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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 37권 0호 (2015)
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In dieser empirischen Untersuchung handelt es sich um die Faktoren, die den Willen der jungen Lerner beeinflussen, eine webbasierte Lernplattform zu benutzen sowie den Vermittlungseffekt der wahrgenommenen Nutzbarkeit. Diese Untersuchung geht davon aus, dass Online-Sprachkurse im Vergleich zu den üblichen offline Kursen anders konzipiert und konstruiert werden sollen. Dementsprechend sollte auch die Kommunikation auf der Webseite anders gestaltet sein, denn je nach Eigenschaft der Lerner kann die Rezeption des E-Learnings zum Sprachlernen sich entweder positiv oder negativ auswirken. Die Regressionsanalyse führte zu folgenden Erkenntnissen: erstens, drei Faktoren - Benutzerfreundlichkeit, Design der Lernplattform (Webseite) und Interaktion auf der Webseite, üben, ausgenommen von dem Informationsvielfalt, auf der Webseite, eine positive Wirkung aus und nur die Benutzerfreundlichkeit beeinflusst den Willen zur Nutzung der webbasieren Lernplattform zum Erlernen der deutschen Sprache direkt. Zweitens, der Grad der Beeinflussung hängt von den persönlichen Eigenschaften der Lerner ab. Drittens, die von den Lernern wahrgenommene Nutzbarkeit wirkt sich als Vermittlungsfaktor zwischen Beeinflussungsfaktoren als unabhängige Faktoren und dem Gebrauchswillen als abhängigen Faktor positiv aus. Diese Ergebnisse können den Lehrenden, die E-Learning Sprachkurse konzeptualisieren und eine Webseite konstruieren wollen, nützliche Hinweise geben, auf welche Faktoren sie dabei achten sollten. In der weiteren Untersuchung werden nach dem Einsatz der E-Learning Sprachkurse die obengenannten Fragen erneut empirisch untersucht, die Ergebnisse miteinander verglichen und erkannt, welche Beeinflussungsfaktoren tatsächlich den Willen der Lerner stärken, solch eine Plattform zu nutzen, und auch welche Strategien zur Förderung der Nutzbarkeit erforderlich sind.
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Seit einigen Jahren wird von gutem Unterricht an der Hochschule viel gefordert. Diese Forderung scheint jedoch dem Deutschunterricht nicht in dem Masse zu gelten, wie sie an andere Lehrveranstaltungen gestellt wird. Denn die Ansicht herrscht, dass jeder, der gut in Deutsch ist, es gut unterrichten kann. Sogar nimmt man leicht an, je besser man in Deutsch ist, desto besser kann man es unterrichten. Aber DaF-Lehrende müssen über Kompetenzen verfügen, die nicht nur fremdsprachliche und -kulturelle Aspekte betreffen, um guten DaF-Unterricht zu gestalten und durchzuführen. Das Fachgebiet ‘Unterrichtsforschung (Classroom research)’ befaßt sich damit, was guter Unterricht ausmacht und welche Kompetenzen von Lehrenden benötigt werden. Die Forschung beobachtet und analysiert Unterrichtsgeschehen, um Probleme beim Unterrichten zu lösen und die Qualität des Unterrichts zu verbessern. Im vorliegenden Artikel handelt es sich also um eine Unterrichtsforschung im DaF. Bei dieser Unterrichtsforschung wird ein DaF-Unterricht als Studium-Generale beobachtet und analysiert, um Verbesserungsvorschläge zu machen. Die Daten der Analyse ist die Videoaufnahme einer Unterrichtsstunde. Zur Analyse werden ein paar Kriterien, wie z. B. Strukturieren des Unterrichts, Landschaft des Klassenraums und Methodenvielfalt herangezogen. Aus der Analyse hat sich erwiesen, dass der Unterricht strikt nach dem PPP-Modell durchgefürt wurde. Die PPP-Prozedur wurde auch lehrerzentriert durchgefürt, so dass sie den Lernenden kaum Freiräume für das sich Ausdrüken erlaubt. Im vorliegenden Artiel wird versucht, dieses Unterrichtsmodell anhand eines alternativen Unterrichtsverfahrens umzugestalten. Hierbei wird das ESA-Modell angewendet, um Nachteile des PPP-Modells zu ergäzen. In der Engage-Phase werden Aufmerksamkeit und Neugier der Studierenden erweckt. Die Study-Phase konzentiert sich darauf, das fremdsprachliche Zielitem zu verstehen und zu üben. In der Activity-Phase soll das geübte Zielitem in für Themen- und Situation angemessener Weise verwendet werden. In den Study und Activity-Phasen liegt der Fokus in der Lernerorientierung und Handlungsorientierung. Bei diesem Unterrichtsremodelling ist es am wichtigsten, mehr physische und psychisch-geistige Freiräume zu schaffen, damit dadurch dieser Unterrichtsraum zum Kommunikationszentrum gewandelt werden kann.
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In der vorliegenden Arbeit wird zu belegen versucht, dass die Deutschen kein einheitliches Volk, sondern ein gemischtes Volk sind. Dabei wird der Prozess noch genau beschrieben, wie sie zum sogenannten heutigen deutschen Volk verschmolzen sind. Die Einwohner im heutigen deutschen Raum bilden drei Schichten Leute: 1) Der Urvolk Europs ist die Vorfahr der Basken, die jetzt in den nördlichen Pyränen leben. Nach der letzten Eiszeit vor etwa 10,000 Jahren verbreiten sie sich vom warmen nördlichen Küstengebiet des Mittelmeers in Frankreich und Spanien ins europäische Innenland. Sie waren Jäger und Sammler. 2) Die Ackerbauern, die einmal auf der Balkanhalbinsel eine Hochkultur entwickelten, treten westwärts die Donau entlang in den deutschen Raum ein. 3) Die Indoeuropäer, die im nordöstlichen Schwarzmeergebiet ihre Heimat haben, dringen wegen des schlechten Klimawandels nach Westen und Süden Europas ein. Diese Viehzüchter dominieren mit seiner überlegenen Waffe über die Ackerbau treibenden Voreinwohner im Balkangebiet und verbreiten sich im ganzen Europa. Die Germanen, die sich die Deutschen als ihre Ahnen vorstellen, sind ein Nachfahr der Indoeuropäer. Aber die meisten Völker, die in der Geschichte als Germanen genannt werden, sind kein durch Blut verbundenes Volk, sondern ein nach den jeweiligen Angelegenheiten zusammengeschlossenes Mischvolk. In unruhigen Zeiten, wenn sie von den kämpferischen Feinden angegriffen werden und Wetterkatastrophen die Lebensexistenz bedrohen, müssen sich die Leute bei einem mächtigeren Herren Schutz suchen und einer überlegenen Sippe anschließen, was die Entstehung eines Mischvolkes fördert. In der Nazi-Zeit werden die Gemanen mittels einer politischen Propaganda hervorgehoben. Sie sind aber eigentlich die Leute, die aus verschiedenen Völkern bestehen und trotzdem eine ziemlich ausgeglichene Sprache sprechen. Das ist der Grund, warum heute die Unterschiede unter den deutschen Mundarten so groß sind.

