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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 4권 0호 (1999)

Einleitung: Literatur und Fremdsprachenunterricht

( Karl Esselborn )
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Wozu Literatur im Fremdsprachenunterricht und welche?

( Karl Esselborn )
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Dieser Beitrag besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil wird die allgemeine Lage des Deutschunterrichts in Japan vorgestellt. Danach werden Überlegungen zur Anwendung fiktionaler Texte zur Förderung kommunikativer Kompetenz in der heutigen Situation in Japan angestellt. Dabei wird der Schwerpunkt darauf gelegt, wie fiktionale Texte zur Überwindung des Widerspruchs zwischen geringem Fremdsprachwissen und relativ komplexem Weltwissen bei Deutschlernenden, wie es in Japan der Fall ist, eingesetzt werden können.

Literatur im Germanistikstudium in Korea -Tradition und Wandel-

( Yang Do-won )
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문화학 중심의 독일학에 대한 몇 가지 성찰

최윤영 ( Choi Yun-young )
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본고는 프로젝트 "문화학중심의 독일학 기초연구 및 교재개발"을 기본구상, 의의, 이론적 단초, 내용, 방법론 및 한국독어독문학과 지역연구라는 측면으로 나누어 소개하였다. 이 프로젝트는 현재 여러 가지 동기(세계화, 유럽통합 및 독일통일/한국 독어독문학의 위기의식과 방향전환 등)에서 각광을 박고 있지만 그 이론적 성찰이 아직 진지하게 이루어지지 않은 상황에서 우후죽순으로 개설되는 독일학 관련 학문에 대한 기초연구 및 교재개발을 목표로 하고 있다. 그 기반은 서울대학교 독일학연구소에서의 2년간의 독일학 집중세미나 결과이다. 본 연구팀은 토론 결과, 실용적 관점, 문제중심의 지역연구와 달리 그 대안으로 인문학적, 학제적 연구를 하는 문화학중심의 독일학을 지향하고자 하며 이를 위하여 7개의 소분야 (1. 독일의 현재사회, 2. 독일이외의 독일어권 : 오스트리아, 스위스, 유태인 문화, 3. 독일통합과 유럽연합, 4. 독일과 독일인, 한독관계, 5. 독일문화사, 6. 현재의 독일문화, 7. 문화이론)로 나누어 기초연구와 교재집필을 진행하고 있다. 내용선정에 있어서 독일, 독일인, 독일문화에 대한 포괄적인 접근 등 여러 가지 논점을 논의하였으며 우리의 시각에서 본 독일접근, 즉 연구대상에 대한 연구자의 이해지평의 부각이 핵심관점으로 지적하였다. 연구방법에 있어서도 단순 기술식, 혹은 정보전달식을 지향하고, 우리에게 시의성이 있는 주제를 중심으로 역사적, 체계적 배경으로 부터의 개별적 현상을 설명하는 방법을 택하였다. 다음으로 현재의 독어독문학 교육체제에서의 문화학중심의 독일지역연구와 독어독문학의 관계가 다루어졌다(보조, 확장, 보충학문). 이때 기존의 문학이 지역연구에서 갖는 관계를 강조하여, 문학이 개별적 실례에서 한 시대의 보편적 경험을 매개시켜주는 특수성을 지니고 있음을 주장하였다. 즉 문학과 사회의 관계를 더 이상 문학이 사회를 반영하는 일방적 관계가 아니라 어떤 문학을 필요로 하는가에 따라 그 사회를 파악할 수 있다는 적극적인 논지를 펴고 이에 대한 예를 소개하였다. 결론으로 지적한 것은 문화학중심의 지역연구는 지역연구의 앞으로의 가능성 중의 하나일 뿐이며 각 상황에 맞추어 다양한 지역연구가 행해져야 하며, 무엇보다도 중요한 것은 현재의 위기의식에서 벗어나 문제를 의식하고 이를 풀려는 진지한 노력이 가시화되어야 한다는 것이다.

