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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 35권 0호 (2014)
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본 논문에서는 필자가 ‘리터라찌테트 교수법’이라는 키워드하에 본 학술지에 기고한 논문에서 소개되었던 외국어 교수법적 구상의 본질적인 한 측면을 다루고 있다. 짤막한 인터넷 신문 기사의 예를 통하여 독일어 수업에서 사용되는 텍스트의 장르적 특수성을 다루고 있다. 지식사회학적인 장르개념에서 출발하여 이러한 기사의 전형적인 내부구조를 고찰하고 있는데 이것은 필자가 보통 규모의 텍스트 코퍼스의 토대에서 조사하여 얻은 결과이다. 나아가 두 개의 전형적인 장르적 특성의 예를 통하여 중급이상의 대학 독일어수업에서 이런 장르적 특성을 생성하는 사회문화적으로 매개된 텍스트 구성행위들에 대한 지식을 주제로 다룰 수 있는 방법을 제시한다. 이때 다루어지는 것은 첫째, 보도되는 개개의 부분 사건들의 직선적 배열에 관한 것이다. 이것은, 저널리즘적 글쓰기의 조건이 그러하듯이, 결코 사건의 연대기적 진행순서에 부합하지 않으며 오히려 기자가 중요하게 보는 부분 사건들이 무엇인지 반영한다. 둘째, 짧은 기사텍스트에서 시제사용의 특수성이다. 현재완료와 현재의 교체 또는 과거완료와 과거의 교체는 시간적 연관성을 표현하기 보다는 특수한 사건형태를 드러내기 위한 것이다. 포커스가 맞춰진 사건을 재현할 때, 이 사건이 보도시점에서 이미 종결되어 있다면, 현재완료형으로 표현한다. 지나간 배경적 사건들을 재현할 때는 과거 또는 과거완료가 사용된다. 이 두 시제의 형태는 중심 사건의 시간과 비교하여 한 시제 앞서는 사건을 묘사할 때 사용된다. 과거완료는 포커스가 맞춰진 사건과 관련하여 중요한 특수한 사건들을 명백히 드러내기 위해 사용된다. 예시된 과제들을 통해서 보여주고자 하는 것은, 짧은 기사의 이러한 장르 특수성 및 그 기능을 수업시간에 어떻게 매개할 것인가에 대해서다. 끝으로 리터라찌테트에 기초한 교수법의 요구에 걸맞게 해당 장르적 특성을 포괄적으로 다루기 위해 위에서 언급한 과제들을 어떤 방향으로 보충해야 할지 천착한다.
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In dieser Abhandlung handelt es sich um eine empirische Untersuchung der Beeinflussungsfaktoren von zwei Lernbegleitern des web-basierten Modells und dem Sprachenportfolio zum Deutschlernen: die Lernmotivation und die anschließende Lernautonomie. Die Arbeit geht davon aus, dass in Korea Deutsch weniger favorisiert wird, was dazu führt, dass die Lernmotivation sowie Lernautonomie niedrig ist. Zur Lösung dieses Problems könnte die Anwendung der beiden Lernbegleiter in Betracht gezogen werden, worin die e-PUTS-Lernplattform und das PUTS-Sprachenportfolio als Grundlage der Überlegungen dienen. Das Ziel der empirischen Untersuchung ist es, zu zeigen, wie sich die Anwendung der beiden Lernbegleiter im DaF-Unterricht auf die Erhöhung der Lernmotivation und schließlich Lernautonomie auswirkt und insbesondere welche Beeinflussungsfaktoren dazu beitragen. Aus diesem Ziel wurden Häufigkeitsgrad des Gebrauchs, die Zufriedenheit, die Zugangsmöglichkeit, die Schnelligkeit der Anfertigung von den Lernbegleitern als unabhängige Variablen, und Lernmotivation als Prozessvariable verwendet. Die abhängigen Variablen(Lernautonomie und Lerneffekt) wurden auf der Basis der bereits bekannten Untersuchungen und dem Ziel der vorliegenden Untersuchung abgeleitet. Für die statische Analyse wurde Ende des Wintersemesters 2013 eine Umfrage durchgeführt. Insgesamt wurden 110 Fragenbögen