독일어 듣기이해능력 개발을 위한 교수안 설계

이원경 ( Lee Wonkyung )
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In der vorliegenden Arbeit steht die Fertigkeit des Hörverstehens im Deutsch als Fremdsprache im Mittelpunkt. Dabei wird die Ansicht vertreten, dass die Durchführung der Hörverstehensübungen im DaF-Unterricht zugleich auch der Entwicklung der Hörverstehensstrategie beitragen sollen und dass es eine wichtige Aufgabe der Lehrenden ist, den Lernenden diesen Prozess des Lernen-lernens transparent zu machen. Diese Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel einige grundlegende Begriffe zur Fertigkeit des Hörverstehens vorgestellt, die hier als die Grundlage für die didaktischen Überlegungen dienen. Anschließend wird im dritten Kapitel am Beispiel einer Hörverstehensübung im Lehrwerk studio d A2.2 eine Lehrskizze erarbeitet und mit didaktischen Begründungen vorgestellt.
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In diesem Artikel versuchen wir eine Methode zur Modellierung der Unterrichtspläne mithilfe eines ontologischen Ansatzes zu präsentieren. Wenn wir den ontologischen Ansatz zur Anwendung bringen, können wir konkrete und konsistente Pläne machen, welche die Entwurfsprinzipien reflektieren, und mit anderen Lehrern die Pläne gemein haben. Wir versuchen, durch ein Beispiel von Präsensperfekt des Deutschen den Prozess der Modellierung zu zeigen. Zunächst erklären wir das Konzept Ontologie und dann OMNIBUS Ontologie, die den Prozess des Lehrens und Lernens implementiert. Als nächstes zeigen wir den Prozess der Modellierung des Plans mithilfe eines Authoring-Systems (‘SMARTIES’), das für Unterrichtspläne einige nützliche Funktionen bietet. Schließlich erwähnen wir einige Vorteile unserer Methode im Vergleich zu einigen von Hand geschrieben Plänen.

