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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 31권 0호 (2012)

외국어로서의 독일어 수업에서의 학습자언어 포트폴리오

권영숙 ( Kwan Yeong-sook )
6,200
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본 연구는 언어와 문화의 한계를 넘어 의사소통능력 과제나 다른과제에서도 창조적이고 자기 주도적인 글로벌인재양성을 위하여 학습자에게 자기주도 학습 및 평가의 장을 열어주며, 또한 외국어 학습에 대한 의욕을 고취할 수 있는 전략방안으로 학습자 언어포트폴리오의 개발 및 활용을 목적으로 하였다. 학습자의 효율적인 독일어 습득을 통하여 학습자의 지적, 정서적 성장 그리고 학습 성취감을 고취시키는 것을 가능하게 하기 위하여 [참조기준]및 [유럽언어포트폴리오]와 장신대의 교육이념과 교육환경을 고려하여 독일어강좌를 위한 두 개의 학습자언어포트폴리오인 그룹 학습자 언어포트폴리오와 개인 학습자 언어포트폴리오를 개발하여 2010년부터 독일어 수업에 활용하고 있다. 향후 연구에서는 한국 외국어 학습을 위한 학습자언어포트폴리오의 다양한 모델을 완성하기 위하여 학습자요구 분석결과를 토대로 L-포트폴리오 구조와 내용을 간소화하고 작성방법을 체계화하는 등 학습자 친화적 요소들을 보완하고 수정하는 작업을 하여야 하겠다. 또한 언어 포트폴리오를 완성하여 본격적으로 활용한 후 이러한 언어포트폴리오가 학습자들에게 어느 정도의 동기부여 및 흥미유발 효과가 있는지? 그리고 동기부여 및 흥미유발이 학습효과에 구체적으로 어느 정도의 영향을 미치는지, 어떤 요인들이 작용하는지 등의 상관관계를 실증통계분석을 통해 검증해 보아야 할 것이다.