verteilt. Von den 110 Fragebögen wurden 5 Fragebögen wegen Unvollständigkeit von der Analyse ausgenommen, so dass insgesamt 105 Fragebögen zur Analyse verwendet wurden. Nach der Regressionsanalyse wurden alle Hypothesen mit Signifikanzniveau (0.000) angenommen: Es besteht außer Schnelligkeit der Anfertigung des Sprachenportfolios eine sehr positive Relation zwischen den Variablen. Die häufige Anwendung der e-Lernplattform und die Zufriedenheit damit wirken sich auf die Lernmotivation positiv aus. Die häufige Anwendung des Sprachenportfolios, die Zufriedenheit der Anwender damit und die gute Zugangsmöglichkeit dazu wirken sich auch positiv auf die Lernmotivation. Folglich wirkt sich die Lernmotivation auf die Lernautonomie sowie den Lerneffekt positiv aus. Die vorliegende Untersuchung könnte weiterhin folgenderweise erweitert werden: Es könnten unter Berücksichtigung der Lehr- und Lernrahmenbedingungen jeweiliger Institute und des Alters der Lerner variable Modelle des Sprachenportfolios konzipiert und im Sprachunterricht eingesetzt werden.
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Die neueste Fremdsprachendidaktik wird von dem Paradigmenwechsel vom ‘Was’ zum ‘Wie’ des Spracherwerbs geleitet. Daher sollte ein guter Fremdsprachenunterricht darauf basieren, wie man Sprachen lernt. Die heutige Zweitsprachenerwerbsforschung besagt, dass beim Sprachenerwerb die Interaktion für die Bedeutungsaushandlung die wichtigste Rolle spielt. Diesem Paradigmenwechsel folgend wurde 2001 der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen eingeführt, dem ein handlungsorientierter Ansatz zugrunde liegt. Der handlungsorientierte Ansatz betont, dass die Lerner als 'sozial Handelnde' nicht nur die Fremdsprache üben, sondern sie auch benutzen und dabei interaktiv handeln. In diesem Zusammenhang werden Aufgaben (Tasks) im Fremdsprachenunterricht viel stärker als bisher eingesetzt. Im aufgabenbasierten Fremdsprachenunterricht führen die Lerner im Klassenzimmer verschiedene Aktivitäten durch, um die Fremdsprache zu verstehen, zu verarbeiten und zu produzieren. Bei deren Durchführung konzentrieren sie sich in erster Linie auf die Bedeutungsaushandlung und so wird Interaktion unter den Lernern stärker als bisher aktiviert. Ein guter kommunikativer Fremdsprachenunterricht hängt also im Wesentlichen von der Art und Weise ab, wie Aufgaben (Tasks) gestaltet werden. Im vorliegenden Artikel werden die Möglichkeiten der Handlungsorientierung im Fremdsprachenunterricht theoretisch reflektiert und anhand von zwei Unterrichtsenwürfen konkretisiert.