기업영역에서의 독일어 수요에 대해서

정시호 ( Chong Si Ho )
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Wozu und warum lernen und lehren wir Fremdsprachen? Zu den uns dazu motivierenden Faktoren zählen nach Ammon numerische, ökonomische, politische sowie kulturelle Stärke und nicht zuletzt militärische Stärke. Nach meiner Meinung spielt vor allem die wirtschaftliche Stärke eine sehr große Rolle. Dies wird durch die Lage in Korea bewiesen, wo 1721 japanische, 1223 amerikanische, 267 chinesische und 218 deutsche Firmen tätig sind. Daher zeigt sich eine dementsprechende Reihenfolge im Bedarf an Fremdsprachen : 1. Englisch, 2. Japansich und 3. Chinesisch. Zu meinem großen Bedauern verlangen deutsche Firmen in Korea Deutschkenntnisse überhaupt nicht, während dies bei japanischen, chinesischen und französischen Firmen nicht der Fall ist. Nach Ammon scheint für Global Players eine einzige Geschäftssprache, nämlich Englisch, effektiver. Dabei werden Firmenkultur und Mitarbeiterloyalität vernachlässigt. Japanische oder französische Firmen sind sich dessen bewusst und denken dabei wirtschaftlich. Aber wenn wir den Blick auf die Lage in europäischen Unternehmen richten, sehen wir, dass Deutsch als Geschäftssprache nicht in geringem Maße gebraucht wird, wie es Vandermeeren in ihrer Habilitaionsarbeit 『Fremdsprachen in europäischen Unternehmen』aufgrund ausführlicher empirischer Untersuchungen zu Bestand und Bedarf im Geschäftsalltag klar dargestellt hat. Nach ihr haben niederländische und ungarische Firmen häufiger positive Einstellungen zu Deutsch als Geschäftssprache als die anderen befragten Unternehmen. Die weitere Reihenfolge lautet : Deutschland, Frankreich und Portugal. Die Tabelle 2 auf der Seite 5 zeigt den Anteil der Verwendung von Deutsch in Geschäftsbeziehungen. Es zeigt sich, dass deutsche Unternehmen wider Erwarten eine negativere Einstellung zu Deutsch als Geschäftssprache als niederländische und ungarische Unternehmen haben. Hier liegt das Kernproblem, dass es gerade die Deutschen selbst sind, die zur Schwächung der Stelluung der deutschen Sprache auf der Welt einen Beitrag leisten. Es ist die fehlende Sprachloyalität der deutschen “Eliten”, die die Situation in Deutschland von der Frankreichs oder Englands unterscheidet, was auf die Vergangenheit im Dritten Reich zurückzuführen ist, Es gibt bislang keine deutsche Sprachpolitik. Dieses Thema ist lange tabuisiert worden auf Grund der Erfahrungen im Dritten Reich, wie der Generalsekretär des Münchener Goethe-Instituts, Joachim Sartorius festgetsellt hat. Ich halte es für ein Signal, das Tabu zu brechen und eine kluge Politik für Deutsch als Zweitsprache und für Deutsch als Fremdsprache zu betreiben. Sonst hätte es keinen Sinn, das Germanistikstudium und den Deutschunterricht inhaltlich und methodisch zu reformieren und Kurse und Programme für Wirtschafstdeutsch anzubieten. Die deutschen Unternehmen sollten mit Recht bereit sein, die Strategie der Adaption ausländischer Partner anzunehmen. Ich habe für eine Frima hier in Tageu dreimal deutschsprachige Briefe an deutsche Geschäftspartner formuliert. Nachdem jeweils in Englisch geantwortet wurde, habe auch ich mich nicht länger gesperrt.
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Die vorliegende Arbeit setzt sich die Aufgaben, zuerst eine Diagnose, Aufgaben und Curricula über die Deutschunterrichten in Korea zu stellen, und dann Deutschunterrichtsmethoden auf Grund von Fremdsprachenunterrichtsmethodik und Zweitspracherwerbstheorien zu überlegen, und danach eine empirische Deutschunterrichtsmethode von mir zu stellen. In der Geschichte des Fremdsprachenunterrichtsmethoden in Deutschland lassen sich fünf Phasen unterscheiden. Die erste Phase in den füfziger Jahren ist durch eine Gleichsetzung von Sprache und Grammatik gekennzeichnet. Grammatik stand im Mittelpunkt und nicht oder selten Kommuniktionsfähigkeit in der Zielsprache. Nur der geschriebene Sprache galt die Merksamkeit, gesprochene Sprache fand kaum Beachtung. Das ist die Grammatik-Übersetzungsmethode. In der zweiten Phase in den