독-한 학습사전의 편찬원리와 도해

김경 ( Kim Kyong )
7,000
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In der vorliegenden Arbeit wurden die Prinzipien zur Erstellung zweisprachiger Lernerwörterbücher Deutsch-Koreanisch vorgestellt. (1) Einsetzbarkeitsprinzip, (2) Belegprinzip, (3) Das Prinzip der Restrukturierung, (4) Formprinzip, (5) Das Prinzip der Zugriffskonvenienz, (6) Lerneffizienzprinzip und (7) Reversibilitätsprinzip. Es gab auch schon bisher Erstellungsprinzipien. Sie beschränkten sich aber auf einzelne Wörterbuchprojekte, so dass sie nicht verallgemeinert werden konnten. Die einzelnen Prinzipien werden erläutert und zum besseren Verständnis mit Analysen von Wörterbuchartikeln aus deutschen bzw. koreanischen Wörterbüchern belegt. Benutzt wurden < Modell >, < Essence2 >, < Digital >, < Naver > usw., wobei auf deren Schwächen teilweise hingewiesen wurde. Durch die vorgestellten Erstellungsprinzipien lassen sich Wörterbücher objektiver analysieren. Bei künftigen Wörterbuchprojekten können sie als leitende Instruktionen herangezogen werden. Außerdem haben wir Illustrationen typisiert. Illustrationen sind eine besonders effektive Informationsklasse in den Lernerwörterbüchern. Unter den neun Illustrationstypen von Hupkas Klassifikation scheinen die folgenden vier Typen bezüglich der zweisprachigen Lernerwörterbücher Deutsch-Koreanisch wichtig zu sein. (1) Unikale Illustrationen, (2) aufzählende Illustrationen, (3) sequentielle Illustrationen, (4) szenische Illustrationen. Es wurde festgestellt, dass < DeGruyter > fast nur unikale Illustrationen und < Langenscheidt > vier Illustrationstypen vielfältig verwendet. Kurz gesagt, < Langenscheidt > bietet Illustrationen noch systematischer dar, indem es die Relation zwischen Lemmata und Illustrationstypen berücksichtigt. Aus der Analyse ergeben sich Aufgaben für die Zukunft. Die Erstellungsprinzipien hier sollten nicht nur auf deutsche Wörterbücher sondern auch auf koreanische bzw. englische Wörterbücher usw. angewendet und als allgemeine Erstellungsprinzipien ― sowohl quantitativ als auch qualitativ ― erweitert werden.
6,600
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In multuikuturellen Zeiten wird ein faires und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft immer mehr gefordert. Dafür ist multikulturelle Erziehung notwendig, die darauf ziehlt, das Verständnis unterschiedlicher Perspektiven und Respekt vor anderen Menschen zu fördern und Vorurteile gegenüber Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen abzubauen. Wie der Pädagoge Banks betont, ist ein wichtiges Element der multikulturellen Erziehung ‘Abbau von Vorurteilen’. Denn im allgemeinen löst ‘Fremdheit’ bei vielen Menschen Assoziationen aus, die meistens eher Vorurteilen als Tatsachen entsprechen. Deshalb ist an deren Abbau wichtig, dass man sich der eigener Einstellung und eventueller Vorurteile bewußt wird. In meinem Beitrag wird versucht, an Hand des deutschen Kurzfilms ‘Schwarzfahrer’ das Thema ‘Abbau von Vorurteilen’ als eine Dimension der multikulturellen Erziehung zu behandeln. Bei diesem Versuch geht es vor allem um einen inhaltsorientierten DaF-Unterricht, in dem Deutsch dadurch gelernt wird, dass sich die Lerner mit einem bestimmten Thema oder bestimmten Inhalt beschäftigen.
7,100
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Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine interdisziplinäre Untersuchung von Fremdspracherlernen. Hierfür wird unter anderem das Verhältnis zwischen Wissensarten und Lerneffektivität diskutiert, und zwar unter Berücksichtigung der Frage, welche Rolle die Vermittlung von explizitem Lernen im Fremdsprachenunterricht spielt, der vor allem Sprachkompetenz der erwachsenen Lerner fördert. Am Anfang der Diskussion steht die Unterscheidung in implizites Wissen und explizites Wissen. Um die Differenzen, die oft die Relevanz von explizitem bzw. implizitem Lernen betreffen, darzustellen, werden in dieser Studie die Aussagen lernpsychologischer Theorien zum Thema dargelegt. Dabei werden diese im Hinblick auf theoretische Positionen wie zum Beispiel die Interface-Position und Non-interface-Position u.a. diskutiert. Außerdem wird versucht, Wissensarten aus kognitionswissenschaftlicher Perspektive systematisch zu klassifizieren und deren Einflüsse auf die Sprachverarbeitung zu schließen. Einzelne Klassifikationskriterien können dazu dienen, Probleme, mit denen erwachsene Sprachlernende typischerweise konfrontieren, zu erörtern. Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass die Fremdsprachkompetenz von der Routinisierung von explizitem Wissen gefördert werden kann. Wenn diese didaktische Methode auf einem systematisch strukturierten Wissen aufbaut, wird sie zu Umstrukturierungen im Gedächtnis, die schließlich die kognitive Sprachfähigkeit effizienter machen.