독일어교사 양성을 위한 HUFS 모델 - ‘DLL-Basisprogramm’을 바탕으로

신형욱 ( Shin Hyung-uk )
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Zurzeit sehen sich viele deutsche bzw. germanistische Abteilungen in Korea im Zuge der Universitätsreform in ihrer Existenz bedroht. Um diese Bedrohung abzuwehren, sollte zunächst die Identität und damit die Legitimität des Faches befestigt werden. D.h., die deutschen und germanistischen Abteilungen haben nur dann eine Überlebenschance, wenn sie ihren wissenschaftlichen Auftrag gewissenhaft erfüllen. Ein Versuch in diese Richtung ist die Entwicklung des sog. HUFS-Modells zur Deutschlehrerausbildung auf Basis des Programms Deutsch Lehren Lernen (DLL) des Goethe-Instituts. Da seit fast zwei Jahrzehnten keine Deutschlehrer mehr an den Schulen eingestellt wurden, fehlt es den Studenten in der deutschen Abteilung für Lehrerausbildung an der für den Lernerfolg erforderlichen Motivation. Um diese Motivation zu schaffen, wurde den Studenten das Grüne Diplom des Goethe- Instituts als ein konkretes und in naher Zukunft erreichbares Ziel vorgelegt. Durch Einführung des HUFS-DLLModells können die Studenten im Rahmen des Studiums die Basisqualifikation des Grünen Diploms erwerben, wofür das DLL-Basisprogramm zu absolvieren ist. DLL ist eine neue Fort- und Weiterbildungsreihe zur weltweiten Qualifizierung von Lehrkräften für Deutsch als Fremdsprache sowie Deutsch als Zweitsprache, um den veränderten Anforderungen der Lehrkräftequalifizierung gerecht zu werden. Fortbildungsdidaktisch geht DLL vom Klassenzimmer aus und nicht von einzelnen Aspekten der Sprache. Unterrichtsmitschnitte und Praxiserkundungsprojekte verstärken die Praxisorientiertheit von DLL. Das DLL-Basisprogramm besteht aus sechs Modulen, die im Rahmen von acht Veranstaltungen an der HUFS behandelt werden. Die DLL-Studenten durchlaufen dabei sechs Studienphasen, zu denen v.a. der Besuch der DLL-Veranstaltungen an der HUFS, die online-Tutorierung durchs Goethe-Institut und eine DLL-Abschlussarbeit an der FSU Jena gehören. D.h., das HUFS-DLL-Programm wird von drei Seiten betreut und auch zertifiziert. Durch den Einsatz des DLL-Programms wurden nicht nur Identität und Auftrag der Deutschen Abteilung für Lehrerausbildung verdeutlicht, sondern nach ersten Einsatzerfahrungen auch die Studenten motiviert. Wenn sich dieses Programm als erfolgreich erweist, wird es in Zukunft mehr kompetente Deutschlehrer geben, wodurch auch ein Beitrag zur Erhöhung der Nachfrage nach Deutsch und zur Wiederbelebung des Deutschunterrichts in Korea geleistet werden könnte.
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Bei der Studienwahl koreanischer Schüler spielen deren eigenen Interessen bzw. Neigungen zu bestimmten Studienfächern eine weniger wichtige Rolle. Ein viel wichtigeres Kriterium scheint die Wahrscheinlichkeit zu sein, an bestimmten Universitäten mit hohem gesellschaftlichen Ansehen aufgenommen zu werden; hierfür wiederum sind die Ergebnisse in der landeseinheitlichen Prüfung zur Ermessung der akademischen Reife entscheidend. Angesicht des drastischen Rückgangs bei der Wahl des Deutschen als zweiter Fremdsprache bei koreanischen Schülern in den letzten 20 Jahren (sog. Deutsch-Krise in Korea) ist somit nicht unbedingt zu erwarten, dass die Studierenden in der Germanistik oder benachbarten Studienfächern zu Beginn ihres Studiums eine hohe Motivation zum Deutschlernen mitbringen; es ist sehr wahrscheinlich, dass diese ungünstige Motivationslage das Deutschlernen im Studium negativ beeinflussen wird. So untersucht die vorliegende Studie den Faktor Motivation beim Deutschlernen bei Studierenden, die Deutsch als Hauptfach in Korea studieren. Nachgegangen wird dabei folgenden Fragen: 1) Wie ist die Motivation zu Beginn des Studiums?, 2) Wie verändert sie sich im Laufe des Studiums?, 3) Welche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle? Hierfür wurde eine empirische Studie mit 17 Studierenden im Fach Deutsch-Pädagogik an einer Universität in Seoul durchgeführt. Dabei ergab sich, dass beim Deutschlernen das Maß an Selbstbestimmung, die für die intrinsische Motivation (Interesse an Deutsch und Deutschland) charakteristisch ist, zu Beginn des Studiums zwar bei vielen Studierenden eher niedrig war, im Laufe des Studiums jedoch bei fast allen Studierenden stieg. Festgestellt wurde dabei, dass bei derartigen positiven Veränderungen in der Motivation der Studierenden die auf die Lernsituation bezogenen Faktoren wie die Qualität des Unterrichts und die Lehrkompetenz eine besonders große Rolle spielen. Dies deutet auf die Notwendigkeit der Ausbildung von gut qualifizierten Lehrkräften zur Belebung und Förderung des Deutschlernens im Bereich der Erwachsenenbildung hin.
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Die Adjektivdeklination gehört zum schwierigsten Teil der deutschen Grammatik in der Grundstufe. Sehr oft werden den Lernenden drei Tabellen zum Auswendiglernen vorgegeben. Aus der Lehr-Lern-Praxis wissen wir aber, dass die Anwendung dieser auswendig gelernten Regel auf allen Stufen des Deutschlernens fehlerträchtig ist. In der vorliegenden Arbeit werden Didaktisierungsvorschläge für diese Grammatikerscheinung erarbeitet, die die Umsetzung der Regel in die kommunikative Fertigkeit unterstützen sollen. Dabei wird der Begriff der Lernprogression als Schlüsselbegriff berücksichtigt. Diese Arbeit ist in fünf Teile gegliedert. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel einige grundlegende Prinzipien der didaktischen Grammatik vorgestellt. Im dritten Kapitel wird die Lernprogression der Adjektivdeklination am Beispiel des Lehrwerks ‘studio d’ schrittweise analysiert, um anschließend im vierten Kapitel Vorschläge zur Didaktisierung zu machen. Das fünfte Kapitel bildet mit einem Fazit den Abschluss der Arbeit.

