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외국어로서의 독일어 (DaF in Korea)검색

Deutsch als Fremdsprache in Korea


  • - 주제 : 어문학분야 > 독어학
  • - 성격 : 학술지
  • - 간기: 반년간
  • - 국내 등재 : KCI 등재
  • - 해외 등재 : -
  • - ISSN : 1229-0122
  • - 간행물명 변경 사항 :
논문제목
수록 범위 : 5권 0호 (1999)

헤르더의 외국어 교육론

정시호 ( Chong Si Ho )
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Johann Gottfried Herder war auch ein idealer Lehrer und hervorragender Fremdsprachenlehrer, wie wir es vor allem aus “Journal meiner Reise im Jahr 1769‘” ersehen können. Nach ihm sollte Deustch den Grund für das System aller Wissenschaften legen, da eben die Muttersprache unsere Weltansicht, die Seele des Volkes und den nationalen Charakter bestimmt. Er hat gesagt: Ein wahrer Dichter muß in seiner Sprache schreiben. Damit kann er als Vorläufer der sprachlichen Relativitätstheorie und der inhaltbezogenen Grammatik betrachtet werden. Nach Herder sollen auf Deutsch Französisch, Italienisch und dann Lateinisch, Griechisch und schließlich Hebräisch gefolgt werden, und zwar nach der Methdoe, wie sie wir heute für “audiolinguale und audiovisuelle Methode” halten können. Dabei hat er betont, daß die menschliche Seele auch ihre Lebensalter wie Körper hat. Nach dessen psychologischen Entwicklungsstufen sollen nicht nur alle Fächer, sondern auch Fremdsprachen gelehrt werden. Er stellte 4 Prinzipien auf : 1. Deutsch soll zuerst unterichtet werden. Nach ihm sei die erste Klasse der Sprache alle Muttersprache. 2. Man lernt Grammatik aus der Sprache; nicht Sprache aus der Grammtik. 3. Mit “Sprechen” soll es beginnen. Nach ihm sei die erste Sprache eine Plapperstunde. 4. Der Lehrer soll sich immer in die Lage der Schüler hineinsetzen. Dies finde ich erstaunlich, wenn ich einen Einblick in die Erziehungsverhältnisse im 18. Jahrhundert gewinne.

독한사전 모델 개발 연구

양도원 ( Yang Do-won )
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Die vorliegende Arbeit ist zunachst ein Erfahrungsbericht, den ich in den letzten Jahren beim Verfassen eines deutsch-koreanischen Worterbuches gesammelt habe, und auch eine kritische Selbstbetrachtung, die ich im Laufe meines neuen Kenntnisserwerbs uber die Lexikographie gewonnen habe. In der lexikographischen Geschichte stehen zwei Stellungen gegenuber, namlich die der Lexikographer bzw. der treibenden gesellschaftlichen Krafte und die der Benutzer. Um den ersten Umgang mit dem deutsch-koreanischen Worterbuch zu erleichtern, habe ich ein neues Worterbuchkonzept entworfen, das mit dem Prinzip “Benutzerfreundlichkeit” zu verzeichnen ist. Diese Besonderheiten sind sowohl bei der externen als auch internen Selektion der Lemmata zu erkennen. Nach der Auffassung des Verfassers soll ein Lernerworterbuch den Anfangern nicht nur linguistische, sondern auch kulturelle Kenntnisse und Inhalte vermitteln, damit sie durch verschiedene Sinneskanale konfrontiert werden sollen. Diese Auffassung wird mit wissenschaftlichen Ergebnissen von anderen Disziplinen zusammengefasst begrundet. Es ist die weitere Aufgabe des Worterbuchverfassers, die Schwache und Unkorrektheit herauszufinden und sie zu beheben. Hiermit werden eine kritische Betrachtung und Verbesserungsvorschlage von Fachkollegen in jeder Form herzlich auf- und wahrgenommen.
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In dem vorliegenden Beitrag1 handelt es sich nicht um einen Erfahrungsbericht über ein gelungenes Projekt in Bezug auf Austausch und Kooperation einer Universität oder einer Abteilung . Im Gegenteil, vielmehr ist der vorliegende Aufsatz als eine Ideenund Gedankensammlung, als Denkanstoß und Diskussionsbeitrag für zukünftige Projekte zu verstehen, um hoffentlich den Stein entsprechend in Richtung konkretere Vorhaben ins Rollen zu bringen.