외국어로서의 독일어 동사관련 문법괄호구조의 교수방안 제안

이미영 ( Lee Mi-young )
6,300
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Basierend auf einer vorangegangenen Studie, in der Klammerstrukturen im Deutschen im Hinblick auf lernersprachliche Phänomene psycholinguistisch neu interpretiert wurden, versucht die vorliegende Arbeit didaktische Vorschläge zu deren Vermittlung im DaF-Unterricht zu machen. Hierbei wird das Hauptaugenmerk auf grammatische Klammer-Strukturen in Hauptsätzen gerichtet. Nach dem neuen Modell werden Klammer-Strukturen als Konstruktionen beschrieben, in denen die Satzelemente, die sich an einer analytischen Realisierung bestimmter grammatischer Kategorien wie Modalität, Tempus, Passiv oder Subjekt beteiligen, in der Linearisierung eine Distanzstellung einnehmen. Demnach bilden in Bezug auf Hauptsätze Hilfs- bzw. Modalverb und Vollverb Klammerstrukturen, in Bezug auf Nebensätze sind aber, anders als in den bestehenden linguistischen Modellen, Subjekt und Verb die Satzelemente, die für die Klammer relevant sind. Anzunehmen ist, dass diese an der analytischen Realisierung beteiligten Satzelemente in einer flektierenden Sprache im Produktionsprozess im Versuch des Lerners, den für die morphologische Wohlgeformtheit notwendigen Informationsaustausch einfach zu gestalten, zur Zusammenverarbeitung tendieren. Somit entsteht im lernersprachlichen Produktionsprozess eine morphosyntaktische Spannung zwischen der Tendenz zur morphologisch motivierten Zusammenverarbeitung von den an der analytischen Realisierung beteiligten Elementen einerseits und der Notwendigkeit, diese Elemente gemäß Wortstellungsregeln (Klammer) zu trennen, andererseits. Genau diese Spannung wird als Ursache für die auf Wortstellungen bezogenen Produktionsschwierigkeiten bei DaF-Lernern angesehen. Im DaF-Vermittlungskontext bedeutet dies im Hinblick auf grammatische Klammerstrukturen in Hauptsätzen, didaktische Maßnahmen zu entwickeln, durch die die Tendenz des Lerners im Produktionsprozess, Hilfs- bzw. Modalverb und Vollverb zusammen als eine Einheit zu verarbeiten, verhindert werden soll. Diese Maßnahmen werden im Hinblick auf Chunking als Vokabellernstrategie sowie auf die Nutzung von morphosyntaktisch bedingt entstehender Sprachrhythmik diskutiert.
6,500
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Die Beherrschung der Kollokationen trägt zur Natürlichkeit des sprachlichen Ausdrucks und zur Flüssigkeit der Rede bei. Aus vielen Studien ergibt sich aber, dass Kollokationen auf allen Stufen des Fremdsprachenlernens fehlerträchtig sind. In der vorliegenden Arbeit wird die Ansicht vertreten, dass Kollokationen als ein wichtiges sprachliches Phänomen zu betrachten sind, und beim Erlernen einer Fremdsprache gezielte Bewusstmachung und eine systematische Wortschatzarbeit erfordern. Diese Arbeit ist in fünf Teile gegliedert. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel einige Ansätze vorgestellt, die hier als Grundlage für die Überlegungen zum Erlernen der Kollokation dienen. Im dritten Kapitel werden Kollokationsfehler aus der Lehrlernpraxis kategorisiert und charakterisiert. Im vierten Kapitel werden Vorschläge zur expliziten Kollokationsvermittlung gemacht, die auf einem dreistufigen Konzept der Wortschatzvermittlung beruhen, und mehrere Typen von Kollokationsübungen angeboten. Das fünfte Kapitel bildet mit einer Zusammenfassung sowie einem kurzen Plädoyer für die nachhaltige Befassung mit Kollokationen den Abschluss der Arbeit.