독일 자동차공학 전문 용어화의 특성에 관한 연구

장영익 ( Chang Youngick )
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Unsere Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Terminologisierung in der deutschen Fachsprache der Kraftfahrzeugtechnik. Die Grundlage für die Untersuchung der Terminologisierung ist Lexikon der Kraftfahrzeugtechnik (2010) vom Motorbuch Verlag. Zu den Themenbereichen des Lexikons der Kraftfahrzeugtechnik gehören vor allem Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik und des Maschinenbaus, Aufbau und Wirkungsweise der Verbrennungsmotoren, Nebenaggregate, Kraftstoffgemischaufbereitung, Einspritzsysteme, Kraftübertragung, Fahrwerk, Fahrdynamik, elektrische Anlage und elektrische Antriebe, Hybridantrieb, Instrumentierung, Sicherheit, Umweltschutz (Abgas- und Katalysatortechnik) und Recycling. Bei Terminologisierungsprozessen greifen viele Fachsprachen auf den Wortschatz der Gemeinsprache zurück und entnehmen ihr Ausdrücke. Prinzipiell kann jedes Wort in der Gemeinsprache terminologisiert werden. Dadurch verliert ein Wort in der Gemeinsprache seine eigentliche Bedeutung, wird mit einem fachspezifischen Begriff versehen und als eine Terminologie auf dem entsprechenden Fachgebiet betrachtet. Nach den primären semantischen Merkmalen werden die terminologisierten Kraftfahrzeugtechnik- Termini vor allem in folgende Gruppen unterschieden: a. Terminologisierung durch die geometrische Form als primäres Merkmal; b. Terminologisierung durch die Funktion als primäres Merkmal; c. Terminologisierung durch die Bewegungsart als primäres Merkmal; d. Terminologisierung durch die Lokalität als primäres Merkmal. Die erfassten terminologisierten Kraftfahrzeugtechnik-Termini betragen insgesamt 223. Die Auswertung von 223 Kraftfahrzeugtechnik-Termini zeigt, dass der größte Anteil (52,02%; 116 Belege) auf Terminologisierung durch die Bewegungsart als primäres Merkmal entfällt; 25,56% (57 Belege) auf Terminologisierung durch die Funktion als primäres Merkmal; 21,08% (47 Belege) auf Terminologisierung durch die geometrische Form als primäres Merkmal; nur 1,34% (3 Belege) auf Terminologisierung durch die Lokalität als primäres Merkmal. Nach Liangs (1985) Untersuchung wird die Mehrzahl der Computertermini in erster Linie ihrer Funktion gemäß benannt. Aber in der Fachsprache der Kraftfahrzeugtechnik spielt die Terminologisierung durch die Bewegungsart als primäres Merkmal eine große Rolle. Der Grund ist wohl darauf zurückzuführen: Während physikalische Ebene in der Kraftfahrzeugtechnik hervorgehoben wird, spielt logische Ebene in der Computertechnik eine bedeutende Rolle.

사멸위기 언어의 보호 정책방안에 관한 논의

전춘명 ( Jeon Chun-myeong )
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Nach Ermittlungen der UNESCO gab es in den letzten Jahrzehnten 6,500 Sprachen auf der Erde. Mehr als 3,000 davon sind im Laufe dieses Zeitraums ausgestorben. Die Ursachen für diese drastische Minimierung sind sehr vielfältig, angefangenen vom Prestige einer Sprache über ihre volle oder eingeschränkte Benutzung in den Lebens- und Funktionsbereichen der Sprachgemeinschaft bis hin zu ihren Existenzformen mündlich und schriftlich oder nur mündlich. Gerade in den letzten Jahren nahm das Interesse der Linguisten an der Sprachenpolitik zu. In der Parallele dazu wird die Ökolinguistik seit 90er Jahren auf verschiedenen Gebieten viel diskutiert, die sich sowohl mit dem individuellen Sprachgebrauch, dem gruppenspezifischen als auch dem Verhältnis zwischen Sprachen und Sprachenvarietäten befassen. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Themen ‘Sprachtod’, ‘Sprachenaussterben’ und bedrohte Sprachen in der Welt der Sprachen. Nun Sprachtod ist kein alleiniges Phänomen unserer modernen, globalisierten Welt, sondern existiert bereits, seitdem es Sprachen gibt. Und wo Sprachen sterben, verlieren wir Kulturen. Aus diesem Punkt, nämlich “Sprache = Kultur”, orientiert sich die vorliegende Arbeit auf die Maßnahmen zur Bewahrung der Sprache, die aus verschiedenen Hintergründen behandelt werden. Dabei wird vor allem der Zusammenhang zwischen der Sprachbewahrung und der geisten Haltung der Sprecher in einer Sprachgemeinschaft erläutert. Die Haltung, die Sprecher gegenüber ihrer Sprache einnehmen, ist ein entscheidender Faktor für den Spracherhalt. Darum wird hier betont, dass eine positive Einstellung der Sprecher gegenüber ihrer Sprache in der Regel nicht zu einem Sprachwechsel führt und damit eine wichtigste Bedingung für die Sprachbewahrung bedrohter Sprache ist. Zum Schluss kann es gesagt werden, dass die Sprachbewahrung ein Menschenrecht ist. Im Licht dieser Anforderungen sollte sich die Sprache Hangeul in Zukunft weiter einen festen ersten Platz auf der Weltsprache nehmen.