독일의 역사적 자취를 찾아서 - 유네스코 창의도시 칭다오를 중심으로

전춘명 ( Jeon Chun-myeong )
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Seit der Einführung der Studienreform an koreanischen Universitäten im Jahre 1995 entwickeln sich verschiedene Bildungssysteme vor allem im Bereich der Germanistik. Der größere Teil davon bezieht sich vorwiegend auf die Umorientierung des Curriculums, die sowohl die deutsche Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft als auch die deutsche, wenn nicht sogar die europäische Kultur, Politik und Ökonomie umfassend beschreibt. Jedoch fehlt es dabei an Exkursionsprogrammen, in denen kulturelle und historische Hintergründe des Deutschlands aus verschiedenen Gesichtspunkten vermittelt werden können. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst versucht, die Spuren des Deutschlands in der Stadt Qingdao von China zu suchen, die als ein Pachtgebiet in der Zeit des Imperialismus durch die Invasion des Deutschlands nach der europäischen Bauweise aufgerichtet wurde. Die vorliegende Arbeit umfasst vier Kapitel. Zur leichteren Orientierung erfolgt im ersten Kapitel eine Skizzierung der Gliederung dieser Untersuchung. Das zweite Kapitel beschreibt eine Übersicht über die Stadt Qingdao und ihre Beziehungen mit Deutschland. Im Kapitel III werden verschiedene historische Spuren des Deutschlands in dieser Stadt dargestellt, wobei die deutsche Bauweise, die Bierfabrik und das Zuchthaus genauer untersucht werden. Im vierten Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.
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In der vorliegenden Arbeit werden die Ergebnisse einer Umfrage zu Überzeugungen (beliefs) von Deutschlehrenden in Japan in Bezug auf die Wirkung von schriftlicher Fehlerkorrektur vorgestellt. Die Befragung wurde als Ergänzung einer vorangehenden großangelegten Studie zum Thema Wirkung von schriftlicher Fehlerkorrektur durchgeführt, daher werden zuerst die Erkenntnisse dieser Studie (Ohta 2015) kurz zusammengefasst. Zielgruppe der Umfrage waren Deutschlehrende, die an Universitäten in Japan tätig sind. Die Befragung fand online und anonym statt. Gefragt wurde u. a. nach Überzeugungen zum Deutschunterricht, Meinungen zur Wirkung verschiedener Feedbacktypen und Sozialformen sowie zum konkreten Vorgehen bei der Korrektur. Dabei stellte sich heraus, dass direktes Feedback von den Befragten deutlich schlechter eingeschätzt wird als indirektes Feedback durch Fehlercodes oder Unterstreichung. Beim Vergleich zwischen den japanischen und muttersprachlichen Lehrenden ergab sich, dass die japanischen Lehrenden auf genaues Merken von Grammatikregeln größeren Wert legen als die muttersprachlichen. Die muttersprachlichen Lehrenden schätzen hingegen entdeckendes Lernen viel wichtiger ein als die explizite Erklärung von Grammatikregeln. Außerdem bewerten die muttersprachlichen Lehrenden die Wirkung direkter Berichtigung von Fehlern deutlich schlechter als das Versehen von Fehlerstellen mit Unterstreichungen und Fehlercodes. Peer-Feedback wird von einem Teil der Befragten sehr positiv eingeschätzt. Welches Feedback gegeben wird, kommt allerdings auf verschiedene Aspekte an, wie Sprachniveau der Lernenden, Typ der Fehler, Textsorte, Lernziel, die zur Verfügung stehende Zeit etc. Ob die Überzeugungen der Lehrenden und ihr tatsächliches Korrekturverhalten übereinstimmen, sollte jedoch empirisch überprüft werden. Lehrende zur Lehrkompetenz der Selbstreflexion anzuleiten, sollte eine der wichtigsten Aufgaben in zukünftigen Aus- und Fortbildungsprogrammen darstellen.
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Eine wichtige Kompetenz von Lehrenden ist die Selbstreflektion. Um den Unterricht weiterentwickeln zu können, muss man zunächst einen selbstkritischen Blick auf das eigene Handeln richten. Ich fragte mich, ob ich durch das Erlernen einer neuen Fremdsprache Koreanisch auch die Lernprozesse meiner Studierenden besser verstehen könne. In diesem Beitrag habe ich mit der Methode „Narrative Inquiry“ versucht, meinen Lernprozess wiederzugeben und die daraus empirisch erworbenen Ergebnisse genauer zu betrachten für den künftigen Unterricht. Hier gehe ich anschließend auf den Grundwortschatzunterschied zwischen Deutsch und Koreanisch in den weltweit durchgeführten Sprachprüfungen für die Anfänger ein und werde die Gründe aus der Sicht einer japanischen Deutschlehrerin und Koreanischlernerin darstellen. Abschließend empfehle ich Sprachlehrenden, eine neue Sprache zu erlernen und diesen Prozess systematisch zu reflektieren, weil das nicht nur die Lehrkompetenz erhöht, sondern auch dazu beitragen kann, den Forschungsbereich zu erweitern.