한국인 독일어 학습자의 부정 관사 관련 오류

전경재 ( Jun Gyung-jae )
6,200
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Im Gegensatz zum Deutschen gibt es im Koreanischen bekanntlich keinen Artikel, was eine der häufigsten Fehlerquellen für koreanische Deutschlerner darstellt. Dabei fällt auf, dass der Anteil der durch den unbestimmten Artikel bedingten Fehler an der Gesamtzahl der Artikel-Fehler sehr groß ist. Hieraus ist ersichtlich, dass der unbestimmte Artikel koreanischen Deutschlernern viel größere Schwierigkeiten bereiten als der bestimmte Artikel. Die durch den unbestimmten Artikel bedingten Fehler koreanischer Deutschlerner sind in verschiedene Typen zu unterteilen. Davon wurde in der vorliegenden Studie auf vier Fehlertypen eingegangen. Beim ersten Typ handelt es sich um das Fehlen des unbestimmten Artikels bei zählbaren Konkreta und Abstrakta. In der Duden-Grammatik wird bei der Verwendung des unbestimmten Artikels zwischen freiem und gebundenem Gebrauch unterschieden. Koreanische Deutschlerner sollen sich merken, dass der freie Gebrauch der Normfall ist, und dass Substantive im freien Gebrauch immer den indefiniten Artikel erhalten müssen, wenn sie im Singular stehen und das semantische Merkmal ‘zählbar’ aufweisen, und wenn es keinen semantischen Grund für ein anderes Artikelwort gibt. Bei den drei anderen Fehlertypen geht es jeweils um die durch mangelhafte Kenntnisse in Appellativen und Eigennamen verursachten Fehler, die durch das Nichtbeachten der Regel für die Weglassung des unbestimmten Artikels bei Subjektsprädikativen entstandenen Fehler und die auf das Nichtwissen um die in einer Nominalphrase komplementär verteilten Artikel im weiteren Sinne zurückzuführenden Fehler.

비엔나 커피하우스문화의 역사, 세계적인 의미와 그 전망에 대한 분석

정태흥 ( Chung Tae Hung )
7,000
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비엔나의 커피하우스 문화는 삼백여 년 전에 터키군대의 두 번째점령 이후부터 시작되어서 “비엔나” 하면 Kaffeehaus를 떠올릴 정도로 도시 비엔나를 나타내는 사회문화적, 역사적, 지역적인 특색이 되었다. 커피하우스는 비엔나를 찾는 관광객들의 필수코스이고, 동시에 비엔나주민의 일상생활의 필수구성요소이기도 하다. 한 때 낡고 오래된 이미지 때문에 외면받기도 했던 커피하우스는 현재 그 특성을 시대에 맞게 잘 변화 시켜서 비엔나를 상징하는 역사적, 문화적인 아이콘이 되어 세계문화유산으로 등재됨과 동시에 글로컬리제이션(Glokalisierung)의 일환으로 외국에 까지 그 문화를 확장시키고 있다. 본 논문은 비엔나의 커피하우스의 기원부터 역사적으로 고찰하면서 그 사회문화적인 기능과 역할을 상세히 알아보았다. 이어서 커피하우스에 관한 경험연구를 위하여 질적인 연구방법에 의거해서 커피하우스를 직접 방문하고 커피하우스의 소유주를 인터뷰하여 연구자료를 수집하였고 이에 대한 일부를 분석하였다. 이 장은 지역정보 전달의 의미가 있는 장으로서, 커피하우스에는 어떤 커피를 누구에 의해서 어떻게 서빙이 되는지, 어떤 서비스 등이 있는지 등을 상세히 분석, 서술하였다. 마지막으로 비엔나 커피하우스에 대한 글로컬리제이션의 사례로서 함부르크와 평양의 비엔나 커피하우스의 공간과, 분위기, 사회적 기능, 문화적인 요소를 분석 및 소개하였다. 본 논문은 독일어 교육을 위한 오스트리아 지역정보에 관한 논문이자, 동시에 유럽의 글로컬리제이션의 사례를 소개함으로써 우리나라의 문화를 외국으로 수출할 때의 사례로 삼을 수 있는 자료로 기여한다.

