglicht auch die Getrenntschreibung der Verbindung aus zu und Grund (Sie werden am Alkohol zu Grunde gehen). Das macht m. E. keine elegante Lösung aus, sondern vielmehr Verschlimmerung, denn man hätte lieber dem gesunden Menschenverstand gemäß vorschlagen sollen, die ganze Verbindung zusammenzuschreiben (Sie werden am Alkohol zugrundegehen).

대학생을 위한 DaF-수업의 노래 활용방안 - 이론과 제안 -

지영은 ( Jhee Young-eun )
7,200
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Lieder sind eine wichtige Textsorte im Fremdsprachenunterricht. Sie dienen u.a. als Hörtext aber auch als Lese- und Sprechanlass. Dazu die landeskundlichen Phänomene, nicht zuletzt Aspekte der Lernmotivation und Unterrichtsatmosphäre sind als Vorteile eines Unterrichts mit den Liedern zu nennen. Durch Lieder kann der Wortschatz vermittelt werden, auch Dialekt und Soziolekt, wofür sich die Jugendlichen interessieren. Viele deutsche Schlager enthalten einfache, leicht zugängliche Sprache. Als eine authentische Textsorte brühren sie uns emotional und wirken dadurch motivierend. Manche Lieder sind sogar anspruchsvoll so wie eine vollständige Geschichte oder Literatur und geben deshalb zahlreiche Impulse für Diskussion im Unterricht. Arbeit mit den Liedern bedeutet nicht nur das Singen. Wenn ein Hochschullehrer effektiv mit Liedern arbeiten will, ist es wichtig, ein Ziel festzulegen und es den Lernenden klar zu vermitteln. Erst dann kann die Didaktisierung mit den Liedern sinnvoll sein. Mit den Liedtexten können im DaF-Unterricht praktisch alle vier Fertigkeiten geschaffen werden. Die Vielfalt der Arbeit mit den Liedtexten ist großenteils vom Lehrer anhängig. Meine Arbeit widmet sich nicht nur der Funktion der Lieder im DaF-Unterricht und den Kriterien der Liederwahl. Am Ende der Arbeit habe ich Unterrichtsentwürfe für zwei Berlinlieder aufgezeigt, die ich als Unterrichtsvorschlag für Studenten gedacht habe.

교수ㆍ학습 지원을 위한 웹 2.0 도구

최병진 ( Choi Byung-jin )
6,600
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Unterrichtsmehtoden und Didaktik sind immer eng mit den Entwicklungen der Technologie verbunden. Das Sprachlabor wird durch den Multimediaraum ersetzt und der Unterricht ist nicht nur an einem festgelegten Ort, sondern auch als virtuelles Lernen in Form von E-Learning möglich. Ferner taucht heute noch dazu der Begriff “Web 2.0”, der von Tim O’Reilly für eine neue Art von Online-Anwendungen geprägt worden ist, auf. Web 2.0 ist ein neues Paradigma und gleichzeitig eine Technologie, die vielmehr als eine eine besondere Form der Internetnutzung angesehen wird. Mit Hilfe von Web 2.0 kann man im Internet vieles machen, wofür man früher viel technisches Wissen brauchte. Heutzutage nutzen gerade die Lernenden viele dieser neuen Anwendungen besonders intensiv. In diesem Aufsatz habe ich wichtige Web 2.0-Tools vorgestellt, damit die Lehrenden die Vorteile des Web 2.0 auch wirklich nutzen können. Web 2.0-Anwendungen sind durch ihre Einfachheit und meist kostenlose Verfübarkeit ideal, um im Unterricht eingesetzt zu werden. Außerdem sind Web 2.0-Tools geeignet, in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit Unterricht zu gestalten und die Medienwelt der Lernenden aktiv zu nutzen. Sie können auch dabei beitragen, das autonome Lernen und die Lerneraktivität zu stimulieren. Leider ist es nicht möglich gewesen, hier bereits Unterrichsmodelle mit Web 2.0-Tools vorzustellen. Sie bleiben als weitere Arbeit zu erwarten.
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