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Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 40권 0호 (2017)
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Die vorliegende Arbeit bietet einen Vorschlag zur Didaktik der Argumentation im Fach Deutsch als Fremdsprache. Den Ausgangspunkt bildet eine Analyse der argumentationsbezogenen Passagen des Lehrwerks Aussichten A2. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Elementen der Einführung, der Übung und der Anwendung. Auf der Grundlage einer detallierten Analyse werden Vorschläge gemacht, wie Aussichten A2 im Argumentationsunterricht didaktisch angemessen eingesetzt werden kann. Die Arbeit versteht sich als Baustein zu einem systematischen und umfassenden Konzept für den Argumentationsunterricht im Fach Deutsch als Fremdsprache.
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Der Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologien verändert das soziale Umfeld und das Verhalten der Menschen, die darin leben. Die Menschen der modernen Gesellschaft haben die individuelle Tendenz, dass sie nicht mehr mit anderen zusammenarbeiten wollen. Diese sozialen Veränderungen und Tendenzen sind auch in der Bildung keine Ausnahme. Heutzutage sind Studenten in der Lage persönliche Probleme zu bewältigen, besitzen jedoch keine Fähigkeiten, um mit anderen zu kooperieren. Für einen erfolgreichen Unterricht ist eine aktive Mitarbeit in der Klasse notwendig. Diese Studie geht davon aus, dass Gruppen-basiertes Lernen die Lernaktivitäten und den Lernzweck effektiv verbessern kann, indem eine enge Kooperation unter den Gruppenmitgliedern aufgebaut wird. Auf weiteres versucht die Studie die Beziehung zwischen Lernaktivitäten und Lernzielerreichung klarzustellen. Zusätzlich wird behauptet, das Gruppen-basierte Lernaktivitäten, wie Lernplanung, Informationsaustausch, Interaktion, emotionelle Kontrolle, Einstellungs- und Verhaltensabstraktion sowie Koordination, im umgekehrten Unterricht ein Zuverlässigkeitsgefühl unter den Gruppenmitgliedern schafft. Dieses Gefühl unter den Mitgliedern wirkt sich positiv auf die Verbesserung von individuellen Lernfähigkeiten und Lernzufriedenheit aus. Besonders konzentrierte man sich dabei auf die Analyse, wie sich das Gruppen-basierte Lernen auf die Zuverlässigkeit des Lerners auswirkt und wo es für Lerner und ihrer Lernzufriedenheit positive Auswirkungen hatte.
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Der Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, (1) die Kontrollregeln dem deutschen Nominalstil anzuwenden, um die Verständlichkeit der technischen Dokumentation zu verbessern, und (2) die Testbewertung für seinen Kontrolleffekt zu diskutieren. Die Untersuchungsmaterialien des deutschen Nominalstils werden von den bisherigen Forschungen und authentischen technischen Dokumentationen ausgewählt. Dabei wird die Methode der Propositionenanalyse von Kintsch(1974, 1998) angewandt, somit wird Nominalstil als die komplexe Propositionenstruktur angesehen. Ein Satz von Nominalstil kann durch Kontrollregel in eine Reihe von Sätzen, die jeweils eine einzelne Proposition darstellen, umgeschrieben werden. Dann werden zwei Experimente durchgeführt, wobei jeweils 12 und 26 Teilnehmer von deutschen Muttersprachlerinnen „Einfachheitsgrad“ und „Klarheit der Instruktion“ der kontrollierten Sätzen bewerten. Aus Resultat geht hervor, dass die Verständlichkeit von Hälften der kontrollierten Säzten verbessert wird. Die andere Hälfte zeigen hingegen in Bezug auf Einfachheit und Klarheit keinen spürbaren Unterschied auf. Die letzteren kontrollierten Sätzen führen auf solchem Nominalstil wie „beimA nhalten", "bei fehlenden Markierungen“ zurück, in dem kein eigenes Argument zu finden ist, oder dessen zeitlichen Relation zu dem übergeordneten Satz als Simultan anzusehen ist. Aufgrund dieser grammatischen Merkmalen wird der Kontrollregel über Nominalstil mit grammtischen Einschränkungen modifiziert. D. h., der deutsche Nominalstil soll nur begrenzt kontrolliert werden. Aus dem Ergebnis der begrenzten Kontrolle ist es zu sehen, dass die Nominalisierung als eine Strategie wirkt, eine Proposition nicht als individuelle und konkrete Tatsache sowie Aktivität darzustellen, sondern als einen verallgemeinerten Hintergrund anzunehmen(Lehmann 1982). Hinzu bringt der Nomialstil eine Wirkung von Informationsverdichtung(Popadic 1971). Darauf soll hingewiesen werden, dass die häufige Verwendung des Nominalstils im deutschen Technischen Dokumentation mit den Textsortenkonvention im Sinne von Göpferich (2009) hoch relevant sein kann.