독일표현주의 예술과 문학에 있어서 동아시아 수용과 그 미학적 의미

진상범 ( Chin Sang Bum )
6,700
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독일 표현주의 예술과 문학의 동아시아 수용과 그 미학적 의미를 해명하기 위하여 제 1장에는 독일표현주의자들의 동아시아 수용의 전제로서 유럽의 문화적 염세주의에 관련하여 문화적 배경뿐 만 아니라 기존 예술적 전통을 부정하려는 심리적 관점에서 고찰하였다. 특히 표현주의자들은 ‘제 1차, 2차 세계대전’을 경험한 후 그들은 유럽중심주의에 대한 회의적 태도를 발전시켰으며 그 때문에 서구의 내면적 문화 염세주의에 빠지게 되면서 인간의 영혼과 새로운 인간상을 추구하고 있음을 밝히고 있다. 제 2장에서는 표현주의 예술가 그룹인 “다리파”가 추구하는 원시주의와 일본 목판인쇄술(Holzschnittskunst)이 표현하고 있는 원시적 강렬한 색깔과 의 상관성을 검토해 보았다. 특히 필자는 Kirchener의 그림 < 일본우산밑에 있는 아가씨, Das Mädchen unter dem japanischen Regenschirm >(Bild2), < 만돌린을 치는 여자, Mandolistin >>(Bild3), < Balkonszene, 발코니장면 > (Bild4)속에서 원시지향주의적 현상으로 나타나는 강력한 선, 검은 색, 거친 구도가 위에서 언급한 일본적 목판 인쇄술의 기법과 관련성이 있음을 규명하였다. 필자는 Kirchener가 일본의 목판화를 그의 원시적 세계를 묘사하는데 적합한 표현기법으로써 그의 작품 속에 과감히 수용하고 있음을 파악할 수 있었다. 그 외에도 Emil Nolde의 < 일본인 무희 Japanische Tänzerin >((Bild6) 작품에 상형문자의 조형성과 아시아의 붓글씨의 자유분방하고 강렬한 화법에 어떠한 상관성이 있는지를 고찰하였다. 또한 Emil Nolde는 그의 표현주의적 작품 < 조용한 삶의 탈, Mask Still Life >, , < 한국, 길들의 신, Korea, A God of Roads > 과 < 선교사, The Missionary > >((Bild8)속에 표현주의적 원시성의 미학을 드러내고 있는 지를 검토해 보았다. 그 결과 다음과 같은 결론을 얻어 낼 수 있었다. 또한 필자는 내적인 세계를 융통성 있으면서 자유분방하게 표현하는 동아시아의 역동적 수묵화를 Emil Nolde의 작품 <일본인 무희>속에 그의 깊은 내면성을 드러내기에 적합한 표현주의적 형식으로 수용하였음을 파악할 수 있었다. 또한 Emil Nolde는 그의 작품 <조용한 삶의 탈>에서 하회마을의 탈을 한국의 민속적이며 소시민적인 이미지를 표현주의적 강렬한 미학으로 반영 하였다. 특히 Emil Nolde는 그의 작품 <한국, 길들의 신>을 창작함에 있어, 이미 베를린민속박물관에서 보았던 < 한국의 길들의 신, A God of Roads from Korea >에 표현되어 있는 장승의 얼굴에서 표현주의적 강렬한 선의 미학을 드러내기에 적합한 소재로 인식하고 과감히 그의 작품에 반영하고 있음을 알 수 있었다. 이러한 관점에서 Emil Nolde는 상기한 표현주의적 작품에 한국적 하회탈과 장승의 얼굴을 과감히 도입하고 있음을 찾아볼 수 있었다. 다른 한편으로 독일표현주의자들은 그들의 문학작품 속에 그들의 내면적 주관성을 표현하였으며 표현주의 유토피아로써 새로운 인간상과 새로운 세상을 보여주었다. 그들의 작품 속에 새로운 이방적 요소로서 동아시아 예술과 사상을 실험적으로 새로운 인간상과 새로운 세계상을 창조하는데 수용하였음을 알 수 있었다. 그 외에도 대부분의 표현주의자들은 유토피아적 삶의 공간으로서 아시아에 관심을 두었음을 파악할 수 있었다. 대부분 표현주의자들은 서양의 서구적 전통을 부인하고 새로운 개혁을 가지고 당시의 암울한 시대상을 탈출하기 위하여 새로운 유토피아로써 서양보다는 중국, 일본과 한국과 같은 동아시아 모티브와 사상을 선택할 수밖에 없음을 파악할 수 있었다.

