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Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 39권 0호 (2016)

독일어 교육과정에서 기본 어휘 선정의 문제

권민재 ( Kwon Min-jae )
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Im vorliegenden Aufsatz geht es um den Grundwortschatz des 2015 veröffentlichten koreanischen Curriculums für Deutsch als Fremdsprache. Die Grundwortschatzliste mit 839 Wörtern ist in Kombination mit der begrenzten Grammatik als eine Richtlinie für den Umfang des Lerninhaltes und das Niveau des Unterrichts zu betrachten. Um die Angemessenheit der Wortlisten zu überprüfen, werden die Wörter der Grundwortschatzliste im Hinblick auf die Frequenz und die Niveaustufen analysiert. Dabei werden als Referenz- kriterien die Häufigkeitsklassen der DeReWo- Wortgrundformen- liste und die Niveaustufen des Wortschatzes in Profile Deutsch herangezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass 400 Wörter von den 839 Wörtern schon über der Häufigkeitsklasse 11 in der DeReWo-Wortgrund- formenliste liegen und ein Drittel davon zur Niveaustufe B1/B2 gehört. Das weist darauf hin, dass die Grundwortschatzliste angesichts der Häufigkeit und der Niveaustufe völlig neu bearbeitet werden muss. Vor allem sollte die als Ziel gesetzte Niveaustufe der Fächer Deutsch 1 und Deutsch 2 auf keinen Fall das Niveau A2 überschreiten. Die Grundwortschatzliste müsste hauptsächlich mit den häufigsten Grundformen und den Wörtern der Niveaustufe A1/A2 aufgestellt werden.

독일어수업에서 보이스스레드의 활용과 잠재성

김옥선 ( Kim Ok Seon )
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Web 2.0 wird in Korea im DaF-Unterricht bereits vielseitig genutzt, jedoch herrscht eine gewisse Unklarheit darüber, für welche Unterrichtsformen die Anwendung am sinnvollsten ist und welche Lerneffekte damit zu erzielen sind. Dieser Betrag soll daher die Frage behandeln, welches Lehr- und Lernpotential Web 2.0 dem DaF-Unterricht bietet und wie dessen positive Charakteristika z.B. Schlüsselqualifikationen, wie kooperatives Lernen, Kreativität, autonomes Lernen etc. optimieren kann. Eigentlich für alle Fächer anzuwenden, bietet Web 2.0 gerade dem Fremdsprachenunterricht Möglichkeiten, den gemeinsamen Austausch auf visueller, auditiver und textueller Basis zu optimieren. Im Fokus steht das Web 2.0 Tool 'VoiceThread', das als Plattform fungiert, mit deren Hilfe die Interaktion zwischen der Lehrkraft und den Studierenden als auch unter den Studierenden selber gefördert wird. Dadurch lassen sich Lehrinhalte aktiver und ansprechender präsentieren und so die Ansprache der Beteiligten erhöht. Dieser Beitrag veranschaulicht anhand von ein paar Unterrichtsideen, wie VoiceThread zum kreativen Deutsch lernen angewendet werden kann, und legt dar, welche didaktischen Potentiale das Web 2.0 Tool 'VoiceThread' für den DaF-Unterricht hat.
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Das seit den sechziger Jahren stets steigende Interesse an Literatur von Frauen ist in ein neues Stadium getreten. Das Entdecken von vergessenen oder vernachlässigten Autorinnen erfolgte auf der Suche nach theoretischen Verallgemeinerungen über ein spezifisch ‘weibliches Schreiben’. Das Werk Else Lasker-Schülers bringt im Untersuchungsbereich zum Verhältniss von Weiblichkeit und modernistischem Schreiben in Frucht. Im Vergleich zu ihren Gedichte oder anderen Prosa wird das Werk『Die Nächte der Tino von Bagdad』(1907) in ausser Acht gelassen. Das Prosa- Werk fristete lange ein Schattendasein. Die Annäherung über das Thema Fremdheit verspricht einen neuen Zugang. Die Fremdheit ist sowohl im Werk als auch im Leben Lasker-Schülers bedeutsam. Mit diesem Ansatz wird in der vorliegenden Arbeit die räumliche Fremdheit als Wege der Überwindung von Heimatslosigkeit und als Verkörperungen der Identität Lasker-Schülers in der Prosa『Die Nächte der Tino von Bagdad』 unter die Lupe genommen. Darüber hinaus wird die dichterische Selbstberufung untersucht. Lasker-Schüler vermittelt durch die Persona Tino auch eine Konzeption ihrer dichterischen Selbstberufung, aus der eine Rebellion gegen die Macht der Vaterinstanzen spricht. Auf diese Weise befestigt Lasker-Schüler ihre (dichterische) Identität.