환경분야의 독일어 어휘기술

조자경 ( Cho Jakyung )
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In große Schwierigkeiten geraten ist die Germanistik in Korea wegen der Hochschulreform, die durch die drastisch sinkende Studentenzahl verursacht wird. Nur wenige Universitäten sind in der Lage, mit den traditionellen Curricula auszukommen, die hauptsächlich aus Lehrveranstaltungen der humanistischen Disziplinen bestehen. Der Verfasser ist der Meinung, dass man den praktischen Deutschunterricht verstärken soll. Der Fachsprachenunterricht in den Bereichen, wo Deutschland führend ist, wäre den deutschlernenden Studenten sehr hilfreich. In dieser Hinsicht ist der Fachdeutschunterricht im Bereich der Umwelttechnik sinnvoll, weil Deutschland im diesem Bereich eine Pionierrolle spielt. Die Texte im Bereich der Umwelttechnik sind jedoch sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrenden sehr schwer verständlich, weil vor allem komplizierte Fachwörter vorkommen. In der vorliegenden Arbeit werden sie zum Zweck des effizienten Deutschunterrichts analysiert und beschrieben. Zunächst wird über die Ermittlung des Grundwortschazes im Bereich der Umwelttechnik diskutiert. Danach werden die Fachwörter aufgrund ihrer Bildungsmöglichkeiten systematisch dargestellt. Sie werden unter anderem durch fachbezogene Verwendung gemeinsprachlicher Wörter, Verwendung von Wortelementen aus anderen Sprachen, Ableitung und Zusammensetzung gebildet. Bei der Verwendung gemeinsprachlicher Wörter werden vor allem Metapher und Metonymie in Betracht gezogen. Schließlich werden die im Bereich der Umwelttechnik häufig vorkommenden Grundwörter ausführlich beschrieben. Die komplizerten Fachwörter lassen sich mit Hilfe der Grundwörter leicht erklären. Zwar dient diese Beschreibung lediglich zum Verständis des enzyklopädischen Grundwissens. Aber hoffentlich trägt sie als Leitfaden zum Verständnis der weiteren komplizierten Texte bei.

어순뒤섞기와 격

최도규 ( Choi Do-gyu )
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In der vorliegenden Arbeit wurden unter sprachtypologischem Gesichtspunkt die 12 Sprachen Deutsch, Koreanisch, Japanisch, Tamilisch, Mongolisch, Niederländisch, Navajo-Sprache, Englisch, Chinesisch, Französisch, Russisch und Isländisch aufgrund der Verhältnisse zwischen Scrambling, Wortstellungstyp und Kasus verglichen und analysiert. Die Untersuchung brachte folgende Ergebnisse: Erstens, die OV-Sprachen, deren Kasus morphologisch realisiert werden, erlauben Scrambling. Zweitens, bei den OV-Sprachen, die keinen morphologischen Kasus haben, ist Scrambling unmöglich. Drittens, die VO-Sprachen lassen gewöhnlich kein Scrambling zu. Aber wenn sie morphologisch kasusmarkiert werden, erlaubt einerseits eine Sprache wie Russisch Scrambling, andererseits eine Sprache wie Isländisch kein Scrambling. Eine deutliche Unterscheidung, in welcher Sprache unter den VO-Sprachen mit dem morphologischen Kasus Scrambling möglich ist oder nicht, kann daher nicht vorgenommen werden.
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