독일어의 현재완료와 과거용법에 대한 고찰

지광신 ( Jee Kwang-sin )
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Perfekt- und Präteritumgebrauch sind in der Erzählung und im Gespräch nicht scharf gegeneinander abzugrenzen und werden von manchen Grammatikern als synonyme Vergangenheitstempora aufgefaßt. Manchmal kann das Perfekt mit Vergangenheitsbezug gegen das Präteritum ausgetauscht werden, ohne daß der Hörer/Leser einen Informationsunterschied bemerkt, wie im folgenden Beispiel: Kolumbus hat Amerika entdeckt./Kolumbus entdeckte Amerika. Diese Vertretung ist aber nicht gut oder überhaupt nicht möglich, wenn die im Perfekt genannte Tatsache zu einer anderen in Beziehung gesetzt wird: Da steht er nun, der kleine Hans, und weint, weil er vom Nikolaus nichts bekommen hat. Präteritum und Perfekt sind zwar nicht funktionsgleich, aber doch funktionsähnlich: beide beziehen sich auf ein vergangenes, abgeschlossenes Geschehen. Im Deutschen bezieht sich jedoch Perfekt nicht nur auf ein vegangenes Geschehen, sondern auch auf ein gegenwärtiges und ein zukünftiges Geschehen. In alten Grammatiken werden die verschiedenen Gebrauchsvarianten nur dargestellt, ohne Erklärung dafür, wie Perfekt vom Präteritum, Präsens oder Futur II (Futurperfekt) zu unterscheiden ist. In diesem Aufsatz sehe ich als die Grundbedeutung des Perfekts im unmarkierten Fall den Gegenwartsbezug und die Abgeschlossenheit an, worauf der wesentliche Unterschied zwischen Perfekt und den anderen Tempora wie Präteritum, Präsens und Futur II zurückführt. Während das Präteritum einer Handlung lediglich den Stempel “im Sprechzeitpunkt vergangen” aufdrückt, stellt das Perfekt den Vollzug einer Handlung fest und zwar als eine im Sprechzeitpunkt gegebene Tatsache, als eine möglicherwei se wiederkehrende Tatsache oder als eine zu einem zukünftigen Zeitpunkt gegebene Tatsache. In Sätzen im Perfekt mit Gegenwartsbedeutung ist das Geschehen als zum Redemoment vollzogen zu verstehen, wobei der Redemoment nicht als Zeitpunkt zur Durchführung des Geschehens dient, sondern als vollzogenes Geschehen daran heranreichend. In Sätzen im Perfekt mit Zukunftsbedeutung führt die Bedeutung der Futur darauf zurück, daß sich das Präsens im Deutschen nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Zukunft bezieht, wobei die Bedeutung der Futur durch Kontext oder Zeitadverbiale markiert werden soll. Im unmarkierten Fall soll der Satz im Perfekt als auf Gegenwart bezogen interpretiert werden. Bei der Interpretation des Perfekts spielt die Referenzzeit im Reichenbachschen Sinne eine wichtige Rolle, die Klein/Vater(1998) als TT (Topic-Time) bezeichnet. Während sich die Referenzzeit in Duden Grammatik (1984), Helbig/Buscha(1988) und Heidolph/ Flämig/Motsch(1984) in Sätzen im Perfekt mit Vergangenheitsbedeutung mit Ereigniszeit vor Sprechzeit oder mit Sprechzeit nach der Ereigniszeit überlappt, wird in Grammtiken von U. Engel(1988), H. Weinrich (1993) und in Zifonun/Hoffmann/Strecker (1997) betont, daß sie sich nur mit der Sprechzeit nach der Ereigniszeit wie im Englischen überlappt. Meines Erachtens ist es nicht zu leugnen, daß sich das Perfekt im Deutschen nicht ganz gleich wie im Englischen verhält, wie bei U. Engel(1988), H. Weinrich (1993) und in Zifonun/Hoffmann/Strecker(1997). Vielmehr ist es charakteristisch für das deutsche Perfekt, daß das Perfekt gegebenenfalls mit Präteritum ausgetauscht werden kann, ohne großen Informationsunterschied. Die Erklärung finde ich mit Hilfe der Analyse von Klein/Vater (1998), nach denen die Referenzzeit nicht auf einem Zeitpunkt beschränkt ist, sondern eine Zeitspanne ist, die z.B. von einem Zeitpunkt in der Vergangenheit bis zur Gegenwart reicht. Jedoch soll die Eigenschaft der Vorzeitigkeit bei der Interpretation des Perfekts nicht betont werden, was sonst nicht zu Recht zur Annahme führt, daß das Perfekt und das Präteritum synonyme Vergangenheitstempora sind. Das Perfekt soll nicht als ein Tempus sondern als ein Aspekt aufgefaßt werden, wobei die Abgeschlossenheit wesentlich ist.