대화분석을 통한 가상공간 소통에서의 정체성 연구

이소영 ( Lee Soyoung )
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In der vorliegenden Arbeit wurde die Identität im virtuellen Raum erörtert, vor allem in Hinsicht der Multiidentitäten bzw. fließenden Identitäten. Um zu erläutern, wie die Kommunizierenden virtuellen Raums ihre eigenen Identitäten konstituieren, wurden Gespräche bzw. Beiträge in verschiedenen virtuellen Räumen zur Untersuchung herangezogen. In dieser Arbeit wurde u.a. die Kommunikation im virtuellen Raum des Internetgames betrachtet, nämlich die Interaktionen zwischen den Teilnehmern in sogenannten Multiuser- Games wie „Portless“ und „Overwatch“. Dazu wurden schließlich die kommunikativen Sprachhandlungen zwischen den Bewohnern in „Second Life“ analysiert. Damit wir die fließenden bzw. Multi-Identitäten erörtern können, wurden die deiktischen Ausdrücke, wie „hier“, „ich“, „jetzt“ in verschiedenen virtuellen Räumen analysiert. In meisten Fällen befinden sich diese Wörter, die das „Origo“ konstituieren, nicht nur im Kontext, die sich auf die virtuellen Räume beziehen, sondern auch im Kontext, der sich auf reale Welt basiert. Diese deiktischen Ausdrücke stellen den Orientierungspunkt der Benutzer dar, was aufweist, in welcher Welt sie ihre Identitäten finden, nämlich in der realen oder in der virtuellenWelt. Aus der Betrachtung dieser Interaktionen im viertuellen Raum schließt sich, dass die Identitäten im virtuellen Raum nicht fixiert, sondern dynamisch und flexibel sind. Die Benutzer bzw. Teilmehmer (oder Bewohner wie in Second Life) finden ihre eigenen Identitäten flexibel, manchmal simultan vorhanden, sowohl im virtuellen Raum, als auch in der realen Welt.

독일어능력시험 < TestDaF >의 현황과 전망

이원경 ( Lee Wonkyung )
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Der TestDaF besteht seit nun 16 Jahren. Was im Jahre 2001 mit nur 1,190 Teilnehmenden begann, hat sich 84 Termine später zu einem soliden Messinstrument für Deutsch als Fremdsprache mit weltweiten Anerkennung entwickelt. Auch in Korea ist der TestDaF zur teilnehmerstärksten Prüfung auf fortgeschrittenem Niveau angewachsen. Dies wird nicht zuletzt durch die Bilanz bestätigt, dass Korea auf Platz fünf der größten Teilnehmerländer liegt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf den bisherigen Entwicklungsprozess dieser Prüfung in Korea zurückzublicken und anhand statistischer Daten charakteristische Merkmale des Leistungsprofils der koreanischen Teilnehmenden aufzuzeichnen. Das zweite Kapitel gibt einen Überblick auf die Kernforschungen und eine kurze Beschreibung des Formats sowie des Konstrukts dieser Deutschprüfung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich zuerst mit der Zahlenentwicklung der Teilnehmenden und mit den Prüfungsergebnissen im internationalen Vergleich. Anschließend wird das Leistungsprofil der koreanischen Teilnehmenden in Bezug auf die Verteilung der Niveaustufen in den 4 Prüfungsteilen bewertet und charakterisiert. Im vierten Kapitel wird dann versucht, aus den gewonnenen Erkenntnissen zusammenfassend eine Folgerung zu ziehen und eine Verbindung zwischen der Leistungsmessung und dem Lehrlernbetrieb im Bereich DaF herzustellen.