sechziger Jahren dominierte eine rigide Einsprachigkeit, d.h. Benuztung der Zielsprache und keine Übersetzung, war das Lehren grammatischer Regeln verlässt und das Beherrschen von Kommuniktionsmustern hochgeschützt. Entsprechend stand die gesprochene Sprache im Vordergrund. Das heißt audio-linguale und audio-visuale Methode. Die dritte Phase in den siebziger Jahren ist durch pragmatisch-kommunikatische Wende gekennzeichnet. Im Vordergund stand die zielsprachliche Kommunikation. Das ist die Kommuniktionsmethode. Die vierte Phase in den achtziger Jahren ist einerseits durch die Entwicklung der Lehrwerke im Bezug auf die Ausgangssprache und andererseits durch eine neue Generation von Lehrwerken aus der Fremdperspektive charakterisiert. Das ist interkulturelle Kommunikationsmethode. Die füfte Phase in den neunziger Jahren ist durch mentalistische Wende, d.h. kognitive Lehrverfahren gekennzeichnet. Das ist sythetische Kognitionsmethode. Auf Grund von den oben beschriebenen Deutschunterrichtsmethodenlehren stelle ich unten Deutschunterrichtsmethode für Koreaner in Korea. (1) Wir müssen die Grammatik-Übersetzungsmethode verpönen, und zuerst unterrichten wir den Deutschlernenden < Hören und Sprechen > und dann < Lesen und Schreiben >. (2) Für die fruchtbaren Deutschunterrichten in Korea wäre es effektiv, nicht mit den neuen DaF-Methoden in Deutschland, sondern mit der audio-visuale Kommunikationsmethode zu unterrichten. (3) Zur Grundstufe könnte es akzeptabel sein, nicht mit der interkulturellen Methode, sondern erst mit der Methode der koreanischen Kultur, und dann stufenweise mit der Methode der deutschen Kultur zu unterrichten. (4) In Korea können die Deutschlernenden in der Umgebung von ihnen die Gelegenheiten zum deutschen Sprachinput kaum finden. Deshalb müssen ihnen die Deutschlehrenden dazu viele Materialein bieten. In den Zweitspracherwerbsforschungen liegen mehrere Theorien vor, die in ihren Ergebnissen erheblich voneinander abweichen. Die Kontrastivhypothese ist im Umfeld behavioristischer Spracherwerbs- und lernforschungen anzusiedeln. Strukturidentität Muttersprache und Zweitsprache = Positiver Transfer = Lernerleichterung = Korrekte zweitsprachliche Äußerung. Strukturdivergenz M. und Z. = Negativer Transfer (Interferenz) = Lernschwierigkeit = Fehlerhafte zweitsprachliche Äußerung. Während bei der Kontrastivhypothese die strukturellen Unterschiede zweier Sprachen, die Lernerfolg oder Misserfolg beeinflussen, im Zentrum des Interesses stehen, basiert die Identitätshypothese auf der Annahme einer Identität von Spracherwerbsprozessen. Beide Hypothese, K. und I. konzentrieren sich zu stark auf zwei unterschiedliche Sprachsysteme, die miteinander interagieren. Diese Defizit versuchen sowohl die Interlanguage- als auch die Monitor-Hypothese zu überwinden. Grundannahme der Interlanguage-Hypothese ist die Vermutung, daß der Lerner beim Erwerb einer zweiten Sprache zunächst ein spezifisches Sprachsystem d.h. Interlanguage herausbildet. Diese Zwischensprache zeichnet sich durch große Flexibilität aus, und auch gleichzeichtig folgt ihr Aufbau systematischen Prinzipien. Sie unterliegt nicht willkürlicher Ungesetzmäßigkeit, sondern ist durch lernerspezifische Prozesse, Strategien und Gegeln gekennzeichnet. Als Begründer der Monitor-Theorie gilt Stephan D. Krashen. Ziel der von ihm vertretenen Theorie ist es, das Verhältnis zwischen ungesteuertem und gresteuertem Zweitspracherwerb zu bestimmen. Fällt dem Lerner während des Sprechens ein gemachter Fehler auf, so korrigiert er ihn zumeist nicht aufgund eines bewussten Regelwissens, sondern eher intuitiv. Krashens Grundidee besteht darin anzunehmen, dass das bewusste Lernen nur mit Hilfe eines Monitors möglich ist. Auf Grund von den oben beschriebenen Zweitspracherwerbstheorien habe ich 14 konkrete Deutschunterrichtsmethoden für Koreaner in Korea gestellt.

Die japanische Universitätsreform der 90er Jahre und ihre Auswirkungen auf die Germanistik

( Michael Mandelartz ) , ( Yamamoto Akihiko )
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