언어최소량과 언어습득 - 생성문법이론을 중심으로 -

박진길 ( Jin-gil Park )
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인간이면 누구나 모국어를 정복한다. 즉 100% 자유롭게 창조적으로 말할 수 있다. 외국어 학습도 원칙적으로는 동일하다. 다만 모국어에 상응하는 언어환경을 조성하는 것이 문제다. 이를 위해 다음과 같은 사항이 강조될 수 있다. (1) 외국어 시간에는 해당 외국어로, 즉 원어교육을 제도화해야 한다. <언어최소량> 원칙에 따른 언어학습/교육에서는 무엇보다도 이를 충족시키기 위해 해당 외국어로 말하고, 듣고, 쓰고, 읽는 것이 기본이다. 21세기에 우리가 생존하기 위해서 우리는 한국의 관행적인 학습법, 즉 문법위주에다 국어로 일관하는 수업을 탈피해야 한다. (2) 동시에 단어가 아닌 말/문장중심 교육이어야 한다. 단어차원이 아닌 문장 차원에서 언어의 특성이 제대로 나타난다. 숙어를 살리고, 묘사능력을 효과적으로 가꿀 수 있다. (3) 한 외국어를 정복하기 위해서는 열정과 끈기, 그리고 계획적인 학습이 뒤따라야 한다. 한 외국어를 정복하는 것은 그 세계에 대한 정복뿐만이 아니라 약 10억 원의 현금에 해당하는 가치와 능력을 갖는다고 한다. 도전할 충분한 가치를 지닌다. (4) 언어를 배우는데는 특별한 재능을 요구하지 않는다. 인간이면 누구나 비슷한 언어능력을 타고나기 때문이다. 스승은 이를 새겨둘 필요가 있다. 이러한 사실은 이미 모국어 학습에서 증명되고 있다. (5) 외국어 수업은 해당 언어의 최소량을 가능한 한 빨리 채우도록 계획하고 노력하는 것이 가장 효과적이다. 즉 언어최소량이 언어학습의 지름길이기에 그러하다. 그것은 곧 1000개의 말/문을 향해 달려가는 것이다. 이는 하루 5개씩 익히면 7-8개월이면 끝나는 작업이다. (6) 현대 외국어 교육은 과학적인 기술을 잘 동원해야 한다. 자신에게 알맞은 기기를 휴대하거나 문장 리스트를 활용하면 더욱 효과적이다. 언어최소량에 따른 학습은 지속적인 말/문에 대한 정선작업과 최소주의 이상을 활용한다면 가장 효율적으로 외국어를 정복하는 정수를 찾을 것이다. 언어최소량과 외국어 학습에 대한 문제는 이미 독어교육(1999, 17/18집)에서 밝힌 바 있다. 이를 위한 지속적인 연구와 많은 토론이 필요하다.