대학 교양독일어 교육발전 방안 -교양독일어 수강생들의 학습동기 조사

하수권 ( Ha Suguen ) , 김순임 ( Kim Soonim ) , 김미승 ( Kim Mi-seoung )
6,700
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Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine curriculare Einheit im Bereich des universitären Studium-Generale. DaF als eine curriculare Einheit im Rahmen des Studium-Generale war ursprünglich als Angebot für Nicht-Germanistik-Studierende gedacht. Unseren Untersuchungsergebnissen zufolge können diese Einheiten aber an einigen Universitäten auch von Germanistik- Studenten belegt werden. In unserer Untersuchung findet jedoch DaF als Studium-Generale für Germanistik-Studierende keine Berücksichtigung. Zudem ließen sich auch einige Ausnahmefälle zu dieser Definition finden. Dementsprechend sind wir z.B. auf eine curriculare Einheit für DaF gestoßen, die nicht zum Studium- Generale, sondern zum Fachstudium gehört, dennoch aber auch von Nicht-Germanistik-Studierenden in Anspruch genommen werden kann. Eine derartige curriculare Einheit wird von uns ebenfalls in die Kategorie DaF als Studium-Generale aufgenommen. Ausgangspunkt unserer Untersuchung war die Erkenntnis, dass das Erlernen der deutschen Sprache von Nicht-Germanistik- Studierenden für ebenso wichtig genommen wird wie von Germanistik-Studierenden. Dennoch haben wir uns trotz dieser Bedeutung von DaF als Studium-Generale nicht ausreichend mit dieser Problematik wissenschaftlich auseinandergesetzt. Dies belegt die Forschung von Shin aus dem Jahr 2009. Die Lage hat sich seitdem nicht gebessert. Wir wollten uns daher zunächst genauer über die Situation von DaF als Studium-Generale in Korea informieren. Zu diesem Zweck haben wir in den vergangenen zwei Semestern eine Umfrage durchgeführt, um Informationen über die Lage von DaF als Studium-Generale, sowohl aus der Perspektive der Lerner als auch der Lehrer, zu erhalten. In diesem Aufsatz sollen jedoch nur die Ergebnisse der Lernerperspektive vorgestellt werden. Insgesamt 1,903 Nicht-Germanistik-Studierende aus 37 ver- schiedenen Universitäten haben an unserer Umfrage teilgenommen. Mit der Umfrage wollten wir Informationen über folgende drei Schwerpunkte erhalten. 1) Welche Motivationen haben die Studenten, DaF als Studium-Generale zu studieren? 2) Aus welchen Fachbereichen kommen die Studenten, die Deutsch als Studium-Generale studieren? 3) Welchen Einfluss hat das Erlernen der deutschen Sprache bei der Entscheidung, Germanistik als Neben- bzw. Doppel- fachstudium zu studieren? Im Hinblick auf die Frage nach der Motivation, Deutsch als Studium-Generale zu lernen, haben unsere Untersuchungen gezeigt, dass das Interesse an Deutschland und seiner Kultur die stärkste Lernmotivation darstellt. Hierdurch entsteht aber ein didaktisches Problem, da wie bekannt ist, die Unterrichtsstunden für DaF als Studium-Generale sehr beschränkt sind. Zudem sind die meisten Lerner fast Null-Anfänger. In dieser Niveaustufe lassen sich landeskundliche oder kulturelle Informationen, die diese Lernergruppe verlangt, kaum in der Zielsprache anbieten. Wie kann dann dieses Dilemma überwunden werden? Der DaF-Unterricht als Studium-Generale sollte sich zwar zuerst auf die Vermittlung der grundlegenden Sprachfähigkeiten konzentrieren, gleichermaßen