대학교 독일어 원어수업에 대한 학습자의 인식 연구

이미영 ( Lee Mi-young )
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In der Forschung werden der Interaktion im Fremdsprachenunterricht verschiedene lernfördernde Funktionen zugeschrieben. Nach kognitivistischen Ansätzen sollen durch Interaktion Input und Output besser verarbeitet werden, indem Bedeutungen ausgehandelt werden. Aus soziokultureller Perspektive wird angenommen, dass das Wissen durch Interaktion in gegenseitiger Unterstützung ko-konstruiert wird. So stellen sich Interaktionen, die vor allem in der Zielsprache stattfinden, als reiche Lernmöglichkeiten dar. Im vorliegenden Aufsatz wird eine Studie vorgestellt, die untersucht, wie Lerner einen Deutschunterricht, in dem zur Förderung zielsprachlicher Kompetenzen die Zielsprache als Unterrichtssprache eingesetzt wird (Einsprachigkeit), im Hinblick auf seine Lerneffekte und Grenzen einschätzen. Hierfür wurden alle sieben Lerner aus einem universitären Deutschunterricht auf Anfängerniveau interviewt. Aus dieser Befragung geht hervor, dass die Lerner trotz anfänglicher Schwierigkeiten von Nutzen und Lerneffekten der Einsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht überzeugt sind und diese Form des Unterrichts sehr positiv bewerten. Hierbei können einige Faktoren festgestellt werden, die bei der positiven Bewertung des Unterrichts eine wichtige Rolle gespielt haben, nämlich die Bemühungen der Lehrkraft im Hinblick auf Erleichterung des Inputverstehens, Vermittlung der für die unterrichtlichen Interaktionen benötigten Ausdrücke (Wörter und Wendungen), kleine Gruppengröße, kooperative Lernatmosphäre, Bemühungen seitens der Lerner bei der Vorbereitung des Unterrichts usw. Grenzen der Einsprachigkeit sind ebenfalls sichtbar geworden, vor allem im Hinblick auf das Erlernen der Grammatik. Basierend auf diesen Ergebnissen werden einige Vorschläge formuliert, die in einem Anfängerunterricht beachtet werden sollten, in dem die Zielsprache als Unterrichtssprache dient.

“Vom Schreibtisch, wie immer.” - 상호행위 언어학과 인터뷰 분석

지영은 ( Jhee Young Eun )
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Jahren als Interface zwischen Textpragmatik und Gesprächsanalyse herausgebildet und einen großen Erfolg innerhalb des Forschungsgebietes von der gesprochenen Sprache erlebt hat. Ihr Ziel ist eine Beschreibungsmöglichkeit linguistischer Strukturen zu suchen, die als Ressourcen der Organisation menschlicher Interaktion fungieren. In meinem Beitrag wurde versucht, anhand von einer Fallstudie einige Schwerpunkte der interaktionlen Linguistik zu illustrieren. Als Korpus wird sich auf dem Interview von der Zeitschrift < ZEIT Wissen > mit dem Philosophen Byung-Chul Han gewidmet. Einerseits werden die Konsequenzen von der interaktionallinguistischen Sichtweise für eine allgemeine Theoriebildung der Sprache und Sprachverwendung aufgezeigt. Andererseits kann man daraus die Beschreibungsmöglichkeit einer Grammatik der gesprochenen Sprache nachvollziehen.
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Die vorliegende Arbeit behandelt eine Unterrichtsmethode, die als ‘Integriertes Lernen (eng. Blended Learning)’ bezeichnet wird, das im Germanistikunterricht in Korea noch nicht populär ist. Unter ‘Integriertes Lernen’ versteht man eine Lernform, die eine Kombination von traditioneller Präsenzschulung (Face-to-Face Unterricht im Klassenzimmer) und elektronischen Formen von E-Learning ist. Mit Integriertes Lernen versucht man, die Effektivität des traditionellen Face-to-Face-Unterrichts zu erhöhen und die Aktivität der Studenten im Unterricht zu fördern. In der vorliegenden Arbeit habe ich den Versuch unternommen, nach einer kurzen Einführung für Integrietes Lernen den praktischen Vorgang des Unterrichts < Übersetzung der deutschen Texte > zu zeigen, der mithilfe des Integrierten Lernens im 1. Semester 2016 sowie im 1. Semester 2017 durchgeführt wurde. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht darin, die positiven Resultate und einige Verbesserungsmöglichkeiten der Anwendung des Integrierten Lernens für den Unterricht < Übersetzung der deutschen Texte > darzustellen, die durch die Analyse der gegen Ende des Semesters durchgeführten Umfrage und die SPSS-Analyse herausgefunden wurden. Dabei wird es betont, dass man mit dem Integrierten Lernen die Qualität des Germanistikunterrichts in Korea verbessern kann.
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