외국어수업이 언어학적 현장연구에서 배울수 있는 것은?

게르트옌드라쉐크 ( Jendraschek Gerd )
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언어학의 현장연구에서는 외국어 자료의 녹음, 전사 및 번역을 통하여 해당 외국어에 접근해간다. 이러한 활동은 강의상황에서 외국어를 이해하는데도 중요한 기능을 한다. 즉 학습자는 수업시간에 전사, 번역 등을 통하여 언어를 자율적으로 습득함으로써 현장에서 새로운 언어를 연구하는 언어학자와 유사한 역할을 하게 된다. 듣기 실력 향상을 위한 다른 연습 방식에 비하여 전사 연습의 중요한 장점 중의 하나는 모든 학습자가 참여하며 그러한 참여와 성공이 곧바로 확인 가능하다는 것이다. 번역할 문장은 각 단원의 맨 앞에 나오는 듣기 대화와 교재의 연습문제에서 발췌된다. 특히 모국어와 외국어의 차이가 크다면 이러한 대조적 접근방법이 이중언어 사용 교수법의 범위 안에서 더욱 유용할 것이다. 이때 독일어의 사용 비율은 학습자의 수준에 따라 조정하는 것이 바람직하다. 번역 과정에서 학생들이 함께하는 것은 수업을 학생들의 눈높이에 맞추는 데 도움이 된다. 반면에 단일언어 사용 교수법은 교사에서 학습자로 이어지는 위계적 흐름을 고착화한다. 언어학의 현장 연구에서 원어민과 연구자가 동등한 입장에서 상호보완적 역할을 맡는 것처럼, 이중언어적 외국어 수업의 틀에서도 마찬가지로 교사와 학생이 각자의 모국어를 통하여 상호보완적 역할을 할 수 있으며, 또 그렇게 하는 것이 바람직하다는 것이다.

‘좋은 수업’에 대한 인식 및 유형화 연구 - 독일어 교사를 중심으로

이미영 ( Lee Mi-young ) , 김인숙 ( Kim In-suk )
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Um der ständigen Verbesserung der Unterrichtsprofessionalität Rechnung zu tragen, ist es unabdinglich, auf die Erfahrungen und Beobachtungen der Lehrenden einzugehen. Die vorliegende Arbeit präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage, die unter koreanischen Deutschlehrern und Deutschlehrerinnen durchgeführt wurde. Dabei ging es um die Frage, was die Lehrkräfte als „guten Deutschunterricht“ betrachten. Ziel dieser Umfrage war, die subjektiven Meinungen erfahrener Lehrkräfte für den Bereich DaF zu objektivieren und Merkmale eines „guten Unterrichts“ zu analysieren. Wir haben die Fragebögen in drei Teile eingeteilt: 1) Inhalt und Methodik des Unterrichts, 2) Unterrichtsatmosphäre und Lehrumwelt und 3) Lernfortschrittsmessung und Evaluation. Die Fragen wurden mittels Analyse entsprechender Fachliteratur und durch Beratungsgespräche mit Fachleuten entworfen. Die Ergebnisse der Umfrage werden statistisch dargestellt und anschließend in einer Typologisierung zusammengefasst und ausgewertet. Dabei benutzten wir die Faktorenanalyse als Auswertungsmethode. Den Ergebnissen der Faktorenanalyse zufolge lassen sich vier Typen von „gutem Unterricht“ klassifizieren: 1) Unterricht mit schülerorientierten Aktivitäten, 2) Unterricht mit konstruierter Planung, 3) Unterricht, der die Sprechfertigkeit fördert und 4) Unterricht, in dem Medien eingesetzt werden.
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