한국인의 독일어 습득에 나타나는 재귀대명사의 통사적 특성

홍우평 ( Hong Upyong ) , 강기동 ( Kang Ki-dong )
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Aufgrund der Ergebnisse aus einem psycholinguistischen Experiment zur Syntax des Reflexivpronomens in der Lernersprache von Koreanern beim Zweitspracherwerb des Deutschen läßt sich folgendes feststellen: (i) Bei den Versuchspersonen in der frühen Phase des Erwerbs ist ein bestimmter Typ von Fehler häufig belegt: Als koreferentes Bezugssubjekt für ein Reflexivpronomen im eingebetteten Satz werden sowohl das Matrix- als auch das eingebettete Subjekt ausgewählt. Diese Erscheinung deutet darauf hin, daß in der frühen Phase des Zweitspracherwerbs das muttersprachliche Wissen ggf. auf das grammatische System der Lernersprache übertragen wird (Transfereffekt). (ii) Versuchspersonen in der späteren Phase sind im Grunde in der Lage, das koreferente Bezugssubjekt für das Reflexivopronomen im eingebetteten Satz korrekterweise auf das eingebettete Subjekt zu beschränken. Nähere Überlegungen zu Eigenschaften des Inputs legen zudem nahe, daß der Erwerb des betreffenden Prinzips weder durch positive noch durch negative Evidenz erfolgt haben kann. Dieses Ergebnis läßt sich als eine Evidenz für das logische Problem des Zweitspracherwerbs auffassen, für dessen Lösung die Annahme eines dem Menschen angeborenen Sprachlernmechanismus zwingend sein sollte.
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Es handelt sich bei der vorliegenden Arbeit um einen Erfahrungsbericht über ein Projekt, das ich als Projektleiter im Wintersemester 1999/2000 mit Hilfe von vier Deutschlehrenden an den vier verschiedenen Universitäten in Korea geplant und durchgeführt habe. Daran nahm insgesamt X Studenten/innen teil, die an den erwähnten vier Universitäten Deutsch meistens in Rahmen ihres Fachstudiums lernten. Das hier vorgestellte Projekt hat das Lernziel, den Studenten Gelegenheiten zu geben, ihre Deutschkenntnisse zum Zweck einer realen Kommunikation hier in Korea regelmäßig zu gebrauchen. Hierfür sollten die an das Projekt teilnehmenden Studenten ihren von dem Projektleiter vermittelten Partner per E-Mail in deutscher Sprache kennenlernen. Die Studenten waren Germanistikstudenten im ersten oder zweiten Studiumjahr und auch im dritten oder teilweise vierten. Dieses Projekt wurde wie folgt verlaufen: Jedem Studenten wird die E-Mail-Adresse seines Partners zugeteilt. Die Studenten sollen per E-Mail auf Deutsch so viele Informationen über ihren Partner sammeln wie möglich, so dass sie am Ende des Semesters über ihren Partner schriftlich berichten können. (Auch dies sollte auf Deutsch geschehen.) Sie sollen eigentlich mindestens einmal pro Woche an ihren Partner mailen. Und sie sollen die Mails auf einer Diskette speichern und diese am Ende des Semesters mit einem zusammenfassenden Bericht abgeben. Ansonsten sind zwei verschiedene Lernhilfefunktionen auf der Homepage strukturiert. Das sind eben das folgende: 1) “Formulierungshilfe” auf der Homepage : Zum Beispiel möchten die Studenten ihren Partner fragen, was er gern am Wochenende macht. Aber sie können das auf Deutsch nicht ausdrücken. Dann besuchen sie die oben hingewiesene Homepage und wählen sie dort "Formulierungshilfe". Dort finden sie deutsche Ausdrücke, die sie für das Projekt gebrauchen können. 2) “Fragen und Antworten” : Hier können die Studenten sowohl auf Koreanisch als auch auf Deutsch die Lehrenden fragen, wenn sie Schwierigkeiten beim Schreiben haben. Ihre Fragen werden allerdings nicht persönlich beantwortet, sondern auf der Homepage veröffentlicht, damit alle davon lernen können.

인터넷에 의한 프로젝트 수업 -독일 지역학 수업을 중심으로-

소만섭 ( Man-seob So )
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Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, Lehrenden an Universitäten einen computergestützten Projektunterricht anzubieten. Im Internet findet sich eine fast unüberschaubare Fülle aktueller deutschsprachiger Informationen, von denen ein guter Teil auch für das landeskundliche Selbststudium oder den landeskundlichen Unterricht in Deutsch als Fremdsprache sehr sinnvoll eingesetzt werden kann. Dabei geht es um ein gemeinsames Ziel, nämlich um den Erwerb von Wissen, der durch Kooperation besser erreicht werden kann. Hier ergänzen sich das Internet und die neuen Lernformen und machen sich teilweise gegenseitig erst möglich. Die Lehrkraft vermittelt zwischen Lernenden und Lerneinheiten, leitet an und berät. Computergestützter Unterricht ermöglicht ein interdisziplinäres Vorgehen. Zahlreiche Verbindungen zu anderen Informationressourcen gestatten ein Lernen im Kontext, wodurch kreatives und konstruktives Denken gefördert wird. Der Unterricht basiert auf kooperativem Lernen und will Studierende zu Teamarbeit als gemeinsamem Ziel ermutigen. Wichtig ist es auch hier festzuhalten, welche gemeinsame Aufgabe aus den geäußerten Einzelideen entwickelt werden. Die beschriebenen Unterrichtsbeispiele sollen dazu dienen, Studierende des Faches Deutsch in deutscher Landeskunde vertraut zu machen und ihnen Einblicke in kulturelle Eigenheiten deutscher Regionen zu gewähren. Die Studierenden können die unterschiedlichen Facetten deutscher Kultur in einer offenen und immer aktualisierten Form selbst erforschen, wobei sie sogar eigene Interessenschwerpunkte setzen können, da das Internet eine breite Selektion von Informationen anbietet. Dabei müssen die Studierenden Know-how vermittelt bekommen, das sie befähigt, das große multimediale Informationsangebot nicht nur zu nutzen, sondern auch zu sortieren und in ein bereits vorhandenes Wissensganzes einzuordnen. Es ist herauszustellen, daß mit diesem kooperativen Ansatz unter Miteinbeziehung des Internets eine weitaus größere Wissensretention erzielt worden ist, als es bei einem traditionellen Ansatz möglich gewesen wäre.
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