아동 언어습득의 동향과 과제 - 구문문법을 중심으로

이해욱 ( Lee Hae-wook )
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Wie erwirbt man eine Sprache? In der Sprachwissenschaft dominieren bis Ende des 20. Jahrhunderts theoretische Ansätze, die unter Sprache ein abstraktes System grammatischer Regeln verstehen, durch die Wörter zu Sätzen kombiniert werden. Dieses System wird als angeboren betrachtet. Als Alternative zur generativen Transformationsgrammat ik(Chomsky 1981) wurde im Laufe der 1980er und 1990er Jahre die Konstruktionsgrammatik zu einer umfangreicheren Grammatiktheorie ausgebaut. Im vorliegenden Aufsatz soll dargestellt werden, anhand einiger Forschungsbeispiele des konstruktionsgrammatischen Ansatzes Antworten auf diese Fragen zu geben. Der Terminus Konstruktion ruft einerseits Annahme hervor, dass Konstruktionen die grundlegenden Einheiten in Sprachbeschreibung, Sprachverarbeitung und Erwerb darstellen. Andererseits verweist der Terminus auf Annahme, dass sprachliches Wissen nach und nach in der Auseinandersetzung mit dem Input konstruiert wird(Goldberg 2003). Konstruktionsbasierte Ansätze gehen davon aus, dass Spracherwerb auf Erfahrung basiert und dass es daher nicht notwendig ist, angeborene Grammatiken und Sprachlernfähigkeiten anzunehmen. Es wird behauptet, dass Spracherwerb durch allgemeine perzeptuelle, motorische und kognitive Verarbeitungs- und Lernprozesse in Verbindung mit den soziokognitiven Fähigkeiten des Menschen hinreichend erklärbar ist(Tomasello 2003). Notwendig ist ein sprachlich reichhaltiges soziales Umfeld, das bedeutsame Interaktion unterstützt und ein umfangreiches Input bereitstellt. Für Tomasello(2003:93) sind das Erlernen von Wörtern und das Erlernen von Konstruktionen Teile desselben Prozesses; bekannte Wörter helfen dabei, unbekannte Konstruktionen zu verstehen, und bekannte Konstruktionen helfen umgekehrt dabei, unbekannte Wörter zu verstehen. Nach und nach erkennen Kinder Ähnlichkeiten zwischen bereits erlernten item-basierten Konstruktionen, was dazu führt, dass sich abstraktere Konstruktionen entwickeln, die z.B. auf neue Verben übertragen werden können(Tomasello 2003:144). Somit gehe ich schließlich davon aus, dass der Input, den die Kinder bekommen, eine wichtige Rolle beim Spracherwerb spielt und nicht, wie im Nativismus angenommen wird, lediglich der Festlegung von Parametern dient.

한국인 독일어 학습자의 부정 관련 오류

전경재 ( Jun Gyung-jae )
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Für koreanische Deutschlerner erweist sich die Negation im Deutschen als eine erhebliche Fehlerquelle, zumal die Stellung der Negationspartikel nicht je nach Zusammenhang völlig unterschiedlich ist. In der vorliegenden Studie wurde auf einige Typen der durch die deutsche Negation bedingten Fehler von koreanischen Deutschlernern eingegangen. Die Satznegation nicht wird sowohl vor als auch nach der Adverbialbestimmung gestellt, auch wenn es sich dabei um ein durch die Valenz eng an das Verb gebundenes Satzglied handelt. Beim Negieren des Satzes mit einem Subjektsprädikativ, das durch eine Nominalphrase mit bestimmtem Artikel bzw. Pronomen, eine Adjektivphrase, eine Präpositionalphrase oder ein Adverb realisiert ist, steht nicht nach dem Prädikativ; Sätze mit einem Subjektsprädikativ, an dessen Stelle ein Appellativ mit unbestimmtem Artikel, ein artikelloses Stoffsubstantiv bzw. Abstraktum oder ein pluralisches Substantiv mit Nullartikel steht, werden mit der Negationspartikel nicht verneint. Bei der Negierung des Satzes, in dem einem Nominalausdruck eine Kardinalzahl attribuiert ist, wird statt nicht das Artikelwort kein eingesetzt.

독일어 수업에서 iPad의 활용

주미경 ( Chu Mikyung )
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Digitale Medien spielen im Alltag der Jugendlichen eine zunehmend wichtige Rolle, während mobiles Lernen im Deutschunterricht in Korea kaum wahrgenommen wird - obwohl es schon viele Lern-Apps für Smartphones und Tablets gibt, die Möglichkeiten der Nutzung digitaler Medien im Unterricht anbieten. Für den Einsatz von iPads kann diese Studie als ein Beispiel dienen, in dem einfache Apps für Lernende auf dem Sprachniveau A1 eingesetzt werden, um kreativ mit einem Lernstoff umzugehen und autonom zu handeln. Dabei muss der Lehrer keine herkömmliche Rolle übernehmen, sondern er soll als Begleiter fungieren. Er braucht also nicht mehr viel zu reden, sondern er kann verschiedene Unterrichtsmethoden ausprobieren, um die Lernenden mehr in das Unterrichtsgeschehen miteinzubeziehen und einen abwechslungsreichen Unterricht zu gestalten. Das bedeutet, er sollte in der Lage sein, seine Ängste vor der Technik und einer möglichen Blamage aufgrund mangelnder Medienkompetenz zu überwinden. Im Unterricht muss er nur erklären und informieren, welche Apps welche Funktionen haben. Alles andere schaffen die Lernenden von sich aus. Als konkrete Beispiele für den Einsatz von iPads werden zwei Miniprojekte aus dem Lehrwerk studio d A1, Lektion 4 und 11, übernommen, indem das Sammeln von Informationen und das Schreiben kleiner Texte mit iPads in Gruppenarbeit durchgeführt werden. Die Ergebnisse, die man durch diese Zusammenarbeit gewonnen hat und dabei auch online publizieren kann, werden zum Abschluss von allen Gruppen im Plenum präsentiert.
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