aber auch die Kulturkunde, die mit dem Sprachgebrauch interkulturell relevant ist, stärker berücksichtigen. Eine vertiefende und erweiterte Kulturkunde könnte ebenso in angemessener Form zur Sprachfähigkeit beitragen. Beide Arten der Kulturkunde sollten jedoch nicht direkt als Unterrichtsgegenstand, sondern als Gegenstand des Selbstlernens außerhalb der Unterrichtszeit angeboten werden. Bei einem solchen Vorgehen kann das Problem der geringen sprachlichen Vorkenntnisse der Lernenden überwunden werden, indem die Kulturkunde in koreanischer oder englischer Sprache angeboten wird. Anhand unserer Umfrageergebnisse konnten wir erneut feststellen, dass die Kulturkunde im Sprachunterricht einerseits integriert, andererseits getrennt behandelt werden sollte, um der Lernmotivation Rechnung zu tragen. Unsere Untersuchung zeigte weiterhin, dass der wirtschaftliche Aspekt gleichermaßen bzw. sogar ein wichtigerer Faktor im Hinblick auf die Landeskunde ist, obwohl nach den Ergebnissen der ersten Umfrage nur eine ganz geringe Anzahl der Studierenden Deutschkenntnisse als wichtig für die Berufsqualifikation bewerteten. Kommen wir nun zu der Frage, aus welchen Fachbereichen die Studenten kommen, die Deutsch als Studium-Generale studieren? Anhand unserer Untersuchungsergebnisse kamen wir zu folgenden zwei Schlussfolgerungen: a) Bei Studenten der Naturwissenschaften besteht ebenfalls ein Interesse, Deutsch zu lernen. Sie bilden sogar die größte Lernergruppe. Normalerweise lernen sie in der Schule kaum eine zweite Fremdsprache. Dieser Befund zeigt uns, dass sich die Germanisten oder die DaFler in Zukunft sorgfältiger um diese Lernergruppe kümmern sollten, da wir sie bislang für eine Minderheit hielten. b) In den meisten untersuchten Universitäten lässt sich das Phänomen beobachten, dass die Deutschlernenden aus ver- schiedenen Fachbereichen kommen. Dabei stand in den meisten untersuchten Universitäten kein bestimmtes Fach im Vordergrund. Bezugnehmend auf den vorletzten Punkt, ob das Erlernen der deutschen Sprache die Entscheidung beeinflusst, Germanistik als Nebenbzw. Doppelfachstudium zu studieren, scheint dies unserer Untersuchung zufolge keinen großen Einfluss zu haben. Aus der Untersuchung haben wir abschließend folgende Schlussfolgerungen gezogen. 1. Wir sollten DaF als Studium-Generale als ein wichtiges Aktivitätsfeld der Germanisten betrachten, nicht nur als Gegenstand der Lehre, sondern auch als Gegendstand der Forschung. 2. Entgegen der allgemeinen Erwartung haben wir durch die Untersuchung festgestellt, dass bei den Studierenden der Naturwissenschaften ebenfalls ein Interesse besteht, Deutsch zu lernen. Sie bilden sogar die größte Lernergruppe. Wir müssen daher eine neue Didaktik, Lehrbücher und ein Curriculum für diese Lernergruppe entwickeln. 3. Wir müssen uns insbesondere in den Universitäten verstärkt um DaF als Studium-Generale bemühen, in denen die Germanistik-Abteilungen abgeschafft oder umstrukturiert worden sind. 4. Die durch die Untersuchung festgestellten starken Motiva- tionen, Deutsch als Studium-Generale zu lernen, müssen wir in der Didaktik und auch in den Lehrbüchern zur Kenntnis nehmen und berücksichtigen.
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